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	<title>B. Braun Melsungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=B._Braun_Melsungen&amp;diff=587767&amp;oldid=prev</id>
		<title>FFA P-16: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Unternehmen  | Name             = B. Braun Melsungen AG  | Logo             = Bbraun.svg  | Unternehmensform = Aktiengesellschaft (Deutschland)|Akt…“</title>
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		<updated>2018-06-17T15:23:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Unternehmen  | Name             = B. Braun Melsungen AG  | Logo             = Bbraun.svg  | Unternehmensform = Aktiengesellschaft (Deutschland)|Akt…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
 | Name             = B. Braun Melsungen AG&lt;br /&gt;
 | Logo             = Bbraun.svg&lt;br /&gt;
 | Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsdatum   = 23. Juni 1839&lt;br /&gt;
 | Sitz             = [[Melsungen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | Leitung          = Heinz-Walter Große ([[Vorstandsvorsitzender]])&lt;br /&gt;
 | Mitarbeiterzahl  = 61.583 (&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen2017&amp;quot;&amp;gt;bbraun.de: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bbraun.de/de/unternehmen/organisation-zahlen-und-fakten/geschaeftsbericht-2017/finanzbericht.html 2017 - Das Geschäftsjahr in Zahlen,]&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 29. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Umsatz           = 6,788 Mrd. [[Euro]] (&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;zahlen2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Stand            = &lt;br /&gt;
 | Branche          = Pharma- und Medizinprodukte, Medizintechnik&lt;br /&gt;
 | Homepage         = www.bbraun.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B. Braun Melsungen AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches [[Pharmaunternehmen|Pharma-]] und Medizinbedarfs-Unternehmen mit [[Sitz (juristische Person)|Sitz]] in [[Melsungen]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Infusomat fmS Braun.JPG|mini|Infusionspumpe (Infusomat fmS)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma B. Braun wurde gegründet durch die Rosen-Apotheke. Diese wurde am 23. Juni 1839 für 14.000  [[Taler]] von Julius Wilhelm Braun in der Brückenhofstraße in Melsungen erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Sohn Bernhard Braun begann ab 1864 mit der Produktion von Pflastern und Migränestiften. 1867 wurde die Apotheke von der Produktion der Pharmazeutischen Erzeugnisse getrennt und der Betrieb unter dem heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;B. Braun&amp;#039;&amp;#039; ins Handelsregister eingetragen. 1900 übernahm [[Carl Braun (Apotheker)|Carl Braun]] die Apotheke und das Unternehmen von seinem Vater. Ab 1908 begann das Unternehmen mit der Herstellung von [[Nähen (Medizin)|Nahtmaterial]] aus sterilen, resorbierbaren [[Hausschaf|Hammeldärmen]] ([[Catgut]]). Es folgte die Produktion von Frakturschienen zur [[Knochenbruchbehandlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 wurden die ersten [[Blutdruckmessgerät]]e hergestellt. 1923 wurde die noch existierende [[BKK B. Braun Melsungen AG|Betriebskrankenkasse B. Braun Melsungen]] durch Carl Braun gegründet. In [[Mailand]] wurde 1925 die erste ausländische Produktionsstätte errichtet. 1930 begann die Entwicklung der modifizierten [[Tyrode-Lösung]] Sterofundin, der Basis für alle späteren [[Infusion|Vollelektrolytlösungen]] bei B. Braun.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/430026/DE Markenregister – Sterofundin]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1935 begann die Produktion von Synthofil A, einem unresorbierbaren synthetischen Nahtmaterial.