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	<title>Dammhofareal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Dammhofareal&amp;diff=842286&amp;oldid=prev</id>
		<title>Soenke Rahn: Artikel wie ich ihn bis zum 15:39, 31. Dez. 2014‎ in die Wikipedia einfügte. Vgl. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dammhofareal&amp;oldid=137275753</title>
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		<updated>2023-03-09T18:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikel wie ich ihn bis zum 15:39, 31. Dez. 2014‎ in die Wikipedia einfügte. Vgl. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dammhofareal&amp;amp;oldid=137275753&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flensburg Braun-Hogenberg.jpg|mini|400px|Auf der Stadtansicht [[Flensburg]]s von [[Georg Braun|Braun]] und [[Frans Hogenberg|Hogenberg]] die ungefähr zwischen 1572 und 1618 entstand, ist im Bereich von St. Johannis eine kahle von Plankwerk umgebene Kuppe]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dammhofareal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in [[Flensburg]], nahe der Kirche [[Johanniskirche (Flensburg)|St. Johannis]] im [[Johannisviertel (Flensburg)|Johannisviertel]]. Im besagten Bereich soll der Überlieferung nach eine Burg und später ein Hof gestanden haben. Das Dammhofareal wird mit der [[Dammhofareal#Sage vom Ritter Fleno|Sage vom Ritter Fleno]] in Zusammenhanggebracht. Heutzutage ist das Gebiet weitgehend überbaut und ist stark verändert worden, so dass neuere archologische Forschung kaum noch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gestalt im Laufe der Zeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wohl ursprüngliche Dammhofareal liegt heutzutage zwischen den Straßen Johanniskirchhof, Süderfischerstraße, Plankemai und Johannisstraße. An dem besagten Areal verläuft zudem die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Dammhof&amp;#039;&amp;#039; entlang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Jakob Röschmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 95&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;H&amp;quot;&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1960er Jahren stand im dortigen Bereich noch die Löhmannschule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1964 entstand in dem Bereich die [[Handwerkskammer Flensburg]]. Dennoch hat sich seit dem im dortigen Gebiet eine Kuppe von etwa 70 mal 80 Meter erhalten ({{Coordinate|text=Lage|NS=54/47/4.38/N|EW=9/26/26.988/E|type=landmark|region=DE-SH|name=Burgplatz}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; An dieser Stelle soll sich die älteste Burg Flensburgs befunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;I&amp;quot;&amp;gt;Arthur Dähn: Ringwälle und Turmhügel. Mittelalterliche Burgen in Schleswig-Holstein, Husum 2001, Seite 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakob Röschmann erwähnt außerdem in seinem Buch von 1963 noch eine steilrandige Böschung die von der Ecke der Straßen Johanniskirchhof und Süderfischerstraße bogenförmig bis zur Plankemai Nummer 10 verläuft. Hier sind heutzutage zwar noch Böschungen vorhanden, aber dieser Bereich hat sich mittlerweile äußerst stark verändert, dort wurde unter anderem eine [[Tiefgarage]] gebaut, so dass der genaue ursprüngliche Verlauf der erwähnten Böschungen mittlerweile kaum noch bestimmbar sein dürfte. Des Weiteren gab er noch weitere Böschungsabschnitte an, aus denen sich ein weiterer größerer Recheckbereich andeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Röschmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 95 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem konnte durch Bohrungen im Jahre 1957 ein Burggraben bestätigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; Er hatte eine Tiefe von bis zu 4 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;Jakob Röschmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 97&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Graben bestand aus mehreren Wasserläufen und verlief rund herum um den größeren Recheckbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Röschmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichte des Kreises Flensburg&amp;#039;&amp;#039;. Die vor- und frühgeschichtlichen Denkmäler und Funde in Schleswig-Holstein 6. Neumünster 1963, Seite 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hospital und Kloster zum Heiligen Geist&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1995, Seite 334.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestätigt wird der Burggraben zudem durch die alte Bezeichnung „Der Graben”, die den  östlichen Bereich des Dammhofareals zur Johannisstraße bezeichnet. Zudem hat der Name Dammhof die Bedeutung „Teich-Hof”. „Dam” bedeutet im [[Dänische Sprache|Dänischen]] „Teich”.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ungefährer Standort der Dammhofpforte, Bild 02.JPG|mini|upright=0.7|Ungefährer Standort der Dammhofpforte in der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Dammhof&amp;#039;&amp;#039; (Foto 2014)]]&lt;br /&gt;
