<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Henech_Kon</id>
	<title>Henech Kon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Henech_Kon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-08-17T05:06:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.3</generator>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=808285&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Vita */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=808285&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-04-10T10:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vita&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. April 2022, 10:16 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l16&quot;&gt;Zeile 16:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 16:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik umherziehender [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Jahre alten Henech Kon zum Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik umherziehender [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Jahre alten Henech Kon zum Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &#039;&#039;Treyst Mayn Folk&#039;&#039;, &#039;&#039;An edom&#039;&#039; oder &#039;&#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&#039;&#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &#039;&#039;Bay nakht afn alten mark&#039;&#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &#039;&#039;Khad Gadyo&#039;&#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &#039;&#039;Ararat&#039;&#039;, &#039;&#039;Shorabor&#039;&#039; und &#039;&#039;Azazel&#039;&#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &#039;&#039;Kiddusch hashem&#039;&#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &#039;&#039;Hershele Ostropole&#039;&#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &#039;&#039;Di broytmil&#039;&#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &#039;&#039;Simkhe Plakhte&#039;&#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &#039;&#039;Napoleons Oytser&#039;&#039;, an einer Adaption eines Werkes des amerikanischen Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &#039;&#039;Dos Lebn ruft&#039;&#039; oder an &#039;&#039;Misisipi&#039;&#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|350px|Ausschnitt aus &#039;&#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&#039;&#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &#039;&#039;Dovid un bas sheva&#039;&#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &#039;&#039;Loz mikh geyen du shl&#039;mazl&#039;&#039;, &#039;&#039;Oy vi sheyn&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yosl ber&#039;&#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &#039;&#039;Der dibuk&#039;&#039;, &#039;&#039;Mir kumen on&#039;&#039;, Al Khayt oder &#039;&#039;Freylikhe kabtsonim&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &#039;&#039;Treyst Mayn Folk&#039;&#039;, &#039;&#039;An edom&#039;&#039; oder &#039;&#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&#039;&#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &#039;&#039;Bay nakht afn alten mark&#039;&#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &#039;&#039;Khad Gadyo&#039;&#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &#039;&#039;Ararat&#039;&#039;, &#039;&#039;Shorabor&#039;&#039; und &#039;&#039;Azazel&#039;&#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &#039;&#039;Kiddusch hashem&#039;&#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &#039;&#039;Hershele Ostropole&#039;&#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &#039;&#039;Di broytmil&#039;&#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &#039;&#039;Simkhe Plakhte&#039;&#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &#039;&#039;Napoleons Oytser&#039;&#039;, an einer Adaption eines Werkes des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[USA|US-&lt;/ins&gt;amerikanischen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &#039;&#039;Dos Lebn ruft&#039;&#039; oder an &#039;&#039;Misisipi&#039;&#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|350px|Ausschnitt aus &#039;&#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&#039;&#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &#039;&#039;Dovid un bas sheva&#039;&#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &#039;&#039;Loz mikh geyen du shl&#039;mazl&#039;&#039;, &#039;&#039;Oy vi sheyn&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yosl ber&#039;&#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &#039;&#039;Der dibuk&#039;&#039;, &#039;&#039;Mir kumen on&#039;&#039;, Al Khayt oder &#039;&#039;Freylikhe kabtsonim&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Kon hat weder für die [[hebräisch]]e [[Liturgie]] noch für die [[Synagoge]] komponiert und war auch nicht direkt am religiösen Leben beteiligt. Allerdings betonte der Musiker und Musikkritiker [[Issakhar Fater]], der zu dieser Zeit in Warschau lebte, dass Kons Theatermusik den &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;transparenten Einfluss traditioneller östlicher [[Aschkenasim|aschkenasischer]] Synagogalmelodien offenbarte und eine Ehrfurcht vor der chassidischen Melodie zeigt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diana Matut hebt den Einfluss des chassidischen Liedes ([[nigun]]) auf das Schaffen von Henech Kon hervor, und zeigt dies an Kon Musik für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dybbuk (Film)|Der Dybbuk]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Marek Haltof: &amp;#039;&amp;#039;Polish Cinema - A History&amp;#039;&amp;#039;, Berghahn Books, 2018, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Felix Fibich und Judith Brin Ingber: &amp;#039;&amp;#039;The unwitting Gastrol - Touring the Soviet Union, France, the United States, Canada, Israel, South America, Europe and back to Poland&amp;#039;&amp;#039;; in (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seeing Israeli and Jewish Dance&amp;#039;&amp;#039;, Wayne State University Press, 2011, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; exemplarisch auf. