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	<title>Lagergebäude des VEB Maschinenbauhandel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Lagergeb%C3%A4ude_des_VEB_Maschinenbauhandel&amp;diff=19657&amp;oldid=prev</id>
		<title>Messina: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &#039;&#039;&#039;Lagergebäude des VEB Maschinenbauhandel&#039;&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse&#039;&#039;) &lt;ref&gt; May...“</title>
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		<updated>2010-01-03T15:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lagergebäude des &lt;a href=&quot;/wiki/Volkseigener_Betrieb&quot; title=&quot;Volkseigener Betrieb&quot;&gt;VEB&lt;/a&gt; Maschinenbauhandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse&amp;#039;&amp;#039;) &amp;lt;ref&amp;gt; May...“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lagergebäude des [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Maschinenbauhandel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse&amp;#039;&amp;#039;) &amp;lt;ref&amp;gt; May et al., Nr. 99 (Lagergebäude des VEB Maschinenbauhandel.) &amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]] wurde von 1962 bis 1964 nach Entwürfen von Diplom-Ingenieur Lothar Schendel, [[Bund der Architekten der DDR|BdA/DDR]], und von Architekt Herbert Schwenke, BdA/DDR&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Schendel, S. 522 und [http://www.deutschefotothek.de/obj32015659.html Bild 1] und [http://www.deutschefotothek.de/obj70602995.html Bild 2]&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Es wurde mehrfach in der Fachliteratur der DDR erwähnt und beschrieben. So im Heft 7 und Heft 9 der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Architektur&amp;#039;&amp;#039; von 1964, als auch im Architekturführer von 1979.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das von 1962 bis 1964 errichtete Lagergebäude wurde als erster Abschnitt eines geplanten Ensembles aus Verwaltungs-, Ausstellungs- und Verkaufsgebäuden erbaut. Die anderen Gebäude wurden jedoch nicht verwirklicht. Neben Dipl.-Ing. Lothar Schendel und Architekt Herbert Schwenke war als Mitarbeiter auch der Bauingenieur Harry Holst beteiligt. Für die Statik zeichneten die Diplom-Ingenieure Gerhard Mörbitz und Manfred Roch und Bauingenieur Gottfried Wohlrab verantwortlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;&amp;gt; Schendel, S. 522&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lage und Umgebung===&lt;br /&gt;
Wichtig waren die Verkehrsanbindung, Lage und Umgebung, da ein großer Anteil des Lagergutes durch [[Lastkraftwagen]] an- und abtransportiert werden musste und es eine Vielzahl an Abholern gab. Die Lage an der Spenerstraße in Dresden galt als verkehrsgünstiger Standort am Rande des Stadtzentrums. Der Bau wurde senkrecht zur Spenerstraße in Ost-West-Richtung erstellt, damit eine von der Spenerstraße kommende Straßenumfahrt das Areal um das Lagergebäude gut erschließen konnte. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur== &lt;br /&gt;
===Einrichtung=== &lt;br /&gt;
Das Gebäude zeichnete sich auch durch seine [[Baukonstruktion|Konstruktion]] und Ausführung aus. Im  Erdgeschoss fand der [[Lagerhaltung|Warenumschlag]] statt, wofür dieses längsgeteilt wurde. Der Eingang der Waren erfolgte in der nördlichen Hälfte. An der Nordseite befand sich auch die Rampe für den Warenausgang. Vier [[Aufzugsanlage#Lastenaufzug|Lastenaufzüge]] ermöglichten den vertikalen Transport innerhalb des Gebäudes, während [[Gabelstapler]] und [[Hubwagen]] die Waren auf horizontaler Ebene verteilten. Die Güter wurden im Mittelraum der Geschosse gelagert und die Hauptverkehrswege innerhalb der Lagergeschosse waren an den beiden Längsseiten des Gebäudes angeordnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fassade===&lt;br /&gt;
Die industrielle Stahlbetonskelettbauweise ist gegenüber der traditionellen Bauart kostengünstiger. Da bei dieser Bauart den Querwänden eine tragende Funktion zukommt, hat die Fassade nur noch eine das Gebäude umhüllende und abschließende Funktion und so entstanden hier neue Fassadenstrukturen. Vorgesetzte (Großplattenfassade), [[Fassade#Konstruktion|vorgehängte]] (Vorhangfassade) und [[Verblendung (Bauteil)|verkleidenden]] Fassaden waren möglich, wobei die Längsfassade des Dresdner Lagergebäudes als verkleidende Konstruktion ausgeführt wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Flierl et al., S. 378, 380, 383, 385 (Bildnr. 21) und 386&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassade wurde entsprechend ihrer Lage im Stadtgebiet, an einem verkehrsgünstigen Standort am Rande des Dresdner Stadtzentrums, mit sparsamen Mitteln der Industriearchitektur gestaltet.  So wurde die Fassade der [[Giebel]]seiten mit Giebelplatten aus [[Sichtbeton]] verkleidet. Sie wird durch einen großen Rahmen bestimmt, der durch die Giebel- und Brandscheiben &amp;lt;!-- Teil mit Lochmuster bei Petroleumlampenbrennern --&amp;gt; und eine Rinne gebildet wird und die Horizontalkräfte aufnimmt. Innerhalb des Rahmens wird die Längsfassade durch eingesetzte Stahlfensterbänder mit profilierter Beton[[brüstung]], horizontal gegliedert. Dabei sind „die Fensterflächen […] für ein Lagergebäude verhältnismäßig groß gewählt“ worden. Dadurch sollte eine „möglichst flächige Wirkung der Gesamtfassade“ erreicht werden. