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	<title>Weihnukka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in PlusPedia</subtitle>
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		<title>Fmrauch: Einleitung</title>
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Jahrhunderts. Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von Weihnukka beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. Weihnukka war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund Weihnukka, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. Aufl., München, 2006, S. 29 und 30&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Wohl auch ausgelöst durch den durchaus verständlichen Wunsch vieler jüdischer Kinder, die nicht verstehen konnten, dass ihre christlichen Schulkameraden und Freunde ein Fest mit reichlicher Beschenkung erleben dürfen, während sie am Jahresende doch in punkto Genschenken relativ leer ausgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezug zum jüdischen Chanukka-Fest besteht lediglich darin, dass dieses auch im Dezember stattfindet, manchmal sogar fast auf den selben Tag wie das Weihnachtsfest fällt, &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; und &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; sind auch aus einem weiteren Grund schwer kompatibel. Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schalom Ben-Chorin]] schrieb z.B. über [[Walter Benjamin]]s Familie:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&#039;  ist ein Begriff, der teilweise ironisch in Bezug auf das jüdische [[Chanukka]]-Fest gemeint ist und ein „Jüdisches Weihnachten“ bezeichnen soll. &lt;/ins&gt;Ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;jüdisches [[&lt;/ins&gt;Weihnachten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;als originäres Fest aus traditionell jüdischer Religion bzw. 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Christmas does not belong in a Jewish home.&quot;&#039;&#039;; Dr. Ron Wolfson in &#039;&#039;The December Dilemma - Hanukkah&#039;s proximity to Christmas has greatly affected the way the holiday is viewed&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er-Jahren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wieß &lt;/del&gt;eine soziologische Studie in den USA allerdings nach, dass das Chanukka-Fest inzwischen eine Aufwertung erfahren hat, und 82% der jüdischen Haushalte nie einen Weihnachtsbaum zu Hause aufgestellt hatten. &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA fingiert die Mischung der beiden Feste unter dem Namen &#039;&#039;Chrismukkah&#039;&#039; und wurde als Begriff durch die populäre Fernsehserie &#039;&#039;The O.C.&#039;&#039; zusätzlich bekannt. &amp;lt;ref&amp;gt;Definitionen von Chrismukkah auf [http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Chrismukkah www.urbandictionary.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird inzwischen mit Chrismukkah-Karten und anderem Zubehör an Weihnachten auch ein Geschäft gemacht. Die &#039;&#039;Catholic League&#039;&#039; verdammte Chrismukkah in einer gemeinsamen Erklärung mit dem &#039;&#039;New York Board of Rabbis&#039;&#039; als gleichermaßen beleidigend für Juden wie Christen.  &amp;lt;ref&amp;gt;Michael McCarthy: &#039;&#039;Have a merry little Chrismukkah&#039;&#039;; in &#039;&#039;USA Today&#039;&#039; auf [http://www.usatoday.com/money/industries/retail/2004-12-15-chrismukkah_x.htm www.usatoday.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Jüdische Museum Berlin]] beschrieb das Dilemma von Juden in christlichen Mehrheitsgesellschaften an Weihnachten anlässlich einer Ausstellung &quot;&#039;&#039;Weihnachten und Chanukka&#039;&#039;&quot; im Jahr 2005/2006 in folgenden Worten:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&#039;&#039;&quot;To appropriate Christmas into our homes would give posthumous victory to Antiochus. 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Die &#039;&#039;Catholic League&#039;&#039; verdammte Chrismukkah in einer gemeinsamen Erklärung mit dem &#039;&#039;New York Board of Rabbis&#039;&#039; als gleichermaßen beleidigend für Juden wie Christen.  &amp;lt;ref&amp;gt;Michael McCarthy: &#039;&#039;Have a merry little Chrismukkah&#039;&#039;; in &#039;&#039;USA Today&#039;&#039; auf [http://www.usatoday.com/money/industries/retail/2004-12-15-chrismukkah_x.htm www.usatoday.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Jüdische Museum Berlin]] beschrieb das Dilemma von Juden in christlichen Mehrheitsgesellschaften an Weihnachten anlässlich einer Ausstellung &quot;&#039;&#039;Weihnachten und Chanukka&#039;&#039;&quot; im Jahr 2005/2006 in folgenden Worten:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Pfitzi am 15. Dezember 2010 um 20:42 Uhr</title>