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 7`15 bis 15`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Musiker und Journalist [[Israel Rabinovitch]] fasste den Einfluss der Volksmusik auf Henech Kons Schaffen in folgende Worte:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Kon hat weder für die [[hebräisch]]e [[Liturgie]] noch für die [[Synagoge]] komponiert und war auch nicht direkt am religiösen Leben beteiligt. Allerdings betonte der Musiker und Musikkritiker [[Issakhar Fater]], der zu dieser Zeit in Warschau lebte, dass Kons Theatermusik den &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;transparenten Einfluss traditioneller östlicher [[Aschkenasim|aschkenasischer]] Synagogalmelodien offenbarte und eine Ehrfurcht vor der chassidischen Melodie zeigt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diana Matut hebt den Einfluss des chassidischen Liedes ([[nigun]]) auf das Schaffen von Henech Kon hervor, und zeigt dies an Kon Musik für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dybbuk (Film)|Der Dybbuk]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Marek Haltof: &amp;#039;&amp;#039;Polish Cinema - A History&amp;#039;&amp;#039;, Berghahn Books, 2018, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Felix Fibich und Judith Brin Ingber: &amp;#039;&amp;#039;The unwitting Gastrol - Touring the Soviet Union, France, the United States, Canada, Israel, South America, Europe and back to Poland&amp;#039;&amp;#039;; in (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seeing Israeli and Jewish Dance&amp;#039;&amp;#039;, Wayne State University Press, 2011, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; exemplarisch auf. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 7`15 bis 15`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Musiker und Journalist [[Israel Rabinovitch]] fasste den Einfluss der Volksmusik auf Henech Kons Schaffen in folgende Worte:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=808283&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont am 10. April 2022 um 10:15 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=808283&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-04-10T10:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 10. April 2022, 10:15 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|STERBEORT=[[New York]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|STERBEORT=[[New York]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;}}&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Henech Kon&#039;&#039;&#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jiddische&lt;/del&gt;|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Henech Kon&#039;&#039;&#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jiddisch&lt;/ins&gt;|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik umherziehender [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Jahre alten Henech Kon zum Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik umherziehender [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Jahre alten Henech Kon zum Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=804789&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Vita */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=804789&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-03-13T10:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vita&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 13. März 2022, 10:41 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l14&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henech Kon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[Jiddische|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henech Kon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[Jiddische|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;von umherziehenden &lt;/del&gt;[[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kahre &lt;/del&gt;alten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sohn um &lt;/del&gt;Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &#039;&#039;Königlichen Hochschule für Musik&#039;&#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;umherziehender &lt;/ins&gt;[[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jahre &lt;/ins&gt;alten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Henech Kon zum &lt;/ins&gt;Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &#039;&#039;Königlichen Hochschule für Musik&#039;&#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;Treyst Mayn Folk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;An edom&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&amp;#039;&amp;#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Bay nakht afn alten mark&amp;#039;&amp;#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &amp;#039;&amp;#039;Khad Gadyo&amp;#039;&amp;#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &amp;#039;&amp;#039;Ararat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Shorabor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Azazel&amp;#039;&amp;#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &amp;#039;&amp;#039;Kiddusch hashem&amp;#039;&amp;#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &amp;#039;&amp;#039;Hershele Ostropole&amp;#039;&amp;#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &amp;#039;&amp;#039;Di broytmil&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &amp;#039;&amp;#039;Simkhe