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	<title>Benutzer:Fmrauch/Tide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-07-06T15:26:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Fmrauch/Tide&amp;diff=533161&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Erdrotation und Schwerkraft */</title>
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		<updated>2017-01-10T21:40:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Erdrotation und Schwerkraft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. Januar 2017, 21:40 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l47&quot;&gt;Zeile 47:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 47:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Erdrotation und Schwerkraft===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Erdrotation und Schwerkraft===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flut&lt;/del&gt;.jpg|thumb|300px|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Modellvorstellung zur Entstehung des Gezeitenzustandes &quot;Flut&quot;&lt;/del&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Erde Mond Kräfte&lt;/ins&gt;.jpg|thumb|300px|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kräfte Erde Mond&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine der Sachlogik entsprechende Antwort wäre hier, dass sich Erdanziehungskraft und Zentrifugalkraft durch die Erdrotation stark auswirken. Das einzelne - kleine - Wasservolumen „schwebt“ im umgebenden [[Meer]]. Erst wenn ein Meeresvolumen als Welle aus dem umgebenden Wasser aufgrund seines Bestrebens seinen Bewegungszustand beizubehalten, herausgeschoben wird, kommt es zu einer Auswirkung der Erdanziehungskraft, so daß die Höhe der Welle begrenzt bleibt. Auf die Höhe solcher Wellen haben sowohl die resultierende Schwerkraft als auch die wirksame Umfangsgeschwindigkeit Einfluss. Wenn der Mond die Erdanziehungskraft mindert, werden die Wellen weniger stark in ihrer Höhe begrenzt. Wenn auf der mondabgewandten Seite die Umfangsgeschwindigkeit durch die Erdrotation überlagert wird durch die des Erde-Mond-Systems kommt es zu einem stärkeren Herausschieben der Wellen. Somit wird man auf der mondzugewandten als auch auf der mondabgewandten Seite eine im Schnitt höhere Meeresfläche aufgrund der Dünung haben. Da diese gehobenen Meeresflächen aufgrund der Stellung des Mondes umlaufen, schieben sich solche zusätzlichen Wasservolumina gegen die Küsten und bewirken die Flut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine der Sachlogik entsprechende Antwort wäre hier, dass sich Erdanziehungskraft und Zentrifugalkraft durch die Erdrotation stark auswirken. Das einzelne - kleine - Wasservolumen „schwebt“ im umgebenden [[Meer]]. Erst wenn ein Meeresvolumen als Welle aus dem umgebenden Wasser aufgrund seines Bestrebens seinen Bewegungszustand beizubehalten, herausgeschoben wird, kommt es zu einer Auswirkung der Erdanziehungskraft, so daß die Höhe der Welle begrenzt bleibt. Auf die Höhe solcher Wellen haben sowohl die resultierende Schwerkraft als auch die wirksame Umfangsgeschwindigkeit Einfluss. Wenn der Mond die Erdanziehungskraft mindert, werden die Wellen weniger stark in ihrer Höhe begrenzt. Wenn auf der mondabgewandten Seite die Umfangsgeschwindigkeit durch die Erdrotation überlagert wird durch die des Erde-Mond-Systems kommt es zu einem stärkeren Herausschieben der Wellen. Somit wird man auf der mondzugewandten als auch auf der mondabgewandten Seite eine im Schnitt höhere Meeresfläche aufgrund der Dünung haben. Da diese gehobenen Meeresflächen aufgrund der Stellung des Mondes umlaufen, schieben sich solche zusätzlichen Wasservolumina gegen die Küsten und bewirken die Flut.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
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	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Benutzer:Fmrauch/Tide&amp;diff=533159&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: Die Seite wurde neu angelegt: „Zuerst sollen die wirksamen Kräfte auf der mondzu- und mondabgewandten Seite untersucht werden. Nach dem Gravitationsgesetz errechnet sich der Betrag der Mass…“</title>
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		<updated>2017-01-10T21:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Zuerst sollen die wirksamen Kräfte auf der mondzu- und mondabgewandten Seite untersucht werden. Nach dem Gravitationsgesetz errechnet sich der Betrag der Mass…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Zuerst sollen die wirksamen Kräfte auf der mondzu- und mondabgewandten Seite untersucht werden. Nach dem Gravitationsgesetz errechnet sich der Betrag der Massenanziehung nach der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_g=Y*m_1*m_2/r_²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.telabo.ch/formelsammlung/pdf/Physik.pdf Formelsammlung, 3.1 Gravitationsgesetz, Seite 5] - telabo.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mondanziehung würde sich dann nach folgender Formel berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_gm=Y*m*m_m/r_m²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Hierbei sind:&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gravitationskonstante Y=6,67*10^(-11)m³/s²kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mondmasse m_m=7,36*10^22kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittlerer Bahnradius (Abstand des Mondes) r_m=3,84*10^8m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Angezogene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masse m=1kg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_m=6,67*10^(-11)*1*7,36*10^22/(3,84*10^8)²=33,29µN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erde-Mond-System rotiert in 27,3215 Tagen um seinen Drehpunkt, der sich innerhalb des Erdkörpers 4700km von der Erdachse befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wer-weiss-was.de/theme206/article2655086.html Revolution ohne Rotation, Ebbe und Flut] - wer-weiss-was.