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Christmas does not belong in a Jewish home.&quot;&#039;&#039;; Dr. Ron Wolfson in &#039;&#039;The December Dilemma - Hanukkah&#039;s proximity to Christmas has greatly affected the way the holiday is viewed&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er-Jahren wieß eine soziologische Studie in den USA allerdings nach, dass das Chanukka-Fest inzwischen eine Aufwertung erfahren hat, und 82% der jüdischen Haushalte nie einen Weihnachtsbaum zu Hause aufgestellt hatten. &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA fingiert die Mischung der beiden Feste unter dem Namen &#039;&#039;Chrismukkah&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;Definitionen von Chrismukkah auf [http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Chrismukkah www.urbandictionary.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird inzwischen mit Chrismukkah-Karten und anderem Zubehör an Weihnachten auch ein Geschäft gemacht. Die &#039;&#039;Catholic League&#039;&#039; verdammte Chrismukkah in einer gemeinsamen Erklärung mit dem &#039;&#039;New York Board of Rabbis&#039;&#039; als gleichermaßen beleidigend für Juden wie Christen.  &amp;lt;ref&amp;gt;Michael McCarthy: &#039;&#039;Have a merry little Chrismukkah&#039;&#039;; in &#039;&#039;USA Today&#039;&#039; auf [http://www.usatoday.com/money/industries/retail/2004-12-15-chrismukkah_x.htm www.usatoday.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Jüdische Museum Berlin]] beschrieb das Dilemma von Juden in christlichen Mehrheitsgesellschaften an Weihnachten anlässlich einer Ausstellung &quot;&#039;&#039;Weihnachten und Chanukka&#039;&#039;&quot; im Jahr 2005/2006 in folgenden Worten:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&#039;&#039;&quot;To appropriate Christmas into our homes would give posthumous victory to Antiochus. Christmas does not belong in a Jewish home.&quot;&#039;&#039;; Dr. Ron Wolfson in &#039;&#039;The December Dilemma - Hanukkah&#039;s proximity to Christmas has greatly affected the way the holiday is viewed&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er-Jahren wieß eine soziologische Studie in den USA allerdings nach, dass das Chanukka-Fest inzwischen eine Aufwertung erfahren hat, und 82% der jüdischen Haushalte nie einen Weihnachtsbaum zu Hause aufgestellt hatten. &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den USA fingiert die Mischung der beiden Feste unter dem Namen &#039;&#039;Chrismukkah&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;und wurde als Begriff durch die populäre Fernsehserie &#039;&#039;The O.C.&#039;&#039; zusätzlich bekannt&lt;/ins&gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;Definitionen von Chrismukkah auf [http://www.urbandictionary.com/define.php?term=Chrismukkah www.urbandictionary.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird inzwischen mit Chrismukkah-Karten und anderem Zubehör an Weihnachten auch ein Geschäft gemacht. Die &#039;&#039;Catholic League&#039;&#039; verdammte Chrismukkah in einer gemeinsamen Erklärung mit dem &#039;&#039;New York Board of Rabbis&#039;&#039; als gleichermaßen beleidigend für Juden wie Christen.  &amp;lt;ref&amp;gt;Michael McCarthy: &#039;&#039;Have a merry little Chrismukkah&#039;&#039;; in &#039;&#039;USA Today&#039;&#039; auf [http://www.usatoday.com/money/industries/retail/2004-12-15-chrismukkah_x.htm www.usatoday.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Jüdische Museum Berlin]] beschrieb das Dilemma von Juden in christlichen Mehrheitsgesellschaften an Weihnachten anlässlich einer Ausstellung &quot;&#039;&#039;Weihnachten und Chanukka&#039;&#039;&quot; im Jahr 2005/2006 in folgenden Worten:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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		<title>Pfitzi am 15. Dezember 2010 um 20:38 Uhr</title>
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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		<title>Pfitzi: Kommt ja weiter unten im Artikel schon</title>
