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	<title>Ostfriesland - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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Nach der Eroberung der von den [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] bewohnten Gebiete und deren Christianisierung aber brach auch der friesische Widerstand teilweise zusammen. Allerdings brachte das [[Karolinger|karolingische]] Königtum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für Friesland &lt;/del&gt;einige Freiheiten. Die Friesen waren danach unmittelbar dem König untertan; es entwickelte sich deshalb auch kein Stammesherzogtum. Zwischen dem König und den Friesen konnte kein Landesherr eine eigene Machtposition aufbauen. Darüber hinaus erwarben sich die Friesen bestimmte Privilegien: Sie mussten beispielsweise nur innerhalb Frieslands [[Heerfolge]] leisten, den fränkischen Königen also die Küste vor einfallenden [[Normannen]] sichern. Die Heerfolge blieb später auch deshalb eingeschränkt, damit sich die friesischen Bauern dem Küstenschutz widmen konnten. Weiterhin waren die Friesen nur dem König zins- und tributpflichtig. Sümpfe und Moorgebiete schützten Ostfriesland an seinen Grenzen vor eventuellen Übergriffen anliegender Reichpotentaten. Dass sich keine Feudal- sondern eine auf bäuerlichen Freiheiten gegründete Gesellschaft ausbildete, lag auch an der Offenheit der Oberschichten gegenüber einer relativ breiten sozialen Basis. Die Viehzüchtergesellschaft, die sich um die [[Warft]]en gebildet hatte, betrieb regen Handel (besonders auch mit Tuch) und war durch reichen Geldumlauf und die Möglichkeit der Gewinnvermehrung und Besitzanhäufung für eine große Zahl an Menschen gekennzeichnet. Dies waren Faktoren, die einer Feudalisierung entgegenwirkten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Aus dem [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] liegen kaum schriftliche Überlieferungen für die Geschichte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ostfrieslands &lt;/ins&gt;vor. Was sich in jenen Jahren in dem Land am Meer abgespielt hat, weiß man vor allem aus den Chroniken der christlichen Missionare [[Liudger]] und [[Willehad]]. Im Auftrag [[Karl der Große|Karls des Großen]] versuchten sie im 8. Jahrhundert die Friesen zu christianisieren. Während der [[Sachsenkriege]] hielten die Friesen an ihren heidnischen Bräuchen fest, erschlugen mitunter auch Missionare und Priester und wehrten sich gegen die [[Frankenreich|fränkische]] Eroberung. Nach der Eroberung der von den [[Sachsen (Volk)|Sachsen]] bewohnten Gebiete und deren Christianisierung aber brach auch der friesische Widerstand teilweise zusammen. Allerdings brachte das [[Karolinger|karolingische]] Königtum einige Freiheiten. Die Friesen waren danach unmittelbar dem König untertan; es entwickelte sich deshalb auch kein Stammesherzogtum. Zwischen dem König und den Friesen konnte kein Landesherr eine eigene Machtposition aufbauen. Darüber hinaus erwarben sich die Friesen bestimmte Privilegien: Sie mussten beispielsweise nur innerhalb Frieslands [[Heerfolge]] leisten, den fränkischen Königen also die Küste vor einfallenden [[Normannen]] sichern. Die Heerfolge blieb später auch deshalb eingeschränkt, damit sich die friesischen Bauern dem Küstenschutz widmen konnten. Weiterhin waren die Friesen nur dem König zins- und tributpflichtig. Sümpfe und Moorgebiete schützten Ostfriesland an seinen Grenzen vor eventuellen Übergriffen anliegender Reichpotentaten. Dass sich keine Feudal- sondern eine auf bäuerlichen Freiheiten gegründete Gesellschaft ausbildete, lag auch an der Offenheit der Oberschichten gegenüber einer relativ breiten sozialen Basis. Die Viehzüchtergesellschaft, die sich um die [[Warft]]en gebildet hatte, betrieb regen Handel (besonders auch mit Tuch) und war durch reichen Geldumlauf und die Möglichkeit der Gewinnvermehrung und Besitzanhäufung für eine große Zahl an Menschen gekennzeichnet. Dies waren Faktoren, die einer Feudalisierung entgegenwirkten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: kein schönes Bild</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-10-21T02:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch am 15. Juli 2025 um 23:03 Uhr</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ Jahreszahl dazu</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ das war kein Herrschaftssystem, sondern Grund zum Streiten !</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ es gab Fürsten !</title>
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		<title>Fmrauch: /* Geschichte */</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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