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/463733/DE Markenregister – Synthofil]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 übernahm [[Otto Braun (Politiker, 1904)|Otto Braun]] den Betrieb, 1937 wurde [[Bernhard Braun (Unternehmer)|Bernhard Braun]] wissenschaftlicher Leiter. Die beiden Brüder betrieben die Expansion des Unternehmens und erweiterten die Produktpalette; 1939 hatte die Fabrik 500 Mitarbeiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges beschäftigte das Unternehmen Zwangsarbeiter aus dem [[KZ Breitenau|AEL-Breitenau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Plate, Thorsten Groth, Volker Ackermann, Arist von Schlippe: &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche Familienunternehmen: Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2011. 1 Aufl., S. 54f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu diesen Zwangsarbeitetern gehörte auch die jüdische  Ärztin [[Lilli Jahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tenhumbergreinhard.de/1933-1945-lager-1/1933-1945-lager-g/guxhagen-kloster-breitenau.html |titel=Guxhagen (Kloster Breitenau) |werk=tenhumbergreinhard.de |zugriff=2017-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die ersten [[Infusionspumpe]]n und Infusionsgeräte aus Glas entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1949 erfolgte die Markteinführung von Supramid-Braun, ein chirurgisches Nahtmaterial auf Nylonbasis. 1955 wurde im [[Spanien|spanischen]] [[Rubí]] bei [[Barcelona]] ein Werk für Nahtmaterial unter dem Namen Material Clínico, S.&amp;amp;nbsp;A. (heute B. Braun Medical, S.&amp;amp;nbsp;A.) gegründet. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Peripherer Venenkatheter|Braunüle]]&amp;#039;&amp;#039; verwendete 1962 als einteilige Infusionskanüle erstmals [[Kunststoff]] als Material. Der Umsatz stieg bis ins Jahr 1964 bei etwa 1700 Mitarbeitern auf 50&amp;amp;nbsp;Millionen [[Deutsche Mark|DM]]. 1966 wurde die B. Braun-Stiftung zur Förderung der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonal gegründet. Das Stiftungskapital stammt aus den Verkaufserlösen der Fachzeitschrift „Die Schwester“ (heute: „Die Schwester, der Pfleger“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;reset=true&amp;amp;referrerPosition=0&amp;amp;referrerResultId=idn%3D019580312%26any&amp;amp;query=idn%3D014437139 &amp;#039;&amp;#039;Die Schwester, der Pfleger&amp;#039;&amp;#039;], {{ISSN|0340-5303}}, online, abgerufen am 17. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1968 übertrugen Otto und Bernhard Braun 90&amp;amp;nbsp;Prozent der Anteile unter [[Nießbrauch]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;svorbehalt an ihre Kinder. In einem zweiten Schritt wurden, nach der Umwandlung des Unternehmens 1971 in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]], 1983 die restlichen zehn Prozent an die Enkelkinder übertragen. In dieser Phase wurde 1977 [[Ludwig Georg Braun]], Sohn von Otto Braun, Sprecher des Vorstands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Produktionsstätten wurden in [[Malaysia]] (1972), [[Frankreich]] (1976) und in den [[Vereinigte Staaten|USA]] (1979) gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 erwarb die Firma B. Braun die &amp;#039;&amp;#039;[[Aesculap-Werke|Aesculap AG]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Tuttlingen]] und erreicht damit 425 Millionen DM Jahresumsatz. Die Zahl der Mitarbeiter stieg mit der Übernahme auf etwa 3100. Schon 1998 übersprang der Umsatz die Vier-Milliarden-DM-Marke bei 27.000 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde ein neues Werk von dem Architekten [[James Stirling (Architekt)|James Stirling]]  entworfen und auf dem Gelände „Pfieffewiesen“ in Melsungen eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lyodura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wurde bekannt, dass sich die Unternehmen Braun und Biodynamics Hirnhäute aus Berliner Krankenhäusern für die Herstellung von Arzneiprodukten liefern ließ. Der Chef der Pathologie des Berliner [[Rudolf-Virchow-Krankenhaus|Universitätsklinik Rudolf Virchow]] erhob im Februar 1996 den Vorwurf, Braun Melsungen habe für die Herstellung von Arzneiprodukten aus menschlichen [[Hirnhaut|Hirnhäuten]]  „[[HIV]]-infiziertes Material erhalten“. Von 1989 bis 1994 waren illegal 3500 Hirnhäute aus acht Berliner Krankenhäusern an die Firma Braun, 500 an die Firma Biodynamics in Erlangen geliefert. Braun hatte für das Produkt [[Lyodura]] Hirnhäute auch von [[Tuberkulose]]-Kranken, von [[Hepatitis]]-Infizierten und Toten mit [[Metastase]]n im Hirn verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/deutschland/medikamente-verseuchter-rohstoff_aid_156958.html Verseuchter Rohstoff, Focus-Magazin, Ausgabe 12, 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,295422-3,00.html &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Georg Braun: Christlicher Provokateur.