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	<title>Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-23T22:43:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Flug-_und_Fahrzeugwerke_Altenrhein&amp;diff=587092&amp;oldid=prev</id>
		<title>FFA P-16: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Unternehmen | Name = Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA) | Logo = | Unternehmensform = Aktiengesellschaft | Gründungsdatum = 1949 | Aufl…“</title>
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		<updated>2018-06-11T00:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{Infobox Unternehmen | Name = Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA) | Logo = | Unternehmensform = &lt;a href=&quot;/wiki/Aktiengesellschaft&quot; title=&quot;Aktiengesellschaft&quot;&gt;Aktiengesellschaft&lt;/a&gt; | Gründungsdatum = 1949 | Aufl…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA)&lt;br /&gt;
| Logo =&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1949&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1987&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Schrittweiser Verkauf und Zerlegung&lt;br /&gt;
| Sitz = Ortschaft [[Altenrhein SG|Altenrhein]] in der Gemeinde [[Thal SG]] im [[Kanton St. Gallen]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = Hersteller von [[Flugzeug]]en, [[Schienenfahrzeug]]en und [[Boot]]en&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;FFA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Schweiz]]er Hersteller von [[Flugzeug]]en, Schienenfahrzeugen und Booten mit Sitz in der Ortschaft [[Altenrhein SG|Altenrhein]] in der Gemeinde [[Thal SG]] im [[Kanton St. Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde ab 1987 schrittweise verkauft und zerlegt. Seither existiert eine Reihe von Nachfolgegesellschaften, die auf die FFA zurückgehen, unter anderem die [[Gautschi AG]] (Flugzeugbau-Zuliefererin und Inhaberin der Markenrechte), die [[Pilatus Aircraft]]-Tochter &amp;#039;&amp;#039;Altenrhein Aviation AG&amp;#039;&amp;#039; (Flugzeug-Wartung), die [[Stadler Rail|Stadler Altenrhein AG]] (Waggonbau) und die [[Schindler Holding|Schindler Technik AG]]. Eng mit der FFA verbunden ist auch der [[Flugplatz St. Gallen-Altenrhein]], an dem das ehemalige FFA-Firmengelände liegt, das heute als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Industriepark Altenrhein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:P-16.JPG|mini|FFA P-16 von der FFA Altenrhein]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein&amp;#039;&amp;#039; gehen auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Dornier-Werke]] Altenrhein&amp;#039;&amp;#039; AG zurück, die 1924 von [[Claude Dornier]] gegründet wurden, nachdem Deutschland im [[Vertrag von Versailles]] der Flugzeugbau untersagt wurde. Interesse am Flugzeugbau in der Schweiz zeigten insbesondere die Schweizer Luftwaffe und die [[Ad Astra Aero]], eine Vorgängerin der späteren [[Swissair]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit die Flugzeuge der Dornier-Werke abheben konnten, wurde in Altenrhein ein Flugplatz mit einer 600&amp;amp;nbsp;Meter langen Graspiste angelegt, auf der 1927 der Flugbetrieb aufgenommen wurde und aus dem im Laufe der Zeit der [[Flugplatz St. Gallen-Altenrhein]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Unternehmen der deutschen Kontrolle entzogen und wechselte in Schweizer Hand. 1948 wurde [[Claudio Caroni]] mit der Führung des Unternehmens betraut, das 1949 den Namen in &amp;#039;&amp;#039;Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG (FFA)&amp;#039;&amp;#039; änderte und auch im [[Eisenbahnwagen|Waggonbau]] tätig wurde. Claudio Caroni kaufte das Unternehmen 1952 vollständig auf, womit es in Familienbesitz wechselte.&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Lexikon der Schweiz: [http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D41870.php FFA]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Flugzeugentwicklungen blieben Ausnahmen. Die Schweizer Luftwaffe bestellte zwar 100 Flugzeuge vom Typ [[FFA P-16]]; da aber kurz nach der Bestellung das Vorserienflugzeug J-3003 wegen eines Defektes in den [[Bodensee]] abstürzte, wurde die Bestellung storniert. Ein Weiterleben des Entwurfs fand in der ersten Version des Geschäftsreiseflugzeugs [[Learjet 23]] statt&amp;amp;nbsp;– deren Tragflächen wurden modifiziert von der P-16 übernommen. Dem Learjet 23 ging das gemeinsame Projekt &amp;quot;Swiss American Aviation Corporation (SAAC)&amp;quot; der FFA mit William P. Lear Projekt voraus. Ein Geschäftsreiseflugzeug mit der Bezeichnung [[SAAC-23]]. Teile des FFA P-16 fanden Verwendung beim Learjet 23.&lt;br /&gt;