Plakhte&amp;#039;&amp;#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &amp;#039;&amp;#039;Napoleons Oytser&amp;#039;&amp;#039;, an einer Adaption eines Werkes des amerikanischen Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dos Lebn ruft&amp;#039;&amp;#039; oder an &amp;#039;&amp;#039;Misisipi&amp;#039;&amp;#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|350px|Ausschnitt aus &amp;#039;&amp;#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&amp;#039;&amp;#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dovid un bas sheva&amp;#039;&amp;#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &amp;#039;&amp;#039;Loz mikh geyen du shl&amp;#039;mazl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oy vi sheyn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Yosl ber&amp;#039;&amp;#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;Der dibuk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mir kumen on&amp;#039;&amp;#039;, Al Khayt oder &amp;#039;&amp;#039;Freylikhe kabtsonim&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &amp;#039;&amp;#039;Treyst Mayn Folk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;An edom&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&amp;#039;&amp;#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Bay nakht afn alten mark&amp;#039;&amp;#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &amp;#039;&amp;#039;Khad Gadyo&amp;#039;&amp;#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &amp;#039;&amp;#039;Ararat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Shorabor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Azazel&amp;#039;&amp;#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &amp;#039;&amp;#039;Kiddusch hashem&amp;#039;&amp;#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &amp;#039;&amp;#039;Hershele Ostropole&amp;#039;&amp;#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &amp;#039;&amp;#039;Di broytmil&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &amp;#039;&amp;#039;Simkhe Plakhte&amp;#039;&amp;#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &amp;#039;&amp;#039;Napoleons Oytser&amp;#039;&amp;#039;, an einer Adaption eines Werkes des amerikanischen Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dos Lebn ruft&amp;#039;&amp;#039; oder an &amp;#039;&amp;#039;Misisipi&amp;#039;&amp;#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|350px|Ausschnitt aus &amp;#039;&amp;#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&amp;#039;&amp;#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dovid un bas sheva&amp;#039;&amp;#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &amp;#039;&amp;#039;Loz mikh geyen du shl&amp;#039;mazl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oy vi sheyn&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Yosl ber&amp;#039;&amp;#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;Der dibuk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mir kumen on&amp;#039;&amp;#039;, Al Khayt oder &amp;#039;&amp;#039;Freylikhe kabtsonim&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=798112&amp;oldid=prev</id>
		<title>Penarc am 30. Dezember 2021 um 15:08 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=798112&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-30T15:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 30. Dezember 2021, 15:08 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Personendaten&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;{{Personendaten&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|NAME=Kon, Henech&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|NAME=Kon, Henech&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;|BILD=&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Henech Kon-3.PNG|thumb|185px|Foto des jüdischen Komponisten Henech Kon]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KURZBESCHREIBUNG=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|KURZBESCHREIBUNG=&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|GEBURTSDATUM=1890  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;|GEBURTSDATUM=1890  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 14:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henech Kon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[Jiddische|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henech Kon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 9. August 1890 in [[Lodz]]; gest. 20. April 1972 in [[New York]] &amp;lt;ref&amp;gt;[https://he.wikipedia.org/wiki/%D7%97%D7%A0%D7%95%D7%9A_%D7%A7%D7%95%D7%9F Personenartikel in der hebräischen Wikipedia]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Judentum|jüdischer]] Komponist der in [[Polen]] und den [[USA]] hauptsächlich für das [[Jiddische|Jiddische]] Theater schrieb.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Vita ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Henech Kon-3.PNG|thumb|185px|Foto des jüdischen Komponisten Henech Kon]]&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik von umherziehenden [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Kahre alten Sohn um Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik von umherziehenden [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Kahre alten Sohn um Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797065&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797065&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-12T10:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2021, 10:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l27&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Weblinks ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Weblinks ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henech Kon-4.PNG|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;215px&lt;/del&gt;|Deckblatt