Es wird vermutet, dass es sich bei dieser Burg um eine [[Turmburg]] gehandelt haben könnte, in der im 12. Jahrhundert ein Edelmann wohnte und der im Namen des Landesherren bei der [[Angelburger Straße]] eine Zollstätte betrieb, und zwar dort wo sie ursprünglich begann, ungefähr im Kreuzungsbereich unberhalb der Angelburger Straße 33, wo der Mühlenstrom langfloß&amp;lt;ref name=&amp;quot;H&amp;quot;/&amp;gt; und die Region [[Angeln (Region)|Angeln]] beim Bereich der [[Wiesharde]] endete. Diese vermutliche Zollburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;F&amp;quot;&amp;gt;Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Fleno&amp;lt;/ref&amp;gt; wird zudem aufgrund ihrer Lage mit der Burg des sagenhaften [[Dammhofareal#Sage vom Ritter Fleno|Ritters Fleno]] in Verbindung gebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; – Für das Jahr 1248 ist überliefert dass König [[Erik IV. (Dänemark)|Erich Plogpenning]] gegen seinen Bruder Herzog [[Abel (Dänemark)|Abel]] von Schleswig kämpfte und daher [[Johannisviertel|St. Johannis]] angriff und durch Brand zerstörte. Diese Angriff könnte ebenfalls auf die Burg hindeuten, da davon auszugehen ist, dass damals kein Angriff gegen ein harmloses Fischerdorf erfolgte, sondern gegen eine herzoglich Wehranlage. Der König dürfte also damals die Burg zerstört haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;I&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alleburgen.de/dispF.php?i=3&amp;amp;t=sh&amp;amp;id=17 Alle Burgen, Flensburg, (St. Johannis), verschwundene Burg], abgerufen am: 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Dammhofes ist erstmals im 16. Jahrhundert belegt. Teile des Dammhofgebietes gehörten wohl teilweise zeitweise der Stadt und der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; Am 20. Mai 1598 erhielt der Bürgermeister Johann Klöcker den Dammhof mit den zurgehörigen Koppeln, womit der Dammhof erstmals erwähnt wurde. Beim Hof befanden sich damals vermutlich zahlreiche Stauteiche für Fische. Ab dem 17. Jahrhundert ist der Name Dammhof zudem als Flurname belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Flensburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2005 , ISBN 3-925856-50-1, Artikel: Am Dammhof&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Dammhof gehörten damals wohl auch noch die Bereiche östlich der Kirche, die sich südlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Dammhof&amp;#039;&amp;#039; befinden. Der Dammhof erstreckte sich so wohl vom [[Hafermarkt]] bis zur Plankemai.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt; Durch das Gebiet verlief also von Westen nach Osten die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Dammhof&amp;#039;&amp;#039;, die früher wohl auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Strohsack&amp;#039;&amp;#039; trug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;E&amp;quot;/&amp;gt; In der Straße befand sich im 16. Jahrhundert [[Flensburger Stadtbefestigung#Pforten und Stadttore|Dammhofpforte]]. Südlich der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Dammhof&amp;#039;&amp;#039; wurde im 15. Jahrhundert ein Teil des Damhofgebietes auch Peperborg (Pfefferburg) genannt. Das [[Urbar (Verzeichnis)|Erdbuch]] verzeichnete den Gebietsnamen Peperborg im Jahr 1436. Auch dieser Name deutet offensichtlich auf die Burg hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrzehnte ist Flensburg gewachsen, und das Gebiet des Dammhofes mit dem Burgareal wurde schrtittweies ebenfalls bebaut. So befand sich im Jahre 1908 bei der Adresse Dammhof Nummer 5 das kommunale &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm- und Elise Fischer-Volksbausebad&amp;#039;&amp;#039;, ein Volksbad im klassischen Sinne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;G&amp;quot;&amp;gt;Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Dammhof&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1966 wurde es geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;G&amp;quot;/&amp;gt; Heute gehört auch dieses Grundstück, wie viele andere Gebäude in dem Bereich, zur Handwerkskammer.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/geldsegen-fuer-die-handwerkskammer-id1488841.html Geldsegen für die Handwerkskammer], vom 29. Juni 2011; abgerufen am: 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Fleno-Grab, Bild 04.JPG|mini|Das Fleno-Grab im Fleno-Park (Foto 2013)]]&lt;br /&gt;