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		<updated>2010-12-15T20:20:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommt ja weiter unten im Artikel schon&lt;/p&gt;
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Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von Weihnukka beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. Weihnukka war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund Weihnukka, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. Aufl., München, 2006, S. 29 und 30&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Wohl auch ausgelöst durch den durchaus verständlichen Wunsch vieler jüdischer Kinder, die nicht verstehen konnten, dass ihre christlichen Schulkameraden und Freunde ein Fest mit reichlicher Beschenkung erleben dürfen, während sie am Jahresende doch in punkto Genschenken relativ leer ausgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezug zum jüdischen Chanukka-Fest besteht lediglich darin, dass dieses auch im Dezember stattfindet, manchmal sogar fast auf den selben Tag wie das Weihnachtsfest fällt, &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; und &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; sind auch aus einem weiteren Grund schwer kompatibel. Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schalom Ben-Chorin]] schrieb z.B. über [[Walter Benjamin]]s Familie:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein &quot;Jüdisches Weihnachten&quot; als originäres Fest aus traditionell jüdischer Religion bzw. Tradition gibt es nicht. Gewisse Formen von an an das christliche Weihnachtsfest angelehnten Feierlichkeiten, teilweise ironisch in Bezug auf das jüdische [[Chanukka]]-Fest auch &#039;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&#039; genannt, entstanden unter assimilierten und häufig weitgehend säkular lebenden Juden im Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von Weihnukka beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. Weihnukka war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund Weihnukka, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. Aufl., München, 2006, S. 29 und 30&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Wohl auch ausgelöst durch den durchaus verständlichen Wunsch vieler jüdischer Kinder, die nicht verstehen konnten, dass ihre christlichen Schulkameraden und Freunde ein Fest mit reichlicher Beschenkung erleben dürfen, während sie am Jahresende doch in punkto Genschenken relativ leer ausgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezug zum jüdischen Chanukka-Fest besteht lediglich darin, dass dieses auch im Dezember stattfindet, manchmal sogar fast auf den selben Tag wie das Weihnachtsfest fällt, &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; und &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; sind auch aus einem weiteren Grund schwer kompatibel. Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. 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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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		<title>Pfitzi am 15. Dezember 2010 um 20:19 Uhr</title>
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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		<title>Pfitzi am 15. Dezember 2010 um 20:17 Uhr</title>
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Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Weihnukka&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Weihnukka&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Weihnukka&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. Aufl., München, 2006, S. 29 und 30&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Wohl auch ausgelöst durch den durchaus verständlichen Wunsch vieler jüdischer Kinder, die nicht verstehen konnten, dass ihre christlichen Schulkameraden und Freunde ein Fest mit reichlicher Beschenkung erleben dürfen, während sie am Jahresende doch in punkto Genschenken relativ leer ausgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezug zum jüdischen Chanukka-Fest besteht lediglich darin, dass dieses auch im Dezember stattfindet, manchmal sogar fast auf den selben Tag wie das Weihnachtsfest fällt, &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; und &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; sind auch aus einem weiteren Grund schwer kompatibel. Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schalom Ben-Chorin]] schrieb z.B. über [[Walter Benjamin]]s Familie:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein &quot;Jüdisches Weihnachten&quot; als originäres Fest aus traditionell jüdischer Religion bzw. Tradition gibt es nicht. Gewisse Formen von an an das christliche Weihnachtsfest angelehnten Feierlichkeiten, teilweise ironisch in Bezug auf das jüdische [[Chanukka]]-Fest auch &#039;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&#039; (in den USA &#039;&#039;Chrismukkah&#039;&#039;) genannt, entstanden unter assimilierten und häufig weitgehend säkular lebenden Juden im Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von Weihnukka beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. Weihnukka war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund Weihnukka, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. Aufl., München, 2006, S. 29 und 30&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Wohl auch ausgelöst durch den durchaus verständlichen Wunsch vieler jüdischer Kinder, die nicht verstehen konnten, dass ihre christlichen Schulkameraden und Freunde ein Fest mit reichlicher Beschenkung erleben dürfen, während sie am Jahresende doch in punkto Genschenken relativ leer ausgehen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bezug zum jüdischen Chanukka-Fest besteht lediglich darin, dass dieses auch im Dezember stattfindet, manchmal sogar fast auf den selben Tag wie das Weihnachtsfest fällt, &amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; und &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; sind auch aus einem weiteren Grund schwer kompatibel. Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schalom Ben-Chorin]] schrieb z.B. über [[Walter Benjamin]]s Familie:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Jahrhundert zusätzlich auch als eine Art von &quot;&#039;&#039;Anti-Weihnachten&#039;&#039;&quot; namens &quot;&#039;&#039;Nital&#039;&#039;&quot; bzw. &quot;&#039;&#039;Nittel&#039;&#039;&quot; gefeiert, welcher allerdings ganz anders als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;deutlich antichristliche Untertöne und Verhaltensweisen aufwies. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Auch nachzulesen in der Zeitschrift &#039;&#039;Jüdische Allgemeine&#039;&#039; auf [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/6924 www.juedische-allgemeine.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &quot;einfache Volk&quot; innerhalb des Judentums hielt &#039;&#039;Jesus&#039;&#039; teilweise für einen &#039;&#039;Anti-Heiligen&#039;&#039;, der an Weihnachten aus Abwasserrohren gekrochen komme, um Ketzer zu bestrafen und Kinder zu ängstigen. Bei jüdischen [[Kabbala|Kabbalisten]] wurde dabei besondere Aufmerksamkeit auf mögliche schädliche, magische Auswirkungen dieses zentralen christlichen Ereignisses gelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Bei den Kabbalisten gebe es sogar ein Verbot, in der Weihnachtsnacht Geschlechtsverkehr zu haben. Dem daraus geborenen Kind drohe, ein Mumar zu werden, ein Konvertit zum Christentum, weil in dieser Nacht die Klipot, parasitenhafte böse Kräfte, besonders intensiv umherschwirren.&quot;; auf [http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich W. Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039; der Homepgae des deutschen Journalisten und Nahost-Korrespondenten Ulrich W. Sahm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kam es auch häufig zu Verunglimpfungen von christlichen Glaubensinhalten und Symbolen. Die Mehrheit der jüdischen Orthodoxie wandte sich allerdings entschieden gegen solche andere Religionen abwertenden Gebräuche und Auswüchse. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich W. Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &#039;&#039;Jüdisches Weihnachten&#039;&#039; unterlag im osteuropäischen Judentum einer unschönen Nebendeutung. Er wurde dort von ultraorthodoxen Juden seit dem 17. Jahrhundert zusätzlich auch als eine Art von &quot;&#039;&#039;Anti-Weihnachten&#039;&#039;&quot; namens &quot;&#039;&#039;Nital&#039;&#039;&quot; bzw. &quot;&#039;&#039;Nittel&#039;&#039;&quot; gefeiert, welcher allerdings ganz anders als &#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039; deutlich antichristliche Untertöne und Verhaltensweisen aufwies. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Auch nachzulesen in der Zeitschrift &#039;&#039;Jüdische Allgemeine&#039;&#039; auf [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/6924 www.juedische-allgemeine.