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	<title>Kunstraub von Gotha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<title>OberKorrektor am 1. Januar 2020 um 14:02 Uhr</title>
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Es müsste aber nachgewiesen werden, dass diese Gemälde 2004 in das Eigentum der Stiftung übergegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört seit 2004 zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur &#039;&#039;[[Stiftung Schloss Friedenstein]]&#039;&#039; in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, die das Museum im Gothaer Schloss Friedenstein vertritt, &lt;/ins&gt;„durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Es müsste aber nachgewiesen werden, dass diese Gemälde 2004 in das Eigentum der Stiftung übergegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>OberKorrektor: Stiftung wurde erst 24 Jahre später gegründet !</title>
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		<updated>2020-01-01T13:58:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stiftung wurde erst 24 Jahre später gegründet !&lt;/p&gt;
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Es müsste aber nachgewiesen werden, dass diese Gemälde in das Eigentum der Stiftung übergegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seit 2004 &lt;/ins&gt;zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur &#039;&#039;[[Stiftung Schloss Friedenstein]]&#039;&#039; in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Es müsste aber nachgewiesen werden, dass diese Gemälde &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2004 &lt;/ins&gt;in das Eigentum der Stiftung übergegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>OberKorrektor</name></author>
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		<title>OberKorrektor: Hinweis</title>
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur &#039;&#039;[[Stiftung Schloss Friedenstein]]&#039;&#039; in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Es müsste aber nachgewiesen werden, dass diese Gemälde in das Eigentum der Stiftung übergegangen sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>OberKorrektor</name></author>
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		<title>OberKorrektor: ggf. die Gründung recherchieren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;ggf. die Gründung recherchieren&lt;/p&gt;
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Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur &#039;&#039;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stiftung &lt;/ins&gt;Schloss Friedenstein]]&#039;&#039; in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>OberKorrektor am 1. Januar 2020 um 13:41 Uhr</title>
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist unter anderem {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;Stiftung &lt;/ins&gt;[[Schloss Friedenstein]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;in Gotha. 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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur [[Stiftung Schloss Friedenstein]] in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich der westdeutsche Besitzer nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unter anderem &lt;/ins&gt;{{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist und dies dem neuen Besitzer bekannt war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Fmrauch: stimmt teilweise nicht; es ist unklar, wer genau der oder die Besitzer waren</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;stimmt teilweise nicht; es ist unklar, wer genau der oder die Besitzer waren&lt;/p&gt;
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die &lt;/del&gt;westdeutsche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Familie  &lt;/del&gt;nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. 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Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur [[Stiftung Schloss Friedenstein]] in Gotha. Im Dezember 2019 wurde bekannt, dass die fünf Gemälde sichergestellt sind. Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland hatte der Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor den zuständigen Kunsthistoriker der Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;westdeutsche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Besitzer &lt;/ins&gt;nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und dies dem neuen Besitzer bekannt war&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: lt. Spiegel war das nur einer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lt. Spiegel war das nur einer&lt;/p&gt;
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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hatten die &lt;/del&gt;Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die [[&lt;/del&gt;Stiftung Schloss Friedenstein&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich die westdeutsche Familie  nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Gemäldesammlung aus Schloss Friedenstein gehört heute zusammen mit den Beständen aus dem [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]] zur [[Stiftung Schloss Friedenstein]] in Gotha. 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Sie befinden sich seit September 2019 in der Obhut der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Übrigens wenige Wochen nach Anlage des Artikels hier bei Pluspedia !&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird im [[Rathgen-Forschungslabor]] ihre Echtheit überprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1770871/ | titel=Hochkarätige Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht | werk=MOZ.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über einen Rechtsanwalt aus Süddeutschland &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hatte der &lt;/ins&gt;Besitzer im Juli 2018&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mdr.de/thueringen/west-thueringen/kunstdiebstahl-kunstraub-gotha-ddr-bilder-aufgetaucht100.html&amp;lt;/ref&amp;gt; zuvor &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;den zuständigen Kunsthistoriker der &lt;/ins&gt;Stiftung Schloss Friedenstein kontaktiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/groesster-kunstraub-der-ddr-gemaelde-wieder-aufgetaucht-16522121.html | titel=Fünf Meisterwerke wieder aufgetaucht | autor=Stefan Trinks | werk=FAZ.net | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anwalt sowie der Einlieferer der Bilder, ein Arzt aus [[Ostfriesland]], sehen sich dem Vorwurf des Verdachts der [[Erpressung]] und der [[Hehlerei]] ausgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ddr-gemaelde-aus-groesstem-kunstraub-wieder-aufgetaucht-a-1299985.html | titel=Gemälde aus größtem DDR-Kunstraub wieder aufgetaucht | autor=Konstantin von Hammerstein | werk=Spiegel.de | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Strafrechtlich gilt der Diebstahl als [[Verjährung (Deutschland)|verjährt]], jedoch könne sich die westdeutsche Familie  nicht auf eine „gutgläubige [[Ersitzung]]“ berufen. Die Stiftung Schloss Friedenstein hat nach Auffassung einer Anwältin „durch den Diebstahl von 1979 nie ihr Eigentum verloren, gleichgültig wie dieser Diebstahl genannt oder erklärt wird. Durch die Übergabe der Bilder befinden sich jene aber, falls es sich um die Originale […] handelt, wieder in Besitz und Eigentum der rechtmäßigen Eigentümer.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.zeit.de/kultur/kunst/2019-12/kunstdiebstahl-gotha-schlossmuseum-ddr-kunstraub-kriminalfall/komplettansicht | titel=Kunstdiebstahl in Gotha – Ein deutsch-deutscher Krimi | autor=Stefan Koldehoff, Tobias Timm | werk=Zeit Online | datum=2019-12-06 | zugriff=2019-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hintergrund dieser Rechtslage ist {{§|935|bgb|juris}} BGB, der festlegt, dass ein gutgläubiger Erwerb ausgeschlossen ist, wenn eine Sache dem Eigentümer gestohlen worden ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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