eine Ausgabe von vier &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lieder &lt;/del&gt;mit Klavierbegleitung von Henech Kon]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henech Kon-4.PNG|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;210px&lt;/ins&gt;|Deckblatt eine Ausgabe von vier &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Liedern &lt;/ins&gt;mit Klavierbegleitung von Henech Kon]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.yivo.org/henech-kon &amp;#039;&amp;#039;Henech Kon - Beyond the Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.yivo.org/henech-kon &amp;#039;&amp;#039;Henech Kon - Beyond the Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797064&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Weblinks */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797064&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-12T10:46:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2021, 10:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l27&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 27:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Weblinks ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Weblinks ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Henech Kon-4.PNG|thumb|215px|Deckblatt eine Ausgabe von vier Lieder mit Klavierbegleitung von Henech Kon]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.yivo.org/henech-kon &amp;#039;&amp;#039;Henech Kon - Beyond the Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* [https://www.yivo.org/henech-kon &amp;#039;&amp;#039;Henech Kon - Beyond the Dybbuk&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039;]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797063&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797063&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-12T10:45:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2021, 10:45 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l24&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Henech Kon-4.PNG|thumb|230px|Deckblatt eine Ausgabe von vier Lieder mit Klavierbegleitung von Henech Kon]]&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Fruma Mohrer und Marek Web (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guide to the YIVO Archives&amp;#039;&amp;#039;, M.E. Sharpe, 1998, Seite 157&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Fruma Mohrer und Marek Web (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guide to the YIVO Archives&amp;#039;&amp;#039;, M.E. Sharpe, 1998, Seite 157&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797062&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Literatur */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=797062&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-12T10:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 12. Dezember 2021, 10:45 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l24&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 24:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Datei:Henech Kon-4.PNG|thumb|230px|Deckblatt eine Ausgabe von vier Lieder mit Klavierbegleitung von Henech Kon]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Fruma Mohrer und Marek Web (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guide to the YIVO Archives&amp;#039;&amp;#039;, M.E. Sharpe, 1998, Seite 157&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;* Fruma Mohrer und Marek Web (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guide to the YIVO Archives&amp;#039;&amp;#039;, M.E. Sharpe, 1998, Seite 157&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=796887&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Vita */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=796887&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-09T14:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vita&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Dezember 2021, 14:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l15&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 15:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik von umherziehenden [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Kahre alten Sohn um Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Henech Kon wurde in eine [[Chassidismus|chassidisch]] orientierte Familie geboren und mit zwölf Jahren nach dem circa 70 Kilometer von Lodz entfernte [[Kutno]] geschickt, um im Haus seines Großvaters [[Rabbiner|Rabbi]] Hayyim Moshe Lipsky aufzuwachsen. Der Großvater betreute die religiösen Studien des Jungen in der Hoffnung dass dieser später [[Tora]]gelehrter werden würde. In Lodz kam der junge Kon in Kontakt mit der jüdischen Musik von umherziehenden [[Klezmer|Klezmorim]] und [[Badkhonim]], was seinen Wunsch weckte selber Musiker zu werden. Schließlich akzeptierten seine Eltern den Wunsch des Sohnes den chassidisch-religiösen Berufsweg nicht weiter zu verfolgen, und erlaubten dem nun vermutlich 18 Kahre alten Sohn um Musikstudium nach [[Berlin]] zu gehen. Dort studierte er bis 1912 an der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Hochschule für Musik&amp;#039;&amp;#039;, einem der damals weltweit besten Institute zum Musikstudium, an dem zu der Zeit Koryphäen wie [[Franz Schreker]], [[Max Bruch]] oder [[Arnold Schönberg]] lehrten, kehrte dann aber 1912 wieder nach [[Polen]] zurück. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 4`50 bis 7`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &#039;&#039;Treyst Mayn Folk&#039;&#039;, &#039;&#039;An edom&#039;&#039; oder &#039;&#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&#039;&#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &#039;&#039;Bay nakht afn alten mark&#039;&#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &#039;&#039;Khad Gadyo&#039;&#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &#039;&#039;Ararat&#039;&#039;, &#039;&#039;Shorabor&#039;&#039; und &#039;&#039;Azazel&#039;&#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &#039;&#039;Kiddusch hashem&#039;&#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &#039;&#039;Hershele Ostropole&#039;&#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &#039;&#039;Di broytmil&#039;&#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &#039;&#039;Simkhe Plakhte&#039;&#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &#039;&#039;Napoleons Oytser&#039;&#039;, an einer Adaption eines Werkes des amerikanischen Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &#039;&#039;Dos Lebn ruft&#039;&#039; oder an &#039;&#039;Misisipi&#039;&#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;340px&lt;/del&gt;|Ausschnitt aus &#039;&#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&#039;&#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &#039;&#039;Dovid un bas sheva&#039;&#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &#039;&#039;Loz mikh geyen du shl&#039;mazl&#039;&#039;, &#039;&#039;Oy vi sheyn&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yosl ber&#039;&#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &#039;&#039;Der dibuk&#039;&#039;, &#039;&#039;Mir kumen on&#039;&#039;, Al Khayt oder &#039;&#039;Freylikhe kabtsonim&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dort kam er in Kontakt mit jüdischen Literatur- und Künstlerkreisen in [[Warschau]]. Er wurde ein häufig anzutreffender Besucher der Salons der Schauspielerin [[Thea Artsishevska]], und lernte dort u.a. den bekannten jiddischen Schriftsteller [[Jizchok Leib Perez]] kennen. Er schrieb Musik für Werke von Peretz wie z.B. &#039;&#039;Treyst Mayn Folk&#039;&#039;, &#039;&#039;An edom&#039;&#039; oder &#039;&#039;S’shlaykht tsu a shtot di shverd bay nakht&#039;&#039;. Einige Jahre später komponierte er Musik zu Peretz Theaterstück &#039;&#039;Bay nakht afn alten mark&#039;&#039;. Henech Kon betrachtete Peretz als seinen Mentor in Bezug auf die jiddische Literatur und widmete sich verstärkt dem jiddischen Theater in Polen. Ab 1922 beteiligte er sich zusammen mit dem Maler [[Yitzhak Broyner]] und dem Dramatiker und Theaterregisseur [[Moshe Broderzon]] an der Entwicklung und Förderung des jiddischen Theaters in Lodz. Er arbeitete auch in dem von Borderzon gegründeten  jiddischen Marionettentheater &#039;&#039;Khad Gadyo&#039;&#039; mit, welches sich großer Beliebtheit beim jüdischen Publikum erfreute. Auch für Theater in Warschau wie &#039;&#039;Ararat&#039;&#039;, &#039;&#039;Shorabor&#039;&#039; und &#039;&#039;Azazel&#039;&#039; schrieb er Musik. Zu seinen Bühnenmusiken für jiddische Theaterstücke gehörten auch Partituren für eine Reihe von Produktionen berühmter jiddischer Theatertruppe aus [[Vilnius]]: [[Sholem Asch]]s &#039;&#039;Kiddusch hashem&#039;&#039;, [[Aaron Zeitlin]]s [[Yidnshtot]], &#039;&#039;Hershele Ostropole&#039;&#039; von [[Moshe Lipshitz]] oder [[David Bergelson]]s &#039;&#039;Di broytmil&#039;&#039;. In dieser Zeit setzte er Musik für an die vierzig Theaterproduktionen.  Er arbeitete auch am von [[Mikhal Vaykhert]] geleiteten Yung-Theater in Warschau mit. Dort dirigierte er und schrieb Partituren für Produktionen, darunter [[Jacob Preger]]s &#039;&#039;Simkhe Plakhte&#039;&#039;, das auf einem Theaterstück von [[Shalom Aleichem]] basierende &#039;&#039;Napoleons Oytser&#039;&#039;, an einer Adaption eines Werkes des amerikanischen Autors [[Theodore Dreiser]] mit dem Titel &#039;&#039;Dos Lebn ruft&#039;&#039; oder an &#039;&#039;Misisipi&#039;&#039; von [[Leyb Malakh]]. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Henech Kon-1.PNG|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;350px&lt;/ins&gt;|Ausschnitt aus &#039;&#039;Yosl Loksh fun Chelem khelem&#039;&#039; von [[Yankev Glatstein]] mit Musik von Henech Kon (erschienen 1944 in New York)]] 1924 schrieb Kon nach einem [[Libretto]] von Broderzon eine [[Oper]] über die biblische Geschichte von David und Bathseba mit dem Titel &#039;&#039;Dovid un bas sheva&#039;&#039;. Dies war die erste jiddische Oper die jemals in Warschau produziert wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &#039;&#039;YIVO Institute for Jewish Research&#039;&#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 34`50 bis 43`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Lieder aus Kons Theaterproduktionen, wie &#039;&#039;Loz mikh geyen du shl&#039;mazl&#039;&#039;, &#039;&#039;Oy vi sheyn&#039;&#039; oder &#039;&#039;Yosl ber&#039;&#039; wurden als eigenständige Titel populär und sollen gerne in jüdischen Häusern gesungen worden sein. Bis 1934 verfasste Henech Kon in Polen auch Musik für eine Reihe von jiddischen Filmen wie &#039;&#039;Der dibuk&#039;&#039;, &#039;&#039;Mir kumen on&#039;&#039;, Al Khayt oder &#039;&#039;Freylikhe kabtsonim&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Kon hat weder für die [[hebräisch]]e [[Liturgie]] noch für die [[Synagoge]] komponiert und war auch nicht direkt am religiösen Leben beteiligt. Allerdings betonte der Musiker und Musikkritiker [[Issakhar Fater]], der zu dieser Zeit in Warschau lebte, dass Kons Theatermusik den &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;transparenten Einfluss traditioneller östlicher [[Aschkenasim|aschkenasischer]] Synagogalmelodien offenbarte und eine Ehrfurcht vor der chassidischen Melodie zeigt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diana Matut hebt den Einfluss des chassidischen Liedes ([[nigun]]) auf das Schaffen von Henech Kon hervor, und zeigt dies an Kon Musik für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dybbuk (Film)|Der Dybbuk]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Marek Haltof: &amp;#039;&amp;#039;Polish Cinema - A History&amp;#039;&amp;#039;, Berghahn Books, 2018, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Felix Fibich und Judith Brin Ingber: &amp;#039;&amp;#039;The unwitting Gastrol - Touring the Soviet Union, France, the United States, Canada, Israel, South America, Europe and back to Poland&amp;#039;&amp;#039;; in (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seeing Israeli and Jewish Dance&amp;#039;&amp;#039;, Wayne State University Press, 2011, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; exemplarisch auf. