<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philatelie</id>
	<title>Philatelie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Philatelie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-09-10T09:10:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.3</generator>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871072&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ die ist bekannter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871072&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-25T12:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; die ist bekannter&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. September 2023, 12:48 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen - also [[1914]] bis [[1918]] und [[1939]] bis [[1945]]. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Berühmt wurde die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Two Penny Blue&lt;/del&gt;]] von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1840&lt;/del&gt;. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen - also [[1914]] bis [[1918]] und [[1939]] bis [[1945]]. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Berühmt wurde die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rote und Blaue Mauritius|Blaue Mauritius&lt;/ins&gt;]] von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;1847&lt;/ins&gt;. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871069&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ Jahre dazu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871069&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-25T12:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Jahre dazu&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. September 2023, 12:41 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Berühmt wurde die [[Two Penny Blue]] von 1840. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;- also [[1914]] bis [[1918]] und [[1939]] bis [[1945]]&lt;/ins&gt;. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Berühmt wurde die [[Two Penny Blue]] von 1840. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871068&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Geschichte */ das galt auch international</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871068&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-25T12:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; das galt auch international&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. September 2023, 12:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz &lt;/del&gt;die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung]] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Berühmt wurde die [[Two Penny Blue]] von 1840&lt;/ins&gt;. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871067&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871067&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-25T12:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. September 2023, 12:36 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Geschichte ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]. Es ist im Laufe der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg und eine [[Kommerzialisierung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]&lt;/ins&gt;] erfolgte. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler [[Hartmut Schwenn]], der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871066&amp;oldid=prev</id>
		<title>Fmrauch: /* Briefmarken als Wertanlage */ die 1960er Jahre sind lange her</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=871066&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-09-25T12:35:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Briefmarken als Wertanlage: &lt;/span&gt; die 1960er Jahre sind lange her&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 25. September 2023, 12:35 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l3&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 3:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philatelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] φίλος &amp;#039;&amp;#039;phílos&amp;#039;&amp;#039; „Freund“ und ἀτελής &amp;#039;&amp;#039;atelēs&amp;#039;&amp;#039; „lasten-/steuerfrei“ oder des Substantivs ἀτέλεια &amp;#039;&amp;#039;atéleia&amp;#039;&amp;#039; „Abgabenfreiheit“)&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Herpin: &amp;#039;&amp;#039;Baptême.&amp;#039;&amp;#039; [Taufe] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Collectionneur de timbres-poste.&amp;#039;&amp;#039; n° 5, 15. November 1864. [[s:fr:Baptême (Herpin)|fr.wikisource]]: « Philatélie est formé de deux mots grecs: φιλος ami, amateur, et ατελης (en parlant d’un objet) franc, libre de toute charge ou impôt, affranchi: substantif: ατελεια. Philatélie signifierait donc: amour de l’étude de tout ce qui se rapporte à l’affranchissement. »&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carlrichard Brühl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philatelie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1985, ISBN 3-487-07619-5, S. 24; mit einer Kopie des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Baptême&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Taufe).