&amp;#039;&amp;#039;] In Focus, 23. April 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Hirnhauttransplantate mit dem Pflastermaterial [[Lyodura]], das von B. Braun hergestellt wurde, kam es – größtenteils in Japan – bis 2004 zu etwa 120 Infektionen mit der [[Creutzfeldt-Jakob-Krankheit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;brooke&amp;quot;&amp;gt;F. Brooke, A. Boyd, G. M. Klug, C. L. Masters, S. J. Collins: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mja.com.au/journal/2004/180/4/lyodura-use-and-risk-iatrogenic-creutzfeldt-jakob-disease-australia Lyodura use and the risk of iatrogenic Creutzfeldt-Jakob disease in Australia.]&amp;#039;&amp;#039; Med. J. Aust., 16. Februar 2004; 180(4):177-81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund mangelnder Kontrollen der Hirnhautspender sowie des Herstellungsprozesses, bei dem Hirnhäute ungenügend desinfiziert und in Stapeln übereinandergelagert wurden, erfolgte eine [[Kreuzkontamination]] gesunder Hirnhäute mit Prionen. Lyodura wurde als eine Art „Pflaster“ bei Operationen verwendet, zumal es sich durch geringe Abstoßungsreaktionen auszeichnete. Nach erfolgloser Änderung des Herstellungsprozesses beendete B. Braun die Produktion 1996 in Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;Friedemann Hottenbacher: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=1998/03/25/a0102 Deutsche Pharmafirma in Japan verklagt.]&amp;#039;&amp;#039; Meldung in der [[Die Tageszeitung|taz]] vom 25. März 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;; ähnliche Produkte anderer Hersteller wurden in den USA und Kanada 2002 vom Markt genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cbc&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.cbc.ca/news/canada/health-canada-bans-brain-patch-linked-to-brain-disease-1.333393 Health Canada bans &amp;#039;brain patch&amp;#039; linked to brain disease.]&amp;#039;&amp;#039; CBC News, 15. April 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr vereinbarte B. Braun Melsungen mit den japanischen Gesundheitsbehörden die Zahlung einer Entschädigung an die Familien der Opfer in Höhe von jeweils über 600.000 US-Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cbc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 besteht eine logistische Allianz mit der [[Hartmann Gruppe]]. 2004 erwarb B. Braun Melsungen die Saxonia Medical in [[Radeberg]], einer Produktionsstätte für Dialysatoren und 2005 Ascalon in [[Berggießhübel]] (Fertigung von Hohlfasermembranen für Dialysatoren). 2009 erfolgte die Markteinführung eines medikamentenbeschichteten [[Angioplastie|Ballonkatheters]], der die Durchblutung der [[Koronargefäß|Herzkranzgefäße]] verbessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2012 teilte das Unternehmen mit, kein [[Insulinpräparat|Humaninsulin]] mehr zu vertreiben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Diabetes: B. Braun stellt den Vertrieb von Insulin ein und konzentriert sich auf die Weiterentwicklung von Blutzuckermessgeräten und Penkanülen |url=http://www.bbraun.de/cps/rde/xchg/bbraun-de/hs.xsl/news_15727.html |wayback=20120607205512 |archiv-bot=2018-03-31 05:15:49 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 29. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