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 7`15 bis 15`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Musiker und Journalist [[Israel Rabinovitch]] fasste den Einfluss der Volksmusik auf Henech Kons Schaffen in folgende Worte:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Kon hat weder für die [[hebräisch]]e [[Liturgie]] noch für die [[Synagoge]] komponiert und war auch nicht direkt am religiösen Leben beteiligt. Allerdings betonte der Musiker und Musikkritiker [[Issakhar Fater]], der zu dieser Zeit in Warschau lebte, dass Kons Theatermusik den &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;transparenten Einfluss traditioneller östlicher [[Aschkenasim|aschkenasischer]] Synagogalmelodien offenbarte und eine Ehrfurcht vor der chassidischen Melodie zeigt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &amp;#039;&amp;#039;Milken Archive&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diana Matut hebt den Einfluss des chassidischen Liedes ([[nigun]]) auf das Schaffen von Henech Kon hervor, und zeigt dies an Kon Musik für den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Dybbuk (Film)|Der Dybbuk]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Marek Haltof: &amp;#039;&amp;#039;Polish Cinema - A History&amp;#039;&amp;#039;, Berghahn Books, 2018, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Felix Fibich und Judith Brin Ingber: &amp;#039;&amp;#039;The unwitting Gastrol - Touring the Soviet Union, France, the United States, Canada, Israel, South America, Europe and back to Poland&amp;#039;&amp;#039;; in (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seeing Israeli and Jewish Dance&amp;#039;&amp;#039;, Wayne State University Press, 2011, S. 46&amp;lt;/ref&amp;gt; exemplarisch auf. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=ZleJvBsiqTM Vortrag von Diana Matut für das &amp;#039;&amp;#039;YIVO Institute for Jewish Research&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2007, Abschnitt von 7`15 bis 15`00 Minuten]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Musiker und Journalist [[Israel Rabinovitch]] fasste den Einfluss der Volksmusik auf Henech Kons Schaffen in folgende Worte:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l21&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Obwohl alle Melodien von Kon im Stil der Volksmusik gehalten sind, handelt es sich dennoch nicht um bloße Kopien des traditionellen Musikgutes, sondern seine Melodien zeichnen sich durch eine unverkennbare Individualität aus. Über die Musik von Henech Kon kann man sagen, dass sie, obwohl im Stil der Volksmusik geschrieben, nie abgedroschen wirken.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Im Original: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Altough all the melodies of Kon are of Folk style, they are still nor mere copies of the traditional but are distinguished by an unmistakable individuality. Of Henech Kon`s music it may be said that, although written in the style of folk, it is never hackneyed.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;; eigene Übersetzung nach Israel Rabinovitch: &amp;#039;&amp;#039;Of Jewish Music - Ancient and Modern&amp;#039;&amp;#039;, The Book Center, Montreal, 1952, S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Obwohl alle Melodien von Kon im Stil der Volksmusik gehalten sind, handelt es sich dennoch nicht um bloße Kopien des traditionellen Musikgutes, sondern seine Melodien zeichnen sich durch eine unverkennbare Individualität aus. Über die Musik von Henech Kon kann man sagen, dass sie, obwohl im Stil der Volksmusik geschrieben, nie abgedroschen wirken.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Im Original: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Altough all the melodies of Kon are of Folk style, they are still nor mere copies of the traditional but are distinguished by an unmistakable individuality. Of Henech Kon`s music it may be said that, although written in the style of folk, it is never hackneyed.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;; eigene Übersetzung nach Israel Rabinovitch: &amp;#039;&amp;#039;Of Jewish Music - Ancient and Modern&amp;#039;&amp;#039;, The Book Center, Montreal, 1952, S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1934 verließ Kon Polen und lebte einige Jahre in [[Paris]], wo er mit einem emigrierten jiddischen Theater in Verbindung stand. In Paris schrieb auch Beiträge über jüdische Musik für eine Enzyklopädie in jiddischer Sprache, die 1940 in Paris veröffentlicht wurde. Kurz nach 1940 migrierte er in die [[USA]] und ließ sich in [[New York]] nieder. Während seiner ersten Jahre in New York genoß Kon in jüdischen Musikkreisen eine gewisse Anerkennung. So wurde 1943 an der &#039;&#039;New School for Social Researc&#039;&#039;h ein Konzert seinen Kompositionen gewidmet. Aber diese Anerkennung verblasste bald, und nach 1945 beruhte sein Ruf hauptsächlich auf seinen Liedern mit Bezug zum [[Holocaust]]. [[Datei:Dybbuk-1.PNG|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;325px&lt;/del&gt;|Szene aus dem jiddischsprachigen 1937 in Polen entstandenem Film &#039;&#039;Der Dybbuk&#039;&#039; für den Henech Kon