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefmarkenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von [[Postwertzeichen]] und Belegen für ihre Verwendung auf [[Postsendung]]en jeglicher Art sowie mit der Erforschung [[Postgeschichte|postgeschichtlicher]] Dokumente. So war [[Gustav Heinemann]] das letzte deutsche Staatsoberhaupt, dessen Kopf während seiner Amtszeit auf [[Briefmarke]]n abgebildet war.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philatelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] φίλος &amp;#039;&amp;#039;phílos&amp;#039;&amp;#039; „Freund“ und ἀτελής &amp;#039;&amp;#039;atelēs&amp;#039;&amp;#039; „lasten-/steuerfrei“ oder des Substantivs ἀτέλεια &amp;#039;&amp;#039;atéleia&amp;#039;&amp;#039; „Abgabenfreiheit“)&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Herpin: &amp;#039;&amp;#039;Baptême.&amp;#039;&amp;#039; [Taufe] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Collectionneur de timbres-poste.&amp;#039;&amp;#039; n° 5, 15. November 1864. [[s:fr:Baptême (Herpin)|fr.wikisource]]: « Philatélie est formé de deux mots grecs: φιλος ami, amateur, et ατελης (en parlant d’un objet) franc, libre de toute charge ou impôt, affranchi: substantif: ατελεια. Philatélie signifierait donc: amour de l’étude de tout ce qui se rapporte à l’affranchissement. »&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carlrichard Brühl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philatelie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1985, ISBN 3-487-07619-5, S. 24; mit einer Kopie des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Baptême&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Taufe).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefmarkenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von [[Postwertzeichen]] und Belegen für ihre Verwendung auf [[Postsendung]]en jeglicher Art sowie mit der Erforschung [[Postgeschichte|postgeschichtlicher]] Dokumente. So war [[Gustav Heinemann]] das letzte deutsche Staatsoberhaupt, dessen Kopf während seiner Amtszeit auf [[Briefmarke]]n abgebildet war.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefmarken als Wertanlage &lt;/del&gt;==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschichte &lt;/ins&gt;==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage&lt;/del&gt;. Es ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in &lt;/del&gt;der Geschichte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der Philatelie &lt;/del&gt;zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in jüngster Zeit &lt;/del&gt;bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ursprünglich war es ein zunächst wenig beachtetes [[Hobby]]&lt;/ins&gt;. Es ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;im Laufe &lt;/ins&gt;der Geschichte zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. So entstand die Auffassung, Briefmarken seien als [[Wertanlage]] brauchbar&lt;/ins&gt;. Die größte Spekulationsblase bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und eine [[Kommerzialisierung] erfolgte&lt;/ins&gt;. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Hartmut Schwenn&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2200&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Fmrauch</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=791537&amp;oldid=prev</id>
		<title>Penarc: /* Briefmarken als Wertanlage */ Datei:Indien_Briefmarke-_1968_-_Colnect_371755.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=791537&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-10-02T13:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Briefmarken als Wertanlage: &lt;/span&gt; Datei:Indien_Briefmarke-_1968_-_Colnect_371755.jpeg&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. Oktober 2021, 13:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l12&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 12:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;DBP 1959 Beethoven-Halle Bonn.jpg|thumb|500px|Block mit [[Briefmarkenserie]] zur Einweihung der Beethoven-Halle zu Bonn 1959&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;DBP 1959 Beethoven-Halle Bonn.jpg|thumb|500px|Block mit [[Briefmarkenserie]] zur Einweihung der Beethoven-Halle zu Bonn 1959&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heinemann Post(Berlin) 1971, MiNr 363.jpg|Gustav Heinemann, 1971 auf einer Briefmarkenserie&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heinemann Post(Berlin) 1971, MiNr 363.jpg|Gustav Heinemann, 1971 auf einer Briefmarkenserie&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Datei:Indien_Briefmarke-_1968_-_Colnect_371755.jpeg|Azad Hind&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Penarc</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756663&amp;oldid=prev</id>
		<title>OberKorrektor am 18. März 2021 um 23:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756663&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-03-18T23:46:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. März 2021, 23:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Briefmarken als Wertanlage ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Briefmarken als Wertanlage ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage. Es ist in der Geschichte der Philatelie zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase in jüngster Zeit bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2000&lt;/del&gt;&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage. Es ist in der Geschichte der Philatelie zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase in jüngster Zeit bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;2200&lt;/ins&gt;&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 170 €.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>OberKorrektor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756657&amp;oldid=prev</id>