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zentrifugalkraft errechnet sich nach der Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_z=m*v²/r&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,  wobei v=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;omega;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*r und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;omega;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;=2*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;pi;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/T &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formellexikon.de/formel-sammlung-w.html#w86 Winkelgeschwindigkeit] - formellexikon&amp;lt;/ref&amp;gt; und v=2*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;pi;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*r/T ist. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.formellexikon.de/formel-sammlung-z.html#z20 Zentrifugalkraft] - formellexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit gilt die Formel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_z=4*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;pi;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;²*m*r/T²&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Punkt auf der mondabgewandten Seite gilt dann mit r_ab=4700km + 6370km=11070km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_zab=4*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;pi;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;²*1*1,107*10^7/(27,3215*24*3600)²=78,4279µN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Punkt auf der mondzugewandten Seite gilt dann mit r_zu=6370km-4700km=1670km&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F_zzu=4*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;pi;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;²*1*1,67*10^6/(27,3215*24*3600)²=11,83µN &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit errechnet sich eine wirksame Kraft für die Flut auf der mondabgewandten Seite von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F_ab=F_zab-F_m , eingesetzt: F_ab=78,4279µN-33,29µN=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45,1379µN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit errechnet sich eine wirksame Kraft für die Flut auf der mondzugewandten Seite von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F_zu=F_zzu+F_m, eingesetzt: F_zu=11,83µN+33,29µN=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45,12µN&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Kräfte wirken senkrecht nach oben zur Wasseroberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Frage: Kann die Mondanziehung das [[Meer]] heben?===&lt;br /&gt;
Es wirken periodisch im ungefähren 12 h Rhythmus zwei zusätzliche Kräfte auf einen Punkt der Erdoberfläche, dies wurde bereits errechnet. Allerdings wird der schnelle Schluß, daß diese Kräfte nun die Meeresfläche einfach um mehrere Meter anheben, nicht befriedigend gelingen. Würde man ein Gewicht von 1 kg irgendwo hinstellen und senkrecht dazu eine Kraft von 1 N ausüben, dann würde sich das Gewicht nicht von der Unterlage rühren, da die Schwerkraft in Richtung Unterlage größer ist. Somit werden die Mondanziehung und die Zentrifugalkraft des Erde-Mond-Systems nicht ausreichen, das [[Meer]] direkt anzuheben, d.h. die Frage nach dieser Ursache der Gezeiten des Meeres bleibt irgendwie unbefriedigend, da es nicht einleuchtend ist, daß der Mond das Meer anheben soll, welches durch die wesentlich stärkere Erdanziehungskraft gehalten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erdrotation und Schwerkraft===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flut.jpg|thumb|300px|Modellvorstellung zur Entstehung des Gezeitenzustandes &amp;quot;Flut&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Eine der Sachlogik entsprechende Antwort wäre hier, dass sich Erdanziehungskraft und Zentrifugalkraft durch die Erdrotation stark auswirken. Das einzelne - kleine - Wasservolumen „schwebt“ im umgebenden [[Meer]]. Erst wenn ein Meeresvolumen als Welle aus dem umgebenden Wasser aufgrund seines Bestrebens seinen Bewegungszustand beizubehalten, herausgeschoben wird, kommt es zu einer Auswirkung der Erdanziehungskraft, so daß die Höhe der Welle begrenzt bleibt. Auf die Höhe solcher Wellen haben sowohl die resultierende Schwerkraft als auch die wirksame Umfangsgeschwindigkeit Einfluss. Wenn der Mond die Erdanziehungskraft mindert, werden die Wellen weniger stark in ihrer Höhe begrenzt. Wenn auf der mondabgewandten Seite die Umfangsgeschwindigkeit durch die Erdrotation überlagert wird durch die des Erde-Mond-Systems kommt es zu einem stärkeren Herausschieben der Wellen. Somit wird man auf der mondzugewandten als auch auf der mondabgewandten Seite eine im Schnitt höhere Meeresfläche aufgrund der Dünung haben. Da diese gehobenen Meeresflächen aufgrund der Stellung des Mondes umlaufen, schieben sich solche zusätzlichen Wasservolumina gegen die Küsten und bewirken die Flut.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
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