die Musik geschrieben hat]] Es wurden nur wenige Lieder Kons mit eher leichterem Charakter veröffentlicht, die durch die Aufführung von Liedermachern etwas Anklang fanden. Kon scheint sich in den USA nicht von den schrecklichen Zeiten des Holocaust, dem viele Freunde und Verwandte zum Opfer gefallen waren erholt zu haben und konnte nicht an seine Erfolge in Polen anknüpfen. Er hat sich in den USA anscheinend auch nicht in amerikanisch-jiddischen Kulturorganisationen oder Theatergruppen engagiert. In den nächsten drei Jahrzehnten schrieb er in den USA weiterhin Musik: Lieder, die Musik für eine [[Kantate]] nach einem Drehbuch von [[Wolf Younin]] und eine Theaterpartitur für ein Theaterstück nach &#039;&#039;Der mames shabos&#039;&#039; von [[Chaim Grade]]. Er hat auch zwei [[Ballett]]e, Chorsätze, einige Instrumentalstücke und [[Kammermusik]] geschrieben, deren Partituren aber verloren oder auch nicht vollendet wurden. 1947 wurde in New York eine Sammlung von Kons Liedern für Gesang und [[Klavier]] veröffentlicht. Es handelt sich um Vertonungen von 16 Gedichten jüdischer Dichter wie [[Jizchok Leib Perez]], [[Moshe Broderzon]], [[Ḥayyim Naḥman Bialik]], [[Jacob Glatstein]], [[Moshe Leyb Halperin]], [[Zisha Weinper]], [[Aaron Zeitlin]], [[Benjamin Jacob Bialostotzky]] und anderen. Außerdem vertonte Kon zwanzig Kinderlieder und Gedichte von zehn jiddischen Autoren, die in Polen von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] ermordet wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1934 verließ Kon Polen und lebte einige Jahre in [[Paris]], wo er mit einem emigrierten jiddischen Theater in Verbindung stand. In Paris schrieb auch Beiträge über jüdische Musik für eine Enzyklopädie in jiddischer Sprache, die 1940 in Paris veröffentlicht wurde. Kurz nach 1940 migrierte er in die [[USA]] und ließ sich in [[New York]] nieder. Während seiner ersten Jahre in New York genoß Kon in jüdischen Musikkreisen eine gewisse Anerkennung. So wurde 1943 an der &#039;&#039;New School for Social Researc&#039;&#039;h ein Konzert seinen Kompositionen gewidmet. Aber diese Anerkennung verblasste bald, und nach 1945 beruhte sein Ruf hauptsächlich auf seinen Liedern mit Bezug zum [[Holocaust]]. [[Datei:Dybbuk-1.PNG|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;310px&lt;/ins&gt;|Szene aus dem jiddischsprachigen 1937 in Polen entstandenem Film &#039;&#039;Der Dybbuk&#039;&#039; für den Henech Kon die Musik geschrieben hat]] Es wurden nur wenige Lieder Kons mit eher leichterem Charakter veröffentlicht, die durch die Aufführung von Liedermachern etwas Anklang fanden. Kon scheint sich in den USA nicht von den schrecklichen Zeiten des Holocaust, dem viele Freunde und Verwandte zum Opfer gefallen waren erholt zu haben und konnte nicht an seine Erfolge in Polen anknüpfen. Er hat sich in den USA anscheinend auch nicht in amerikanisch-jiddischen Kulturorganisationen oder Theatergruppen engagiert. In den nächsten drei Jahrzehnten schrieb er in den USA weiterhin Musik: Lieder, die Musik für eine [[Kantate]] nach einem Drehbuch von [[Wolf Younin]] und eine Theaterpartitur für ein Theaterstück nach &#039;&#039;Der mames shabos&#039;&#039; von [[Chaim Grade]]. Er hat auch zwei [[Ballett]]e, Chorsätze, einige Instrumentalstücke und [[Kammermusik]] geschrieben, deren Partituren aber verloren oder auch nicht vollendet wurden. 1947 wurde in New York eine Sammlung von Kons Liedern für Gesang und [[Klavier]] veröffentlicht. Es handelt sich um Vertonungen von 16 Gedichten jüdischer Dichter wie [[Jizchok Leib Perez]], [[Moshe Broderzon]], [[Ḥayyim Naḥman Bialik]], [[Jacob Glatstein]], [[Moshe Leyb Halperin]], [[Zisha Weinper]], [[Aaron Zeitlin]], [[Benjamin Jacob Bialostotzky]] und anderen. Außerdem vertonte Kon zwanzig Kinderlieder und Gedichte von zehn jiddischen Autoren, die in Polen von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] ermordet wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=796886&amp;oldid=prev</id>
		<title>Michelle DuPont: /* Vita */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Henech_Kon&amp;diff=796886&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-12-09T14:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vita&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 9. Dezember 2021, 14:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l21&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 21:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Obwohl alle Melodien von Kon im Stil der Volksmusik gehalten sind, handelt es sich dennoch nicht um bloße Kopien des traditionellen Musikgutes, sondern seine Melodien zeichnen sich durch eine unverkennbare Individualität aus. Über die Musik von Henech Kon kann man sagen, dass sie, obwohl im Stil der Volksmusik geschrieben, nie abgedroschen wirken.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Im Original: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Altough all the melodies of Kon are of Folk style, they are still nor mere copies of the traditional but are distinguished by an unmistakable individuality. Of Henech Kon`s music it may be said that, although written in the style of folk, it is never hackneyed.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;; eigene Übersetzung nach Israel Rabinovitch: &amp;#039;&amp;#039;Of Jewish Music - Ancient and Modern&amp;#039;&amp;#039;, The Book Center, Montreal, 1952, S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;:&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Obwohl alle Melodien von Kon im Stil der Volksmusik gehalten sind, handelt es sich dennoch nicht um bloße Kopien des traditionellen Musikgutes, sondern seine Melodien zeichnen sich durch eine unverkennbare Individualität aus. Über die Musik von Henech Kon kann man sagen, dass sie, obwohl im Stil der Volksmusik geschrieben, nie abgedroschen wirken.