== Sage vom Ritter Fleno ==&lt;br /&gt;
Die Sage berichtet davon, dass einst auf der [[Möweninsel]] bei der Handelsstadt [[Schleswig]] der mächtige Herzog von Schleswig [[Knud Laward]] auf seiner Burg wohnte. Mit harter Hand schützte er die Bauern und Kaufleute seines Herzogtums, gegenüber den Feinden von Außen und den Räubern von Innen. Eines Tages befahl Knud Laward dem aus [[Leck (Nordfriesland)|Leck]] stammenden Ritter Fleno sich am Ostufer der [[Flensburger Förde|Förde]] niederzulassen. Die dortigen Fischer sollten ihm gehorsam sein und er solle sie dafür schützen. Ritter Fleno tat wie ihm geheißen und baute sich dort eine Burg. Unter seinem Schutz entstanden am Fördeufer eine Anzahl weiterer Fischerhütten. Auch siedelten sich Kaufleute und Handwerker an. Als der Ritter Fleno starb, kam seine Burg an den Landesherren. Der neu entstandene Ort aber, wurde nach dem Edelmann Fleno und seiner Burg „Flensburg” benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flensburg in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg 1972, Seite 279&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gundula Hubrich-Messow: &amp;#039;&amp;#039;Sagen und Märchen aus Flensburg&amp;#039;&amp;#039;, Husum 1992, Seite 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Historikern wird insbesondere der Name des sagenhaften Ritters und so auch der Name der Burg angezweifelt, sodass ein anderer Entstehungsprozess des Namen Flensburg vorliegen muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;F&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fleno-Park ==&lt;br /&gt;
[[File:Fleno-Park zur Nacht, Bild 01.JPG|mini|Der Fleno-Park in der Nacht (Foto 2014)]]&lt;br /&gt;
Der Fleno-Park, der nach dem sagenhaften Ritter benannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.marschundfoerde.de/artikel/flenopark.html Marsch und Förde, Fleno-Park], abgerufen am 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt in dem Gebiet unterhalb der Handwerkskammer, an der Süderfischerstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch: [http://www.wir-in-flensburg.de/unsere-themen/bauplanung/handwerkskammer WIF, Handwerkskammer], abgerufen am: 31. Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erstreckt sich über eine Länge von ungefähr 30 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;quot;&amp;gt;Andreas Oeding, Broder Schwensen, Michael Sturm: Flexikon. 725 Aha-Erlebnisse aus Flensburg!. Flensburg 2009, Artikel: Fleno-Park&amp;lt;/ref&amp;gt; Der öffentliche Park entstand wohl aus brachliegenden Land.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot;&amp;gt;Stadterneuerung in Flensburg. Östliche Alstadt und Achter de Möhl, Sanierungsgebiete von 1988 bis 2009, Herausgeben von: &amp;#039;&amp;#039;IHR Sanierungsträger im Auftrag der Stadt Flensburg&amp;#039;&amp;#039;, Seite 60 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Park gehört so auch nicht zu den offiziellen Parks der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;quot;/&amp;gt; In den 1990er Jahren wurde die Mauer des Parks zur Süderfischerstraße errichtet und mit den Mauerbegrenzungen der Park geformt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot;/&amp;gt; Im Park befindet sich das symbolische Grab des Ritters Fleno. Das Grab wurde vom Flensburger Künstler &amp;#039;&amp;#039;Christoph Wiegand&amp;#039;&amp;#039; geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;C&amp;quot;/&amp;gt; Neben der Bepflanzung zeichnet sich der kleine Park ansonsten noch durch einen Brunnen aus. Der Park ist der kleinste der Flensburger Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.flensburg-online.de/jahrhunderte/namensursprung.html Flensburg Online, Ritter Fleno: Stadtgeschichte Flensburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Flensburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Soenke Rahn</name></author>
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