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	<title>Freiheitliche Szene - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<title>Kulturspion am 26. Juni 2020 um 15:12 Uhr</title>
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		<updated>2020-06-26T15:12:04Z</updated>

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Der politische Begriff „freiheitlich“ war zuvor schon seit vielen Jahren von verschiedenen Organisationen in [[Österreich]] verwendet worden: Dort gab es zum Beispiel seit 1952 den Ring [[Freiheitlicher Studenten]]. 1955 entstand die [[Freiheitliche Partei Österreichs]] (FPÖ), deren Parteiobmann [[Friedrich Peter (Politiker)|Friedrich Peter]] nationale, [[konservativ]]e und [[Liberalismus|liberale]] Bestrebungen zusammenführen wollte. Die FPÖ erreichte lange Jahre nur etwa 6 % der Wählerstimmen. 1986 übernahm [[Jörg Haider]] auf dem Parteitag in [[Innsbruck]] die Führung der FPÖ. Vor allem im traditionell sozialistisch wählenden [[Arbeitermilieu]] konnte die FPÖ neue Wähler gewinnen. Viele der Mittel und Parolen, die Haider zu seinem Erfolg verhalfen, waren innerhalb und außerhalb Österreichs harter Kritik ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche_Partei_%C3%96sterreichs#Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1986 gründete [[Dieter Stein]] die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Chefredakteur er seither ist und die eine ähnliche Ausrichtung verfolgte. Zu den ersten Autoren dieser Zeitung gehörten [[Hans-Ulrich Kopp]] (damals [[CDU]]) und [[Volker Kempf]]  (damals [[ÖDP]]). In Deutschland kam der Zulauf in diese Szene aus fast allen Parteien. Zugleich kamen Vorwürfe aus der Szene [[Kampf gegen Rechts]], die sich zunächst auf die persönliche Vergangenheit einzelner Personen hinsichtlich ihrer Aktivitäten im [[Nationalsozialismus]] bezogen. Nachdem diese Personen nach und nach ausgestorben waren, konzentrieren sich die Nachforschungen auf deren Nachkommenschaft. So finden sich immer wieder Hinweise auf Tätigkeiten in der [[Bundeswehr]] oder die Eltern. So schreibt die [[deutsche Wikipedia]]: „Dieter Stein wurde 1967 als Sohn des Berufsoffiziers (Oberstleutnant) und Militärhistorikers Hans-Peter Stein (1937–1994) in Ingolstadt geboren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Stein_(Journalist)#Leben_und_Wirken Version am 28. 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Viele der Mittel und Parolen, die Haider zu seinem Erfolg verhalfen, waren innerhalb und außerhalb Österreichs harter Kritik ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche_Partei_%C3%96sterreichs#Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1986 gründete [[Dieter Stein]] die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Chefredakteur er seither ist und die eine ähnliche Ausrichtung verfolgte. Zu den ersten Autoren dieser Zeitung gehörten [[Hans-Ulrich Kopp]] (damals [[CDU]]) und [[Volker Kempf]]  (damals [[ÖDP]]). In Deutschland kam der Zulauf in diese Szene aus fast allen Parteien. Zugleich kamen Vorwürfe aus der Szene [[Kampf gegen Rechts]], die sich zunächst auf die persönliche Vergangenheit einzelner Personen hinsichtlich ihrer Aktivitäten im [[Nationalsozialismus]] bezogen. Nachdem diese Personen nach und nach ausgestorben waren, konzentrieren sich die Nachforschungen auf deren Nachkommenschaft. 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		<author><name>Kulturspion</name></author>
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		<title>Kulturspion: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Inuse}}  Der Begriff &#039;&#039;&#039;Freiheitliche Szene&#039;&#039;&#039; wurde Anfang Oktober 2006 von dem DSU-Landesvorsitzende Karl-Heinz Obser verwendet, der damit nach der L…“</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Inuse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiheitliche Szene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde Anfang Oktober 2006 von dem [[DSU]]-Landesvorsitzende Karl-Heinz Obser verwendet, der damit nach der [[Landtagswahl]] in [[Sachsen-Anhalt]] vom 26. März 2006 zu einem Wahlbündnis „Bündnis für Sachsen“ aufrief. Seine eigene Partei DSU hatte bei der [[Volkskammerwahl 1990]] mit 6,3 % einen Achtungserfolg errungen, schrumpfte aber später zu einer [[Kleinpartei]]. Der politische Begriff „freiheitlich“ war zuvor schon seit vielen Jahren von verschiedenen Organisationen in [[Österreich]] verwendet worden: Dort gab es zum Beispiel seit 1952 den Ring [[Freiheitlicher Studenten]]. 1955 entstand die [[Freiheitliche Partei Österreichs]] (FPÖ), deren Parteiobmann [[Friedrich Peter (Politiker)|Friedrich Peter]] nationale, [[konservativ]]e und [[Liberalismus|liberale]] Bestrebungen zusammenführen wollte. Die FPÖ erreichte lange Jahre nur etwa 6 % der Wählerstimmen. 1986 übernahm [[Jörg Haider]] auf dem Parteitag in [[Innsbruck]] die Führung der FPÖ. Vor allem im traditionell sozialistisch wählenden [[Arbeitermilieu]] konnte die FPÖ neue Wähler gewinnen. Viele der Mittel und Parolen, die Haider zu seinem Erfolg verhalfen, waren innerhalb und außerhalb Österreichs harter Kritik ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche_Partei_%C3%96sterreichs#Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1986 gründete [[Dieter Stein]] die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Chefredakteur er seither ist und die eine ähnliche Ausrichtung verfolgte. Zu den ersten Autoren dieser Zeitung gehörten [[Hans-Ulrich Kopp]] (damals [[CDU]]) und [[Volker Kempf]]  (damals [[ÖDP]]). In Deutschland kam der Zulauf in diese Szene aus fast allen Parteien. Zugleich kamen Vorwürfe aus der Szene [[Kampf gegen Rechts]], die sich zunächst auf die persönliche Vergangenheit einzelner Personen hinsichtlich ihrer Aktivitäten im [[Nationalsozialismus]] bezogen. Nachdem diese Personen nach und nach ausgestorben waren, konzentrieren sich die Nachforschungen auf deren Nachkommenschaft. So finden sich immer wieder Hinweise auf Tätigkeiten in der [[Bundeswehr]] oder die Eltern. So schreibt die [[deutsche Wikipedia]]: „Dieter Stein wurde 1967 als Sohn des Berufsoffiziers (Oberstleutnant) und Militärhistorikers Hans-Peter Stein (1937–1994) in Ingolstadt geboren.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Stein_(Journalist)#Leben_und_Wirken Version am 28. Mai 2020‎&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diese und ähnliche Weise werden viele Menschen unter einen [[Generalverdacht]] gestellt, der an die [[Sippenhaft] in der Zeit des Nationalsozialismus von 1930 bis 1945 in Deutschland erinnert.&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kulturspion</name></author>
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