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Im Original: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Altough all the melodies of Kon are of Folk style, they are still nor mere copies of the traditional but are distinguished by an unmistakable individuality. Of Henech Kon`s music it may be said that, although written in the style of folk, it is never hackneyed.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;; eigene Übersetzung nach Israel Rabinovitch: &amp;#039;&amp;#039;Of Jewish Music - Ancient and Modern&amp;#039;&amp;#039;, The Book Center, Montreal, 1952, S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1934 verließ Kon Polen und lebte einige Jahre in [[Paris]], wo er mit einem emigrierten jiddischen Theater in Verbindung stand. In Paris schrieb auch Beiträge über jüdische Musik für eine Enzyklopädie in jiddischer Sprache, die 1940 in Paris veröffentlicht wurde. Kurz nach 1940 migrierte er in die [[USA]] und ließ sich in [[New York]] nieder. Während seiner ersten Jahre in New York genoß Kon in jüdischen Musikkreisen eine gewisse Anerkennung. So wurde 1943 an der &#039;&#039;New School for Social Researc&#039;&#039;h ein Konzert seinen Kompositionen gewidmet. Aber diese Anerkennung verblasste bald, und nach 1945 beruhte sein Ruf hauptsächlich auf seinen Liedern mit Bezug zum [[Holocaust]]. [[Datei:Dybbuk-1.PNG|thumb|&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;300px&lt;/del&gt;|Szene aus dem jiddischsprachigen 1937 in Polen entstandenem Film &#039;&#039;Der Dybbuk&#039;&#039; für den Henech Kon die Musik geschrieben hat]] Es wurden nur wenige Lieder Kons mit eher leichterem Charakter veröffentlicht, die durch die Aufführung von Liedermachern etwas Anklang fanden. Kon scheint sich in den USA nicht von den schrecklichen Zeiten des Holocaust, dem viele Freunde und Verwandte zum Opfer gefallen waren erholt zu haben und konnte nicht an seine Erfolge in Polen anknüpfen. Er hat sich in den USA anscheinend auch nicht in amerikanisch-jiddischen Kulturorganisationen oder Theatergruppen engagiert. In den nächsten drei Jahrzehnten schrieb er in den USA weiterhin Musik: Lieder, die Musik für eine [[Kantate]] nach einem Drehbuch von [[Wolf Younin]] und eine Theaterpartitur für ein Theaterstück nach &#039;&#039;Der mames shabos&#039;&#039; von [[Chaim Grade]]. Er hat auch zwei [[Ballett]]e, Chorsätze, einige Instrumentalstücke und [[Kammermusik]] geschrieben, deren Partituren aber verloren oder auch nicht vollendet wurden. 1947 wurde in New York eine Sammlung von Kons Liedern für Gesang und [[Klavier]] veröffentlicht. Es handelt sich um Vertonungen von 16 Gedichten jüdischer Dichter wie [[Jizchok Leib Perez]], [[Moshe Broderzon]], [[Ḥayyim Naḥman Bialik]], [[Jacob Glatstein]], [[Moshe Leyb Halperin]], [[Zisha Weinper]], [[Aaron Zeitlin]], [[Benjamin Jacob Bialostotzky]] und anderen. Außerdem vertonte Kon zwanzig Kinderlieder und Gedichte von zehn jiddischen Autoren, die in Polen von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] ermordet wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;1934 verließ Kon Polen und lebte einige Jahre in [[Paris]], wo er mit einem emigrierten jiddischen Theater in Verbindung stand. In Paris schrieb auch Beiträge über jüdische Musik für eine Enzyklopädie in jiddischer Sprache, die 1940 in Paris veröffentlicht wurde. Kurz nach 1940 migrierte er in die [[USA]] und ließ sich in [[New York]] nieder. Während seiner ersten Jahre in New York genoß Kon in jüdischen Musikkreisen eine gewisse Anerkennung. So wurde 1943 an der &#039;&#039;New School for Social Researc&#039;&#039;h ein Konzert seinen Kompositionen gewidmet. Aber diese Anerkennung verblasste bald, und nach 1945 beruhte sein Ruf hauptsächlich auf seinen Liedern mit Bezug zum [[Holocaust]]. [[Datei:Dybbuk-1.PNG|thumb|&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;325px&lt;/ins&gt;|Szene aus dem jiddischsprachigen 1937 in Polen entstandenem Film &#039;&#039;Der Dybbuk&#039;&#039; für den Henech Kon die Musik geschrieben hat]] Es wurden nur wenige Lieder Kons mit eher leichterem Charakter veröffentlicht, die durch die Aufführung von Liedermachern etwas Anklang fanden. Kon scheint sich in den USA nicht von den schrecklichen Zeiten des Holocaust, dem viele Freunde und Verwandte zum Opfer gefallen waren erholt zu haben und konnte nicht an seine Erfolge in Polen anknüpfen. Er hat sich in den USA anscheinend auch nicht in amerikanisch-jiddischen Kulturorganisationen oder Theatergruppen engagiert. In den nächsten drei Jahrzehnten schrieb er in den USA weiterhin Musik: Lieder, die Musik für eine [[Kantate]] nach einem Drehbuch von [[Wolf Younin]] und eine Theaterpartitur für ein Theaterstück nach &#039;&#039;Der mames shabos&#039;&#039; von [[Chaim Grade]]. Er hat auch zwei [[Ballett]]e, Chorsätze, einige Instrumentalstücke und [[Kammermusik]] geschrieben, deren Partituren aber verloren oder auch nicht vollendet wurden. 1947 wurde in New York eine Sammlung von Kons Liedern für Gesang und [[Klavier]] veröffentlicht. Es handelt sich um Vertonungen von 16 Gedichten jüdischer Dichter wie [[Jizchok Leib Perez]], [[Moshe Broderzon]], [[Ḥayyim Naḥman Bialik]], [[Jacob Glatstein]], [[Moshe Leyb Halperin]], [[Zisha Weinper]], [[Aaron Zeitlin]], [[Benjamin Jacob Bialostotzky]] und anderen. Außerdem vertonte Kon zwanzig Kinderlieder und Gedichte von zehn jiddischen Autoren, die in Polen von den [[Nationalsozialismus|Nazis]] ermordet wurden. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.milkenarchive.org/artists/view/henoch-kon/ Artikel über Henech Kon im &#039;&#039;Milken Archive&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Literatur ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Michelle DuPont</name></author>
	</entry>
</feed>