Der Jahresumsatz betrug im Geschäftsjahr 2015 6,130 Milliarden Euro. Das Unternehmen beschäftigt in 64 Ländern weltweit 55.719 Mitarbeiter (März 2015) und ist Eigentum der Gründerfamilie. Stammsitz ist das nordhessische Melsungen, Vorstandsvorsitzender ist Heinz-Walter Große.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2012 gaben die [[Rhön-Klinikum|Rhön-Kliniken]] bekannt, dass B. Braun Melsungen fünf Prozent der Aktien erworben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;RHÖN-KLINIKUM AG: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dgap.de/news/pvr/rhoenklinikum-veroeffentlichung-gemaess-abs-wphg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung_209_730485.htm Veröffentlichung gemäß §&amp;amp;nbsp;26 Abs.&amp;amp;nbsp;1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung.]&amp;#039;&amp;#039; 27. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sparten ===&lt;br /&gt;
B. Braun hat sein Geschäft in vier Sparten unterteilt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hospital Care&amp;#039;&amp;#039; rüstet Krankenhäuser aus und ist führend bei Produkten der klinischen Versorgung und für stationäre Behandlung von Patienten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aesculap&amp;#039;&amp;#039; ist Weltmarktführer für handgehaltene chirurgische Instrumente.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Out Patient Market (OPM)&amp;#039;&amp;#039; kümmert sich um die Patientenversorgung außerhalb des Krankenhausbetriebs und von chronisch Kranken bzw. Langzeitpatienten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;B. Braun Avitum&amp;#039;&amp;#039; ist einer von drei weltweit tätigen Komplettanbietern bei extrakorporaler Blutbehandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Langenscheidt]], [[Bernd Venohr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tochterunternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Schweizer Tochterfirma des Unternehmens ist die &amp;#039;&amp;#039;B. Braun Medical AG&amp;#039;&amp;#039;, die Medizinalprodukte entwickelt und herstellt. Sie gehört zu den [[Liste der grössten Unternehmen in der Schweiz|500 größten Schweizer Unternehmen]] und beschäftigt an den vier Standorten [[Crissier]], [[Escholzmatt]], [[Luzern]] und [[Sempach]] knapp 1000 Mitarbeitende.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bbraun.ch/de/unternehmen/standorte.html &amp;#039;&amp;#039;Vier Standorte in der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;], auf der Website der B. Braun Medical AG, abgerufen am 23. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; In Escholzmatt produzieren ca. 250 Mitarbeiter medizinische Kunststoff-Einmalartikel für [[Infusion]]sprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tochterunternehmen sind:&lt;br /&gt;
* Aesculap&lt;br /&gt;
* TransCare Service GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorstand ===&lt;br /&gt;
Der Vorstand besteht aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbraun.de/de/impressum.html |titel=Impressum |autor= |hrsg= |werk= |datum= |sprache=de |zugriff=2017-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Heinz-Walter Große, Vorsitzender&lt;br /&gt;
* Annette Beller&lt;br /&gt;
* Anna Maria Braun&lt;br /&gt;
* Meinrad Lugan&lt;br /&gt;
* Caroll H. Neubauer&lt;br /&gt;
* Joachim Schulz&lt;br /&gt;
* Markus Strotmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/1134/pdf/Die_Kriegschirurgie_von_1939-1945.pdf Karl Philipp Behrendt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegschirurgie von 1939 bis 1945 aus der Sicht der Beratenden Chirurgen des deutschen Heeres im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Promotionsarbeit, 2003, S. 87] (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 1. Mai 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bbraun.de/ Offizielle Websiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2005455-5|LCCN=n/82/31599|VIAF=262137623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:B Braun Melsungen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmazieunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hersteller von medizinischen Geräten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Melsungen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FFA P-16</name></author>
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