Erst mit dem Schulungsflugzeug &amp;#039;&amp;#039;[[FFA AS-202 Bravo|AS-202 Bravo]]&amp;#039;&amp;#039; konnte 1972 ein Erfolg abseits von Lizenzbauten verzeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vbl-historic Nr. 25 Haldenstrasse.jpg|mini|Ein 1949 für Luzern gebauter Trolleybus mit Karosserie von FFA]]&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Pfeiler des Unternehmens bildete der Waggonbau, wobei neben den Wagen für die Normalspurbahnen auch jene für Schmalspurbahnen (insbesondere die [[Einheitswagen Schmalspur (Schweiz)|Einheitswagen]] für die [[Rhätische Bahn]]) und die Tramnetze (beispielsweise zahlreiche Anhänger nach dem Baumuster des [[Schweizer Standardwagen]]s) einen wichtigen Platz einnahmen.&lt;br /&gt;
Besonders zu erwähnen ist der Triebwagen  BDeh 1/2 der nahen [[Bergbahn Rheineck–Walzenhausen]], dessen [[Wagenkasten]] von der FFA stammt. &lt;br /&gt;
Er absolvierte 1958 seine Jungfernfahrt und ist immer noch in Betrieb (Stand Nov. 2013). Der Triebwagen wird derzeit revidiert &amp;lt;ref name=&amp;quot;rev BDeh 1/2&amp;quot;&amp;gt; {{Webarchiv|text=Bähnli wird zur Revision gefahren |url=http://www.rheintaler.ch/ostschweiz/stgallen/rorschach/tb-ot08/Baehnli-wird-zur-Revision-gefahren;art2889,3596421 |wayback=20131202231950 |archiv-bot=2018-04-10 05:35:44 InternetArchiveBot }} Der Rheintaler vom 7. November 2013, abgerufen am 19.Nov. 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; und soll seinen Dienst noch mindestens weitere 10 Jahre erfüllen. Der einzigartige Triebwagen der Schmalspur Zahnrad-Bahn (Spurweite 1200 mm) hat bereits mehr als 1&amp;#039;000&amp;#039;000 km zurückgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Triebwagen der Bergbahn ist «Millionär» |url=http://www.rheintaler.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/ot/rorschach/tb-ot/art795,2455654 |wayback=20140307211807 |archiv-bot=2018-04-10 05:35:44 InternetArchiveBot }} Der Rheintaler, 24. September 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde mehrfach originalgetreu restauriert. Darüber hinaus stellte das Unternehmen auch [[Karosserie]]n für [[Oberleitungsbus|Trolleybusse]], beispielsweise für die Netze in [[Trolleybus Luzern|Luzern]] und [[Trolleybus Zürich|Zürich]], her.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandro Flückiger, Roman Zai: &amp;#039;&amp;#039;1941-2016: 75 Jahre Trolleybus in Luzern&amp;#039;&amp;#039;, vbl-historic 2016, S. 15f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings war man im Waggonbau innerschweizerisch in ständiger Konkurrenz zur [[Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich|Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik Schlieren]] (SWS), zur [[Schweizerische Industrie-Gesellschaft|Schweizerischen Industrie-Gesellschaft]] (SIG) und zu [[Schindler Holding|Schindler-Waggon]] Pratteln (SWP) stand. Auch ein in den 1980er Jahren von der Schweizer Rollmaterialindustrie geschlossenes Stillhalteabkommen konnte den Bestand der Unternehmen nicht sichern. &lt;br /&gt;
=== Umstrukturierung, Auslagerung und Verkauf ===&lt;br /&gt;
[[Luciano Caroni]] verkaufte 1987 das Unternehmen an die [[Schindler Holding]]. Diese behielt den Waggonbau und einen beträchtlichen Teil des Firmengeländes und formierte ihre zweite Waggonbau-Tochtergesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;Schindler Waggon Altenrhein (SWA)&amp;#039;&amp;#039;. Die Flugzeugwerke und die FFA-Namensrechte verkaufte Schindler an die [[Zürich|Zürcher]] [[Justus Dornier Holding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flugzeugbereich wurde neu in &amp;#039;&amp;#039;FFA Flugzeugwerke Altenrhein AG&amp;#039;&amp;#039; umfirmiert und war nur noch als Zulieferer im Flugzeugbau und als Flugzeugwartungsfirma tätig. Das Unternehmen wurde weiter aufgeteilt, im Jahr 2000 wurde der Wartungsbereich in die &amp;#039;&amp;#039;FFA Aircraft Maintenance AG&amp;#039;&amp;#039; ausgelagert, die schliesslich 2002 von der [[Pilatus Aircraft|Pilatus-Gruppe]] übernommen wurde. Der Wartungsbereich wurde 2003 in die Pilatus-Tochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Altenrhein