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt;An der Südseite der Fassade wurden zwei [[risalit]]artige Treppenhäuser mit runden Fenstern&amp;lt;!--[[Ochsenauge (Architektur)|Ochsenaugen]] @diese werden dort &amp;quot;Festpunkte&amp;quot; genannt.--&amp;gt; angebracht, die neben der Treppenanlage auch die Verwaltungs- und Sozialräume aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten und Bewertung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das an der Spenerstraße 35 gelegene Lagergebäude, ist eines der wenigen Beispiele für Industriearchitektur in Dresden, die in der Architekturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Architektur der DDR (Zeitschrift)|Deutsche Architektur]]&amp;#039;&amp;#039; (Heft 9, Jahrgang 1964) beschrieben wird. Bemerkenswert ist die Stahlbetonskelettbauweise mit kreuzweise [[Betonstahl|bewehrten]] Decken. Der Bau „läßt sich auf diese [Bau]Weise [mit kreuzzweise bewehrten Decken] außerordentlich wirtschaftlich gestalten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel522&amp;quot;/&amp;gt;So ist eine hohe Geschosszahl sowie hohe Belastbarkeit der Decken möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der einzige DDR-Industriebau Dresdens, dessen [[Vorsatzschale|verkleidende Fassade]] in der &amp;#039;&amp;#039;DDR-Bildumschau&amp;#039;&amp;#039; der Architekturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Architektur der DDR (Zeitschrift)|Deutsche Architektur]]&amp;#039;&amp;#039; (Heft 7, Jahrgang 1964)  als Beispiel für „Fassadenstrukturen im industriellen Bauen“ abgebildet wurde. &amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bauakademie und Bund Deutscher Architekten (Hrsg.):&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur&amp;#039;&amp;#039; (Fachzeitschrift für Architektur), Berlin, Henschel Verlag, Heft 7, Jahrgang 1964, S. 381 [DDR-Bildumschau: &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt; In einem erläuternden gleichnamigen Textbeitrag (Kurzfassung: &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039;) &amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bauakademie und Bund Deutscher Architekten (Hrsg.):&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur&amp;#039;&amp;#039; (Fachzeitschrift für Architektur), Berlin, Henschel Verlag, Heft 7, Jahrgang 1964, S. 378 [Kurzfassung: &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039;] &amp;lt;/ref&amp;gt;werden die neuen Fassadenlösungen als Beleg für eine „grundlegende Wende in der Architektur“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Bauakademie und Bund Deutscher Architekten (Hrsg.):&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur&amp;#039;&amp;#039; (Fachzeitschrift für Architektur), Berlin, Henschel Verlag, Heft 7, Jahrgang 1964, S. 377, Inhaltsverzeichnis:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;380&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;lt;br\&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 380&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; DDR-Bildumschau &lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 380&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Skelettmontagebauweise &amp;quot;Berlin&amp;quot;&lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 382&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Großplattenfassaden &lt;br /&gt;
**&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 384&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Verkleidende Fassaden […] &lt;br /&gt;
 &amp;lt;/ref&amp;gt;Die – aufgrund seines prominenten Lage im Stadtgebiet – künstlerisch moderne Gestaltung der Fassade  mit Beton (Brüstung), Glas und Stahl (Fenster) stellte eine architektonische Besonderheit gegenüber der sonst üblichen Bauweise der DDR-Baubehörden (sozialistischer Klassizismus) dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische und architektonische Besonderheiten===&lt;br /&gt;
Das Gebäude ist ein Beispiel für die [[Industriearchitektur]] der [[DDR]] nach 1960. Der Bau galt als bauliches Zeugnis für den technischen Fortschritt in der DDR-Industriearchitektur mit einer breiten wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeit. Besonders die &amp;#039;&amp;#039;Stahlbetonskelettbauweise&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;kreuzweise [[Betonstahl|bewehrten]] Decken&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel522&amp;quot;&amp;gt; Schendel, S. 522&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde herausgestellt, weil sie eine hohe Geschosszahl, sowie hohe Belastbarkeit der Decken ermöglichte. „Das Skelett läßt sich auf diese Weise außerordentlich wirtschaftlich gestalten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel522&amp;quot;/&amp;gt; So beträgt die Deckenbelastbarkeit 1 und 2 [[Pond|Mp(Megapond)]] pro m².