		<title>OberKorrektor: /* Briefmarken als Wertanlage */ Beispiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756657&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-03-18T23:22:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Briefmarken als Wertanlage: &lt;/span&gt; Beispiel&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. März 2021, 23:22 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l9&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Penny black Briefmarke Königin Viktorias.jpg|Die berühmte [[One-Penny-Black]] von 1840&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Penny black Briefmarke Königin Viktorias.jpg|Die berühmte [[One-Penny-Black]] von 1840&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Montmartre - le Sacré Cœur et le Funiculaire.jpg|Ansichtspostkarte aus Frankreich von 1906&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Montmartre - le Sacré Cœur et le Funiculaire.jpg|Ansichtspostkarte aus Frankreich von 1906&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ph70.jpg|Briefmarke aus Posthornsatz, 70 Pfennig&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;DBP 1959 Beethoven-Halle Bonn.jpg|thumb|500px|Block mit [[Briefmarkenserie]] zur Einweihung der Beethoven-Halle zu Bonn 1959&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;DBP 1959 Beethoven-Halle Bonn.jpg|thumb|500px|Block mit [[Briefmarkenserie]] zur Einweihung der Beethoven-Halle zu Bonn 1959&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heinemann Post(Berlin) 1971, MiNr 363.jpg|Gustav Heinemann, 1971 auf einer Briefmarkenserie&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Heinemann Post(Berlin) 1971, MiNr 363.jpg|Gustav Heinemann, 1971 auf einer Briefmarkenserie&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>OberKorrektor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756644&amp;oldid=prev</id>
		<title>OberKorrektor: /* Briefmarken als Wertanlage */ Quelle dazu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756644&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-03-18T22:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Briefmarken als Wertanlage: &lt;/span&gt; Quelle dazu&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. März 2021, 22:06 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l4&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Briefmarken als Wertanlage ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Briefmarken als Wertanlage ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage. Es ist in der Geschichte der Philatelie zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase in jüngster Zeit bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2000&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;140 &lt;/del&gt;€. Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage. Es ist in der Geschichte der Philatelie zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase in jüngster Zeit bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2000&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;170 &lt;/ins&gt;€.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel-Katalog]]-Nr. 123-38, siehe zum Beispiel die Angebote bei [[Ebay]]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;/ins&gt;Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>OberKorrektor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756642&amp;oldid=prev</id>
		<title>OberKorrektor: etwas zur Wertanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ddn.pluspedia.org/w/index.php?title=Philatelie&amp;diff=756642&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-03-18T21:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;etwas zur Wertanlage&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 18. März 2021, 21:55 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;{{Inuse}}&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-added&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Semipostal Eingliederung von Steiermark, Kärnten und Krain.jpg|thumb|thumb|Briefmarke von 1941 zur Eingliederung von [[Steiermark]], [[Kärnten]] und [[Krain]]]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Semipostal Eingliederung von Steiermark, Kärnten und Krain.jpg|thumb|thumb|Briefmarke von 1941 zur Eingliederung von [[Steiermark]], [[Kärnten]] und [[Krain]]]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philatelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] φίλος &amp;#039;&amp;#039;phílos&amp;#039;&amp;#039; „Freund“ und ἀτελής &amp;#039;&amp;#039;atelēs&amp;#039;&amp;#039; „lasten-/steuerfrei“ oder des Substantivs ἀτέλεια &amp;#039;&amp;#039;atéleia&amp;#039;&amp;#039; „Abgabenfreiheit“)&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Herpin: &amp;#039;&amp;#039;Baptême.&amp;#039;&amp;#039; [Taufe] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Collectionneur de timbres-poste.