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Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßstab ist wie bei ähnlichen Betrachtungen das mittlere Rentenniveau. Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird teilweise ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die viele Menschen daher glauben, ihren [[Lebensstandard]] nicht halten zu können. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. In der [[Statistik]] ist selbst genutztes [[Wohneigentum]] bisher nicht berücksichtigt,&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot; /&amp;gt; während weitere Einkünfte wie Zinsen, Dividenden, Mieten oder Pachteinkünfte, Tantiemen o.&amp;amp;nbsp;ä. erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Armut#Altersarmut&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen entfallen nach dem Ende des Erwerbslebens viele Ausgaben und es steht mehr freie Zeit zur Verfügung. 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Er bezieht sich dabei auf die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der „[[Riester-Rente]]“), die „[[Agenda 2010]]“ und die Gesundheitsreform; durch diese Politik würde die Armut vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/meldung92814.html &#039;&#039;Sozialwissenschaftler zur Armutsdebatte&#039;&#039;.] Tagesschau vom 17. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßstab ist wie bei ähnlichen Betrachtungen das mittlere Rentenniveau&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, wobei ein [[Median]]wert von 60 % des durchschnittlichen Einkommens als Grenze gilt&lt;/ins&gt;. Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird teilweise ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die viele Menschen daher glauben, ihren [[Lebensstandard]] nicht halten zu können. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. In der [[Statistik]] ist selbst genutztes [[Wohneigentum]] bisher nicht berücksichtigt,&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot; /&amp;gt; während weitere Einkünfte wie Zinsen, Dividenden, Mieten oder Pachteinkünfte, Tantiemen o.&amp;amp;nbsp;ä. erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Armut#Altersarmut&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen entfallen nach dem Ende des Erwerbslebens viele Ausgaben und es steht mehr freie Zeit zur Verfügung. Einige Altersgruppen sind trotz relativ niedriger Rente mit ihrem Lebensstandard zufrieden oder können aufgrund gestiegener [[Lebenserwartung]] sogar noch weiter Einkommen erwirtschaften.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: weitere Zahlen</title>
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Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bertelsmann-2015-10-12&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Altersarmut&amp;#039;&amp;#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die viele Menschen daher glauben, ihren [[Lebensstandard]] nicht halten zu können. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. 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Er bezieht sich dabei auf die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der „[[Riester-Rente]]“), die „[[Agenda 2010]]“ und die Gesundheitsreform; durch diese Politik würde die Armut vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/meldung92814.html &amp;#039;&amp;#039;Sozialwissenschaftler zur Armutsdebatte&amp;#039;&amp;#039;.] Tagesschau vom 17. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßstab ist wie bei ähnlichen Betrachtungen das mittlere Rentenniveau. Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird teilweise ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. 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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird teilweise ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die viele Menschen daher glauben, ihren [[Lebensstandard]] nicht halten zu können. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. In der [[Statistik]] ist selbst genutztes [[Wohneigentum]] bisher nicht berücksichtigt,&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot; /&amp;gt; während weitere Einkünfte wie Zinsen, Dividenden, Mieten oder Pachteinkünfte, Tantiemen o.&amp;amp;nbsp;ä. erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Armut#Altersarmut&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen entfallen nach dem Ende des Erwerbslebens viele Ausgaben und es steht mehr freie Zeit zur Verfügung. Einige Altersgruppen sind trotz relativ niedriger Rente mit ihrem Lebensstandard zufrieden oder können aufgrund gestiegener [[Lebenserwartung]] sogar noch weiter Einkommen erwirtschaften.