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	<title>Beichtstuhl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<title>Lucky Man: Pönitent verlinkt</title>
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		<author><name>Lucky Man</name></author>
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		<title>Kulturspion: in den Evangelisch-lutherischen Kirchen kaum bekannt</title>
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		<author><name>Kulturspion</name></author>
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&lt;br /&gt;
Die heutige Form des Beichtstuhls stammt aus der [[Barock]]zeit. Es ist ein fast geschlossenes, schrankartiges, hölzernes, oft mit kunstvollem Schnitzwerk verziertes Möbelstück, das in zwei oder (meist) drei Abteile geteilt ist: eines für den [[Beichtvater]] und ein weiteres für die Beichtenden (manchmal zwei, aber nicht zur gleichzeitigen Benutzung). Der Teil des Priesters enthält einen der Tür zugewandten Sitz, der Teil des Gläubigen eine Kniebank, ausgerichtet zu der vergitterten Öffnung in der Trennwand, durch die das Bekenntnis gesprochen wird. Daneben gab es halb offene und ganz offene Beichtstühle, bei denen sowohl der Beichtende als auch der Priester von außen gesehen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{PPA-Kupfer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4144359-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenausstattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sitzmöbel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kulturspion</name></author>
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