&amp;#039;&amp;#039; n° 5, 15. November 1864. [[s:fr:Baptême (Herpin)|fr.wikisource]]: « Philatélie est formé de deux mots grecs: φιλος ami, amateur, et ατελης (en parlant d’un objet) franc, libre de toute charge ou impôt, affranchi: substantif: ατελεια. Philatélie signifierait donc: amour de l’étude de tout ce qui se rapporte à l’affranchissement. »&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carlrichard Brühl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philatelie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1985, ISBN 3-487-07619-5, S. 24; mit einer Kopie des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Baptême&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Taufe).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefmarkenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von [[Postwertzeichen]] und Belegen für ihre Verwendung auf [[Postsendung]]en jeglicher Art sowie mit der Erforschung [[Postgeschichte|postgeschichtlicher]] Dokumente. So war [[Gustav Heinemann]] das letzte deutsche Staatsoberhaupt, dessen Kopf während seiner Amtszeit auf [[Briefmarke]]n abgebildet war.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philatelie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Altgriechische Sprache|altgriechisch]] φίλος &amp;#039;&amp;#039;phílos&amp;#039;&amp;#039; „Freund“ und ἀτελής &amp;#039;&amp;#039;atelēs&amp;#039;&amp;#039; „lasten-/steuerfrei“ oder des Substantivs ἀτέλεια &amp;#039;&amp;#039;atéleia&amp;#039;&amp;#039; „Abgabenfreiheit“)&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Herpin: &amp;#039;&amp;#039;Baptême.&amp;#039;&amp;#039; [Taufe] In: &amp;#039;&amp;#039;Le Collectionneur de timbres-poste.&amp;#039;&amp;#039; n° 5, 15. November 1864. [[s:fr:Baptême (Herpin)|fr.wikisource]]: « Philatélie est formé de deux mots grecs: φιλος ami, amateur, et ατελης (en parlant d’un objet) franc, libre de toute charge ou impôt, affranchi: substantif: ατελεια. Philatélie signifierait donc: amour de l’étude de tout ce qui se rapporte à l’affranchissement. »&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carlrichard Brühl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Philatelie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Olms, Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1985, ISBN 3-487-07619-5, S. 24; mit einer Kopie des Artikels &amp;#039;&amp;#039;Baptême&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Taufe).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briefmarkenkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit dem systematischen Sammeln von [[Postwertzeichen]] und Belegen für ihre Verwendung auf [[Postsendung]]en jeglicher Art sowie mit der Erforschung [[Postgeschichte|postgeschichtlicher]] Dokumente. So war [[Gustav Heinemann]] das letzte deutsche Staatsoberhaupt, dessen Kopf während seiner Amtszeit auf [[Briefmarke]]n abgebildet war.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;== Briefmarken als Wertanlage ==&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Briefmarken eignen sich nur unter bestimmten Bedingungen als Wertanlage. Es ist in der Geschichte der Philatelie zu einigen [[Spekulation]]en gekommen, in denen Ausgaben bestimmter Epochen und Regionen oder einzelne Stücke enorme Wertzuwächse zu verzeichnen hatten. Dies hängt auch von der jeweiligen Auflage bzw. noch verfügbaren Zahl der Exemplare ab. In Krisenzeiten galten Briefmarken, ähnlich wie Zigaretten, als beliebtes Tauschmittel, so etwa während oder nach den beiden Weltkriegen. Die größte Spekulationsblase in jüngster Zeit bildete sich ab den 1960er Jahren, als in der Bundesrepublik Deutschland und in der Schweiz die Anzahl der Sammler anstieg. Daraufhin verteuerten sich die Preise älterer Ausgaben. Erfolgreich war zum Beispiel der Frankfurter Briefmarkenhändler Hartmut Schwenn, der über Bankfilialen Briefmarkenpakete als Geldanlage vertrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/wirtschaft/philatelie-die-aktie-des-erfahrenen-mannes-1992555.html &#039;&#039;Die Aktie des erfahrenen Mannes.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;faz.net&#039;&#039;, 17. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Posthornsatz]] von 1951 in postfrischer Erhaltung galt zeitweise mit umgerechnet 2000&amp;amp;nbsp;€ als teuerster Briefmarkensatz der Bundesrepublik Deutschland, kostet heuzutage jedoch nur noch rund 140 €. Ab etwa 1980 setzte ein Preisverfall ein, der auf ein erweitertes Angebot zurückzuführen ist. Viele Postverwaltungen hatten die Zahl der Neuemissionen und die Auflagen dieser Emissionen immer weiter erhöht. Es wurde zunehmend mit schönen Motiven geworben, die jedoch später nur einen geringen Wert auf dem Markt hatten. Zum Beispiel hat der kleine Staat [[San Marino]] durch den Verkauf seiner Briefmarken zeitweise zehn Prozent seines Bruttonationaleinkommens erwirtschaftet. Die heutige Situation ist so, dass Briefmarkensammlungen in durchschnittlicher Erhaltung oder geläufiger Abstempelung schwer verkäuflich sind, mitunter bezeichnet man diese als „Großvaterware“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/maerkte-und-handelsplaetze-rund-um-die-welt-nur-rare-briefmarken-sind-gefragt-ld.107518 &#039;&#039;Nur rare Briefmarken sind gefragt.&#039;&#039;] auf: &#039;&#039;nzz.ch&#039;&#039;, 26. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bestände aus dem „Sammeln im Abonnement“ erreichen bei Veräußerung häufig nicht einmal mehr den Nominalwert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.test.de/Briefmarken-So-finden-Sie-heraus-was-geerbte-Sammlungen-wert-sind-5128885-0/ So finden Sie heraus, was geerbte Sammlungen wert sind], auf test.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>OberKorrektor</name></author>
	</entry>
</feed>