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	<title>Rassenhygiene und Segregation in Afrika - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Fmrauch: Kritik ist schön und gut, aber wer will die Probleme lösen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kritik ist schön und gut, aber wer will die Probleme lösen&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch am 20. April 2023 um 13:54 Uhr</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: fraglich, ob das heutzutage noch stimmt</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: es gibt auch Großstädte, in denen heute kaum noch Weiße wohnen !</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch: Rassismus beruht fast immer auf Vorurteilen</title>
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		<title>Fmrauch: das ist versteckter, nicht immer offener Rassismus</title>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<updated>2023-04-20T13:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;so verständlicher&lt;/p&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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		<title>Fmrauch am 9. Mai 2021 um 07:29 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ausgehend von ihren [[Rassismus|rassistischen]] Vorurteilen und pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten die Europäer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die &lt;/del&gt;sogenannte Rassenhygiene, die anschließend die räumliche Trennung (Segregation) nach Rassenkriterien rechtfertigte. Dabei dienten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;etliche Pseudoargumente&lt;/del&gt;, wie der Körpergeruch der [[Afrika]]ner, der von ihnen ausgehende Lärm, ihre angebliche Funktion als [[Malaria]]-Infektionsherd und eine vorgeblich höhere Kriminalität &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der „Schwarzen“ &lt;/del&gt;als Rechtfertigung. Da man auf einheimische Arbeitskräfte und auch Kundschaft angewiesen war, war die Ausgrenzung der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Afrikaner im &lt;/del&gt;Wirtschaftsleben nur bedingt möglich. Dafür legte man im privaten Bereich umso mehr Wert auf Distanz zu ihnen. Abgesehen vom „schwarzen“ Dienstpersonal wollte man privat unter sich bleiben und wohnte entweder in speziellen Geschäftsvierteln oder in geografisch etwas erhöhter Lage. Dabei spielte die Furcht vor einer Anpassung an die als minderwertig angesehene Kultur der „Schwarzen“, d.h. die Angst die Würde des „weißen Mannes“ zu verlieren, eine große Rolle. Die Trennung zwischen einer mit allen Annehmlichkeiten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;versorgte&lt;/del&gt;, dünn besiedeltem „weißen“ und „modernen“ Stadt und einem überbevölkerten, unterversorgten „schwarzen“ Teil ist bis heute eines der kennzeichnenden Strukturmerkmale vieler afrikanischer Großstädte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ausgehend von ihren [[Rassismus|rassistischen]] Vorurteilen und pseudowissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelten die Europäer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;eine &lt;/ins&gt;sogenannte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Rassenhygiene&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die anschließend die räumliche Trennung (Segregation) nach Rassenkriterien rechtfertigte. Dabei dienten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einige Argumente&lt;/ins&gt;, wie der Körpergeruch der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schwarzen &lt;/ins&gt;[[Afrika]]ner, der von ihnen ausgehende Lärm, ihre angebliche Funktion als [[Malaria]]-Infektionsherd und eine vorgeblich höhere &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kriminalität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;als Rechtfertigung. Da man auf einheimische Arbeitskräfte und auch Kundschaft angewiesen war, war die Ausgrenzung der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;afrikanischen, einheimischen Bevölkerung aus dem &lt;/ins&gt;Wirtschaftsleben nur bedingt möglich. Dafür legte man im privaten Bereich umso mehr Wert auf Distanz zu ihnen. Abgesehen vom „schwarzen“ Dienstpersonal wollte man privat unter sich bleiben und wohnte entweder in speziellen Geschäftsvierteln oder in geografisch etwas erhöhter Lage. Dabei spielte die Furcht vor einer Anpassung an die als minderwertig angesehene Kultur der „Schwarzen“, d.h. die Angst die Würde des „weißen Mannes“ zu verlieren, eine große Rolle. Die Trennung zwischen einer mit allen Annehmlichkeiten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;versorgten&lt;/ins&gt;, dünn besiedeltem „weißen“ und „modernen“ Stadt und einem überbevölkerten, unterversorgten „schwarzen“ Teil ist bis heute eines der kennzeichnenden Strukturmerkmale vieler afrikanischer Großstädte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel dafür ist die Stadt [[Nairobi]]: Die ethnische Segregation im dortigen Stadtgebiet ist stark ausgeprägt und darauf zurückzuführen, dass Nairobi von Europäern &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;mit einem geringen Anteil asiatischer Einwohner &lt;/del&gt;konzipiert wurde. Aufgrund des Sicherheitsbedürfnisses der weißen Minderheit während der Kolonialzeit wurde die afrikanische Bevölkerung aus bestimmten Stadtteilen Nairobis verdrängt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel dafür ist die Stadt [[Nairobi]]: Die ethnische Segregation im dortigen Stadtgebiet ist stark ausgeprägt und darauf zurückzuführen, dass Nairobi von Europäern konzipiert wurde. Aufgrund des Sicherheitsbedürfnisses der weißen Minderheit während der Kolonialzeit wurde die afrikanische Bevölkerung aus bestimmten Stadtteilen Nairobis verdrängt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Fmrauch</name></author>
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