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt; Der Bau weist einschließlich des Kellergeschosses neun Geschosse auf. So wurde bei einer überbauten Fläche von 1.819 m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt; eine Bruttogeschossfläche von 16.443 m² &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt; erreicht, wobei die Gesamtkosten sich auf 2,974 Millionen Mark ([[MDN]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;/&amp;gt; beliefen. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schendel&amp;quot;&amp;gt; vgl. Schendel, S. 523&amp;lt;/ref&amp;gt;Das Lagergebäude des Maschinenbauhandel wurde neben der &amp;#039;&amp;#039;Stahllagerhalle des VEB Kugellagerfabrik Leipzig&amp;#039;&amp;#039; (1961/1962 von Fritz Höse und Rudi Knobloch) und der &amp;#039;&amp;#039;Erzlagerhalle des VEB Nickelhütte St. Egidien&amp;#039;&amp;#039; (1957/1959 von Albert Winckelmann und Siegfried Weise) aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Deutsche Architektur. Jahres - Inhaltsverzeichnis 1964 . XIII. Jahrgang, S.5 Sachverzeichnis [ Industriebau (150) Stahllagerhalle des VEB Kugellagerfabrik Leipzig (151) Erzlagerhalle des VEB Nickelhütte St. Egidien … (168) Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse Dresden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Architektonisch-künstlerische Bewertung===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--siehe &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039;. Text/Bildteil)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fassade sei  Resultat einer in Architekturzeitschriften der DDR so bezeichneten „grundlegenden Wende in der Architektur“ der DDR. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Flierl378&amp;quot;/&amp;gt;Diese wurde bei einem Überblick &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt;Flierl et al., S. 380&amp;lt;/ref&amp;gt;neben Großplattenfassaden&amp;lt;ref&amp;gt;Flier et al., S. 383&amp;lt;/ref&amp;gt; und Vorhangfassaden&amp;lt;ref&amp;gt;Flier et al., S. 386&amp;lt;/ref&amp;gt;als Beispiel für eine [[Vorsatzschale|Verkleidende Fassade]] aufgeführt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Flierl1&amp;quot;&amp;gt; Flierl et al., Bildnr. 21, S. 385 (Festpunkt und Fassade am Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse Dresden) siehe auch Inhaltsverzeichnis Heft 7 XII. Jahrgang Berlin Juli 1964 … 380 Fassadenstrukturen im industriellen Bauen … Verkleidende Fassaden.&amp;lt;/ref&amp;gt;Die mit profilierten Betonbrüstungen [[Vorsatzschale|verkleidete]] Fassade gilt daher als ein Beispiel für neue &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039; der DDR. Die Lage im Stadtgebiet, an einem verkehrsgünstigen Standort am Rande des Dresdner Stadtzentrums war bestimmend für die mit sparsamen Mitteln gestaltete Industriearchitektur des Stahlbetonskelettbaus. Die eingesetzten Stahlfensterbänder waren für ein Lagergebäude verhältnismäßig groß. Es wurde Wert auf eine möglichst flächige Gesamtwirkung und eine horizontale Gliederung der Fassade gelegt. Zwei an der Südseite der Längsfassade befindliche risalitartig angelegte Treppenhäuser mit jeweils unterschiedlich angelegten runden Fenstern, geben eine vertikalen Akzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039; der DDR seien Beleg für eine neue technisch-künstlerische Innovation innerhalb der Industriearchitektur mit neuen Baustoffen, Außenwandkonstruktionen und Fassadenkompositionen. So seien die verschiedenen Fassadenlösungen beim industriellen Bauen in der DDR ein Beleg dafür, dass die Industriebauweise die „architektonische Gestaltung nicht einenge, sondern zu einer grundlegenden Wende in der Architektur geführt habe, sofern die neuen technisch-wissenschaftlichen Grundlagen des industriellen Bauens künstlerisch richtig genutzt würden“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flierl378&amp;quot;/&amp;gt; „[V]iele neue Baustoffe [hätten] für die Außenhaut und Außenwand Eingang in die Praxis gefunden. Neue Konstruktionen für die Außenwand und neue Formen der Fassadenkomposition“  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Flierl378&amp;quot;&amp;gt; Flierl et al., S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt; seien gefunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblink==&lt;br /&gt;
* [http://www.blog.de/srv/media/media_zoom.php?item_ID=4186523&amp;amp;size=l Bild]&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Walter May, Werner Pampel und Hans Konrad|Titel=Architekturführer DDR,  Bezirk Dresden|Verlag=VEB Verlag für Bauwesen |Ort=Berlin |Jahr=1979|ISBN=}} Nr. 99 (Lagergebäude des VEB Maschinenbauhandel.) &lt;br /&gt;
* Bruno Flierl, Walter Stiebitz, Eckhard Feige: &amp;#039;&amp;#039;Fassadenstrukturen im industriellen Bauen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur&amp;#039;&amp;#039; Heft 7/1964, S. 378f [S. 385, Bildnr. 21 (Festpunkt und Fassade am Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse Dresden)]&lt;br /&gt;
* Lothar Schendel: &amp;#039;&amp;#039;Lagergebäude des Versorgungskontors für Maschinenbauerzeugnisse in Dresden&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Architektur&amp;#039;&amp;#039; Heft 9/1964, S. 522f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industriekultur (Sachsen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Messina</name></author>
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