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039;&#039; stammt aus der [[politikwissenschaft]]lichen und [[sozialwissenschaft]]lichen Diskussion in Deutschland. Er wurde vor allem von dem kulturell-links orientierten Politikwissenschaftler [[Christoph Butterwegge]] geprägt. Er bezieht sich dabei auf die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der „[[Riester-Rente]]“), die „[[Agenda 2010]]“ und die Gesundheitsreform; durch diese Politik würde die Armut vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/meldung92814.html &#039;&#039;Sozialwissenschaftler zur Armutsdebatte&#039;&#039;.] Tagesschau vom 17. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maßstab ist wie bei ähnlichen Betrachtungen das mittlere Rentenniveau. &lt;/ins&gt;Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird teilweise ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die viele Menschen daher glauben, ihren [[Lebensstandard]] nicht halten zu können. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. In der [[Statistik]] ist selbst genutztes [[Wohneigentum]] bisher nicht berücksichtigt,&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot; /&amp;gt; während weitere Einkünfte wie Zinsen, Dividenden, Mieten oder Pachteinkünfte, Tantiemen o.&amp;amp;nbsp;ä. erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Armut#Altersarmut&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen entfallen nach dem Ende des Erwerbslebens viele Ausgaben und es steht mehr freie Zeit zur Verfügung. Einige Altersgruppen sind trotz relativ niedriger Rente mit ihrem Lebensstandard zufrieden oder können aufgrund gestiegener [[Lebenserwartung]] sogar noch weiter Einkommen erwirtschaften.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Fmrauch am 4. August 2024 um 07:20 Uhr</title>
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Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;meisten &lt;/del&gt;Menschen daher ihren [[Lebensstandard]] nicht halten können &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und sich einschränken müssen&lt;/del&gt;. 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Er bezieht sich dabei auf die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der „[[Riester-Rente]]“), die „[[Agenda 2010]]“ und die Gesundheitsreform; durch diese Politik würde die Armut vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/meldung92814.html &#039;&#039;Sozialwissenschaftler zur Armutsdebatte&#039;&#039;.] Tagesschau vom 17. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;teilweise &lt;/ins&gt;ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. 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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: Statistik</title>
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Er bezieht sich dabei auf die Teilprivatisierung der Altersvorsorge (Einführung der „[[Riester-Rente]]“), die „[[Agenda 2010]]“ und die Gesundheitsreform; durch diese Politik würde die Armut vergrößert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesschau.de/inland/meldung92814.html &#039;&#039;Sozialwissenschaftler zur Armutsdebatte&#039;&#039;.] Tagesschau vom 17. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zur sogenannten [[Kinderarmut]] war die Altersarmut in Deutschland um die Jahrtausendwende rückläufig: von 13,3 Prozent 1998 auf 11,4 Prozent im Jahr 2003. Längerfristig wird ein Wiederanstieg erwartet, weil infolge der [[Rentenreform]] viele Menschen wegen [[Teilzeitarbeit]], [[Geringfügige Beschäftigung|geringfügiger Beschäftigung]], langer [[Arbeitslosigkeit]] oder langer [[Studienzeit]] niedrigere Renten bekommen werden. Inzwischen nimmt die Altersarmut wieder zu: 2006 war jeder zehnte Ruheständler von Altersarmut bedroht, und 2013 war es jeder siebte.&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/oktober/altersarmut-steigt-in-deutschland-weiter-an/ |titel=Das Risiko für Altersarmut steigt in Deutschland weiter an |hrsg=[[Bertelsmann Stiftung]] |datum=2015-10-12 |zugriff=2016-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &#039;&#039;Altersarmut&#039;&#039; ist aber auch ein [[subjektiver Begriff]], weil die gezahlte Rente meist niedriger als das bisherige [[Nettoeinkommen]] ist und die meisten Menschen daher ihren [[Lebensstandard]] nicht halten können und sich einschränken müssen. Hinzu kommt, dass alte Menschen häufig auch nach dem Tod des Partners in der großen [[Wohnung]] bleiben, obwohl die Kosten für die Einzelperson teilweise nicht viel geringer sind. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In der [[Statistik]] ist selbst genutztes [[Wohneigentum]] bisher nicht berücksichtigt,&amp;lt;ref name=&quot;bertelsmann-2015-10-12&quot; /&amp;gt; während weitere Einkünfte wie Zinsen, Dividenden, Mieten oder Pachteinkünfte, Tantiemen o.&amp;amp;nbsp;ä. erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Armut#Altersarmut&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 24. Juni 2022, 09:39 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{PPA-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kupfer&lt;/del&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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