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	<title>Moskau-Connection - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Moskau-Connection&amp;diff=846213&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Kritik */</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ der ist immerhin Außenminister !</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ das ist nicht irgendein Politiker</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ Schröder passt hier auch</title>
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		<title>Fmrauch: das sind auch keine &quot;Hintergrundinformationen&quot;</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;das sind auch keine &amp;quot;Hintergrundinformationen&amp;quot;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: wer den Begriff zuerst nutzte, ist unklar</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ Abhängigkeit vom Gas fehlt</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Vermutungen bezüglich der Unterstützung der rechtsextremen ungarischen Partei &quot;Jobbik&quot; */ wieso &quot;bereits&quot; ??</title>
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Dugin selbst gibt an, Gabor Vona getroffen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://openrevolt.info/2013/05/19/alexander-dugin-on-white-nationalism-and-other-potential-allies-in-the-global-revolution/ &amp;#039;&amp;#039;Alexander Dugin on &amp;quot;White Nationalism&amp;quot; and other potential allies in the global revolution&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Dugin habe Vona seine Ideen &amp;quot;perfekt verstanden&amp;quot;. Seit der Konferenz vertrete Jobbik eine pro-russische Position und beziehe in Hinblick auf Putins Politik eine sehr wohlwollende Haltung. Moskaus Ansprechpartner sei der außenpolitische Taktgeber Jobbiks, Bela Kovacs, der schon zu Sowjetzeiten gute Beziehungen zu Moskau unterhielt. Im Februar 2014 gab Márton Gyöngyösi, Stellvertreter Bela Kovacs für die außenpolitische Programmatik von Jobbik, der &amp;quot;Budapest Times&amp;quot; ein Interview &amp;lt;ref&amp;gt; [http://budapesttimes.hu/2014/02/22/jobbik-to-wilders-and-le-pen-liberalism-and-zionism-are-the-enemies-not-islam/ &amp;quot;Jobbik to Wilders and Le Pen: Liberalism and Zionism are the enemies, not Islam] in The Budapest Times, 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;, indem er mit der Aussage &amp;quot;I think the division line is between traditionalists and liberals, not nations or cultures&amp;quot; praktisch wortwörtlich Alexander Dugin zitierte. Auch zeigte sich Gyöngyösi nicht mehr bereit, mit der FPÖ oder dem Front National zusammenzuarbeiten, weil die beiden Parteien zu liberal und zu islamkritisch seien. Selbst die ebenfalls antizionistische und offen antisemitische British National Party sei ihm zu islamkritisch. Gyöngyösi sieht den Islam hingegen ebenso wie Dugin und die eurasische Bewegung als potenziellen Verbündeten gegen den Liberalismus und die &amp;quot;westliche Wertegemeinschaft&amp;quot; (wobei siehe Einleitung darauf zu verweisen ist, das Dugin auch mit der anti-islamischen türkischen Heimatspartei kooperiert). Vier Jahre nach der Vermutung einer russischen Beeinflussung in Richtung der eurasischen Bewegung kann daher von einer vollständigen außenpolitischen Schwerpunktverschiebung Jobbiks im Sinne Russlands gesprochen werden. Ein Beweis für eine tatsächliche Intervention Russlands durch finanzielle Zuwendungen ist jedoch weiterhin nicht erbracht. Der Parteivorsitzende Gabor Vona gab sich auf der Jahresversammlung 2014 zudem als [[Turanismus|Turanist]] zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt; Boris Kalnovsky: [http://www.welt.de/politik/ausland/article124050630/Ungarns-Rechtsradikale-preisen-Tuerken-als-Retter.html &amp;quot;Ungarns Rechtsradikale preisen Türken als Retter&amp;quot;] in Die WELT, 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Strömung innerhalb der ungarischen extremen Rechten betont die angebliche Verwandtschaft von Ungarn und Türken durch den vermeintlichen gemeinsamen Stammvater Attila. Die Türkei sei die &amp;quot;letzte Hoffnung der Menschheit&amp;quot; gegen den westlichen Liberalismus, so Vona, wobei er auch auf seine guten privaten Beziehungen zu Muslimen verwies. Auf einer Türkeireise sprach er sich auch persönlich für ein &amp;quot;euro-asiatisches Staatsmodell&amp;quot; aus. Ungarn sollte lieber einer eurasischen Union betreten, als in der EU zu verbleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://searchlightmagazine.com/archive/the-old-and-new-european-friends-of-ukraine%E2%80%99s-far-right-svoboda-party &amp;quot;The old and new european friends of Ukraine&amp;#039;s far-right Svoboda party&amp;quot;] in Searchlight Magazine, 02. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Auffällig sei zu dem die sprunghafte Veränderung der Programmatik Jobbiks: Nach einem Besuch des Parteivorsitzenden Gabor Vona bei einer &amp;quot;intellektuellen Konferenz&amp;quot; in Moskau im Jahr 2008, wie sie Alexander Dugin regelmäßig veranstaltet, wurden sämtliche gegen Russland und dessen Interessen gerichteten Positionen der Partei fallen gelassen. Auf der Konferenz, zu deren Veranstalter und Ablauf sich Vona nicht äußern wollte, sollen auch hochrangige Berater der Putin-Regierung anwesend gewesen sein. Dugin selbst gibt an, Gabor Vona getroffen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://openrevolt.info/2013/05/19/alexander-dugin-on-white-nationalism-and-other-potential-allies-in-the-global-revolution/ &amp;#039;&amp;#039;Alexander Dugin on &amp;quot;White Nationalism&amp;quot; and other potential allies in the global revolution&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Dugin habe Vona seine Ideen &amp;quot;perfekt verstanden&amp;quot;. Seit der Konferenz vertrete Jobbik eine pro-russische Position und beziehe in Hinblick auf Putins Politik eine sehr wohlwollende Haltung. Moskaus Ansprechpartner sei der außenpolitische Taktgeber Jobbiks, Bela Kovacs, der schon zu Sowjetzeiten gute Beziehungen zu Moskau unterhielt. Im Februar 2014 gab Márton Gyöngyösi, Stellvertreter Bela Kovacs für die außenpolitische Programmatik von Jobbik, der &amp;quot;Budapest Times&amp;quot; ein Interview &amp;lt;ref&amp;gt; [http://budapesttimes.hu/2014/02/22/jobbik-to-wilders-and-le-pen-liberalism-and-zionism-are-the-enemies-not-islam/ &amp;quot;Jobbik to Wilders and Le Pen: Liberalism and Zionism are the enemies, not Islam] in The Budapest Times, 22. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;, indem er mit der Aussage &amp;quot;I think the division line is between traditionalists and liberals, not nations or cultures&amp;quot; praktisch wortwörtlich Alexander Dugin zitierte. Auch zeigte sich Gyöngyösi nicht mehr bereit, mit der FPÖ oder dem Front National zusammenzuarbeiten, weil die beiden Parteien zu liberal und zu islamkritisch seien. Selbst die ebenfalls antizionistische und offen antisemitische British National Party sei ihm zu islamkritisch. 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Der Parteivorsitzende Gabor Vona gab sich auf der Jahresversammlung 2014 zudem als [[Turanismus|Turanist]] zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt; Boris Kalnovsky: [http://www.welt.de/politik/ausland/article124050630/Ungarns-Rechtsradikale-preisen-Tuerken-als-Retter.html &amp;quot;Ungarns Rechtsradikale preisen Türken als Retter&amp;quot;] in Die WELT, 20. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Strömung innerhalb der ungarischen extremen Rechten betont die angebliche Verwandtschaft von Ungarn und Türken durch den vermeintlichen gemeinsamen Stammvater Attila. Die Türkei sei die &amp;quot;letzte Hoffnung der Menschheit&amp;quot; gegen den westlichen Liberalismus, so Vona, wobei er auch auf seine guten privaten Beziehungen zu Muslimen verwies. Auf einer Türkeireise sprach er sich auch persönlich für ein &amp;quot;euro-asiatisches Staatsmodell&amp;quot; aus. 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		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
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		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Moskau-Connection&amp;diff=846204&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ falsche Gliederung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Moskau-Connection&amp;diff=846204&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-04-05T18:01:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergründe: &lt;/span&gt; falsche Gliederung&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Hintergründe */ passt auch nicht</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Daher sollten die europäischen Länder eine neutrale, vermittelnde Position zwischen den Weltmächten einnehmen und streng nach ihren Interessen handeln. Classen lehnt insbesondere eine &quot;Achsenbildung&quot; mit Russland&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;China und Iran gegen die USA und &lt;/ins&gt;andere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;westliche Staaten ab&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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