Aviation AG&amp;#039;&amp;#039; integriert und die &amp;#039;&amp;#039;FFA Aircraft Maintenance AG&amp;#039;&amp;#039; wurde in die Flughafengesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Airport Altenrhein AG&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt und verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beschluss der Generalversammlung vom Juni 2002 wurde die Fusion der &amp;#039;&amp;#039;FFA Flugzeugwerke Altenrhein AG&amp;#039;&amp;#039; mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Gautschi AG]]&amp;#039;&amp;#039; beschlossen. Die Gautschi AG als Inhaberin der Markenrechte ist seither im Zuliefergeschäft unter dem Markennamen FFA tätig. Hergestellt werden unter anderem Komponenten für den Jagdbomber [[McDonnell Douglas F/A-18|F/A-18]], die [[Airbus A320-Familie]] und die [[Airbus A330]]/[[Airbus A340|A340]]-Familie. Weiterhin wartet und liefert die «FFA» Teile für die &amp;#039;&amp;#039;FFA AS-202 Bravo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industriepark Altenrhein ==&lt;br /&gt;
In den 1990er-Jahren zeigte sich bei Schindler eine Überkapazität im Waggonbau, der zunehmend unter Druck ausländischer Konkurrenz geriet und an einem unstetigen Auftragseingang seitens der Schweizer Stammkunden litt. Trotz mehrfacher interner Restrukturierungen von Schindler Waggon, der Konzentration auf [[Pratteln]] als Hauptbetrieb (Entwicklung, Bau) und Altenrhein als untergeordnetem Standort (Wartung, Komponentenfertigung) rutschte der Geschäftsbereich in die Verlustzone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schindler Holding beschloss 1996 ihre Tochtergesellschaft Schindler Waggon zu verkaufen. Die Wahl fiel dabei auf die faktische Konsortialpartnerin [[Asea Brown Boveri|ABB]], mit der man zusammen unzählige Schienenfahrzeuge entwickelt hatte. Die ABB Verkehrstechnik hatte sich per Anfang 1996 mit [[Daimler-Benz]] zu [[Adtranz]] zusammengeschlossen und war an der Übernahme des Standorts Pratteln interessiert. Für den Standort Altenrhein fand man derweil eine andere Lösung: der Waggonbaubereich wurde 1997 von der [[Stadler Rail|Stadler Fahrzeuge AG]] übernommen, die in eine Holding umgewandelt wurde und Teile des Schindler-Werks als &amp;#039;&amp;#039;Stadler Rail Altenrhein AG&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Als Auffanggesellschaft für die verbliebenen Werksteile wurde die &amp;#039;&amp;#039;Schindler Technik AG&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die auch die Arealbewirtschaftung übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Stadler bei der Übernahme nicht das gesamte Werk benötigte, wurden die «überzähligen» Zulieferbereiche und die Komponentenfertigung von Schindler Technik weitergeführt und bis Ende 2000 an diverse Investoren verkauft. Dadurch siedelten sich über ein Dutzend Unternehmen auf dem ehemaligen Werksareal an, das bis Ende 2004 der Schindler-Immobilientochtergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Orgama AG&amp;#039;&amp;#039; gehörte. Schindler verkaufte den &amp;#039;&amp;#039;Industriepark Altenrhein&amp;#039;&amp;#039; per 1. Januar 2005 schliesslich an die deutsche &amp;#039;&amp;#039;TMW Pramerica Property Investment GmbH&amp;#039;&amp;#039; und löste die Orgama AG auf – die Bewirtschaftung des Industrieparks erfolgt hingegen weiterhin durch &amp;#039;&amp;#039;Schindler Technik&amp;#039;&amp;#039; (Pratteln), die in Pratteln ebenfalls das inzwischen geschlossene ehemalige Schindler-Werk betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|41870|Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein (FFA)|Autor= Peter Hug}}&lt;br /&gt;
* [http://www.parkaltenrhein.ch/ Industriepark Altenrhein]&lt;br /&gt;
* [http://www.ffa-aircraft.ch/ Gautschi AG – FFA]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahnarchiv.ch/ bahnarchiv.ch - Bilddatenbank mit teilweisem FFA-Fotoarchiv]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flugzeughersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Eisenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Straßenbahnhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kanton St. Gallen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thal SG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Alpenrheintal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>FFA P-16</name></author>
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