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	<title>Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten (Kryobob) - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fmrauch: /* Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Beginn der nicht religösen Kupferzeit (&lt; 6.300 v. Chr.) */ völlig falsch und unpassend</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beginn der nicht religösen Kupferzeit (&amp;lt; 6.300 v. Chr.): &lt;/span&gt; völlig falsch und unpassend&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Datierung über die hebräische Bibel (6.900 v. Chr. bis 6.300 v. Chr.) */ falsch</title>
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		<updated>2024-08-10T22:19:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Datierung über die hebräische Bibel (6.900 v. Chr. bis 6.300 v. Chr.): &lt;/span&gt; falsch&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: auch das Bild passt nicht zum Thema</title>
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		<updated>2024-08-10T22:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;auch das Bild passt nicht zum Thema&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos */ hat nichts mit dem Thema zu tun</title>
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		<updated>2024-08-10T22:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos: &lt;/span&gt; hat nichts mit dem Thema zu tun&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos */ das gilt nur für reines Eisen, und Hochöfen gab es damals nicht</title>
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		<updated>2024-08-10T22:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos: &lt;/span&gt; das gilt nur für reines Eisen, und Hochöfen gab es damals nicht&lt;/p&gt;
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Schmuckperlen aus Meteoreisen mit einem Nickelgehalt von ca. 7,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso konnte die schon früh geäußerte Vermutung bestätigt werden, dass ein bei der Mumie des Pharao Tutanchamun (ca. 1.350 v. Chr.) gefundener Dolch aus Meteoreisen gefertigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;The meteoritic origin of Tutankhamun’s iron dagger blade[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/maps.12664/references Meteoritics &amp;amp; Planetary Science], Meteoritics &amp;amp; Planetary Science, Version of Record online: 20 MAY 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Eisenfund in einem Grab bei Abydos aus der 6. Dynastie (2.347–2.216 v. Chr.) ließ sich zwar als nickelfrei und damit terrestrischen Ursprungs bestimmen, sein früherer Verwendungszweck konnte jedoch nicht ermittelt werden, da das Stück völlig verrostet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten bekannten Funde aus Meteoreisen stammen allerdings aus Mesopotamien, das von den dort lebenden Sumerern als „urudu-an-bar“ (= Kupfer des Himmels) bezeichnet wurde. Unter anderem wurde in der Stadt [[Ur (Stadt)|Ur]] ein Dolch mit einer Klinge aus Meteoreisen (10,8 % Ni) und goldbelegtem Griff entdeckt, dessen Herstellung auf eine Zeit um 3.100 v. Chr. datiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: &#039;&#039;Geschichte des Eisens&#039;&#039;. 3. 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Schmuckperlen aus Meteoreisen mit einem Nickelgehalt von ca. 7,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso konnte die schon früh geäußerte Vermutung bestätigt werden, dass ein bei der Mumie des Pharao Tutanchamun (ca. 1.350 v. Chr.) gefundener Dolch aus Meteoreisen gefertigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;The meteoritic origin of Tutankhamun’s iron dagger blade[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/maps.12664/references Meteoritics &amp;amp; Planetary Science], Meteoritics &amp;amp; Planetary Science, Version of Record online: 20 MAY 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Eisenfund in einem Grab bei Abydos aus der 6. Dynastie (2.347–2.216 v. Chr.) ließ sich zwar als nickelfrei und damit terrestrischen Ursprungs bestimmen, sein früherer Verwendungszweck konnte jedoch nicht ermittelt werden, da das Stück völlig verrostet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten bekannten Funde aus Meteoreisen stammen allerdings aus Mesopotamien, das von den dort lebenden Sumerern als „urudu-an-bar“ (= Kupfer des Himmels) bezeichnet wurde. Unter anderem wurde in der Stadt [[Ur (Stadt)|Ur]] ein Dolch mit einer Klinge aus Meteoreisen (10,8 % Ni) und goldbelegtem Griff entdeckt, dessen Herstellung auf eine Zeit um 3.100 v. Chr. datiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: &#039;&#039;Geschichte des Eisens&#039;&#039;. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos */ das ist z.T. falsch</title>
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		<updated>2024-08-10T22:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bergbau und Erzverhüttung auf der Insel Thasos: &lt;/span&gt; das ist z.T. falsch&lt;/p&gt;
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Schmuckperlen aus Meteoreisen mit einem Nickelgehalt von ca. 7,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso konnte die schon früh geäußerte Vermutung bestätigt werden, dass ein bei der Mumie des Pharao Tutanchamun (ca. 1.350 v. Chr.) gefundener Dolch aus Meteoreisen gefertigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;The meteoritic origin of Tutankhamun’s iron dagger blade[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/maps.12664/references Meteoritics &amp;amp; Planetary Science], Meteoritics &amp;amp; Planetary Science, Version of Record online: 20 MAY 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Eisenfund in einem Grab bei Abydos aus der 6. Dynastie (2.347–2.216 v. Chr.) ließ sich zwar als nickelfrei und damit terrestrischen Ursprungs bestimmen, sein früherer Verwendungszweck konnte jedoch nicht ermittelt werden, da das Stück völlig verrostet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten bekannten Funde aus Meteoreisen stammen allerdings aus Mesopotamien, das von den dort lebenden Sumerern als „urudu-an-bar“ (= Kupfer des Himmels) bezeichnet wurde. Unter anderem wurde in der Stadt [[Ur (Stadt)|Ur]] ein Dolch mit einer Klinge aus Meteoreisen (10,8 % Ni) und goldbelegtem Griff entdeckt, dessen Herstellung auf eine Zeit um 3.100 v. Chr. datiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: &#039;&#039;Geschichte des Eisens&#039;&#039;. 3. 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Schmuckperlen aus Meteoreisen mit einem Nickelgehalt von ca. 7,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso konnte die schon früh geäußerte Vermutung bestätigt werden, dass ein bei der Mumie des Pharao Tutanchamun (ca. 1.350 v. Chr.) gefundener Dolch aus Meteoreisen gefertigt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;The meteoritic origin of Tutankhamun’s iron dagger blade[http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/maps.12664/references Meteoritics &amp;amp; Planetary Science], Meteoritics &amp;amp; Planetary Science, Version of Record online: 20 MAY 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Eisenfund in einem Grab bei Abydos aus der 6. Dynastie (2.347–2.216 v. Chr.) ließ sich zwar als nickelfrei und damit terrestrischen Ursprungs bestimmen, sein früherer Verwendungszweck konnte jedoch nicht ermittelt werden, da das Stück völlig verrostet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: Geschichte des Eisens. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältesten bekannten Funde aus Meteoreisen stammen allerdings aus Mesopotamien, das von den dort lebenden Sumerern als „urudu-an-bar“ (= Kupfer des Himmels) bezeichnet wurde. Unter anderem wurde in der Stadt [[Ur (Stadt)|Ur]] ein Dolch mit einer Klinge aus Meteoreisen (10,8 % Ni) und goldbelegtem Griff entdeckt, dessen Herstellung auf eine Zeit um 3.100 v. Chr. datiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Johannsen: &#039;&#039;Geschichte des Eisens&#039;&#039;. 3. Auflage, Verlag Stahleisen, Düsseldorf, 1953, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Kennzeichen */ Unsinn</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Beginn der religösen Kupferzeit (&lt; 12.000 v. Chr.) */ das Bild hat nichts mit dem Thema zu tun</title>
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		<updated>2024-08-09T12:27:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beginn der religösen Kupferzeit (&amp;lt; 12.000 v. Chr.): &lt;/span&gt; das Bild hat nichts mit dem Thema zu tun&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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