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &quot;einfache Volk&quot; innerhalb des Judentums hielt &#039;&#039;Jesus&#039;&#039; teilweise für einen &#039;&#039;Anti-Heiligen&#039;&#039;, der an Weihnachten aus Abwasserrohren gekrochen komme, um Ketzer zu bestrafen und Kinder zu ängstigen. Bei jüdischen [[Kabbala|Kabbalisten]] wurde dabei besondere Aufmerksamkeit auf mögliche schädliche, magische Auswirkungen dieses zentralen christlichen Ereignisses gelegt. &amp;lt;ref&amp;gt;&quot;Bei den Kabbalisten gebe es sogar ein Verbot, in der Weihnachtsnacht Geschlechtsverkehr zu haben. Dem daraus geborenen Kind drohe, ein Mumar zu werden, ein Konvertit zum Christentum, weil in dieser Nacht die Klipot, parasitenhafte böse Kräfte, besonders intensiv umherschwirren.&quot;; auf [http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich W. Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039; der Homepgae des deutschen Journalisten und Nahost-Korrespondenten Ulrich W. Sahm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei kam es auch häufig zu Verunglimpfungen von christlichen Glaubensinhalten und Symbolen. Die Mehrheit der jüdischen Orthodoxie wandte sich allerdings entschieden gegen solche andere Religionen abwertenden Gebräuche und Auswüchse. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.usahm.de/Artikel/Dezember2006/Nital.htm Ulrich W. Sahm: &#039;&#039;Ultraorthodoxe Juden begehen Anti-Weihnachten&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von &quot;Weihnukka&quot; beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. &quot;Weihnukka&quot; war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund &quot;Weihnukka&quot;, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. 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Während die Christen die Geburt des Religionsstifters [[Jesus von Nazareth]] feiern, der für Juden nur einer von vielen (falschen) Propheten ist, geht es bei den &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; begründenden Ereignissen/Texten primär nur um rein dynastische und militärische Konflikte ohne übergreifende ethische Bedeutung, die selbst in der Rangordnung der jüdischen Feste eine eher geringere Bedeutung haben.; nach Alfred Pfaffenholz: &#039;&#039;Was macht der Rabbi den ganzen Tag&#039;&#039;, Patmos-Verlag, 1995, S. 102 - 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; dass es an &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; auch Süßigkeiten und Geschenke gibt, und einem vagen Zusammenhang zwischen beiden Festen als Hoffnungssymbolen bzw. Ereignissen - welche symbolisch in Form von &#039;&#039;Licht&#039;&#039; mittels Kerzen dargestellt werden - besteht. Viele jüdische Familien &amp;lt;ref&amp;gt;Anm.: Begünstigt wurde diese Ersetzung/Übernahme von &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; durch &#039;&#039;Weihnachten&#039;&#039; auch durch in religiöser Hinsicht und im jüdischen Brauchtum doch relativ geringe Bedeutung des Chanukka-Festes speziell im 19. Jahrhundert. (Nach Susanne Galley: &#039;&#039;Das jüdische Jahr - Feste, Gedenk- und Feiertage&#039;&#039;, C. H. Beck, München, 2003, S. 101)&amp;lt;/ref&amp;gt; und selbst der Begründer des [[Zionismus]], [[Theodor Herzl]], feierten allerdings trotzdem diese Art von &quot;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&quot;. &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.david.juden.at/kulturzeitschrift/66-70/67-Davidowicz.htm Klaus Davidowicz: &#039;&#039;Eine kulturhistorische Reminiszenz - Chanukka und Weihnachten&#039;&#039; auf der Seite der &#039;&#039;Jüdischen Kulturzeitschrift David&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Rabbi Joshua E. Plaut: &#039;&#039;Jews &amp;amp; Christmas - What attitudes toward Christmas tell us about modern Jewish identity&#039;&#039;, auf [http://www.myjewishlearning.com/holidays/About_Holidays/Non-Jewish_Holidays/Christmas/Jews_and_Christmas.shtml www.myjewishlearning.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schalom Ben-Chorin]] schrieb z.B. über [[Walter Benjamin]]s Familie:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein &quot;Jüdisches Weihnachten&quot; als originäres Fest aus traditionell jüdischer Religion bzw. Tradition gibt es nicht. Gewisse Formen von an an das christliche Weihnachtsfest angelehnten Feierlichkeiten, teilweise ironisch in Bezug auf das jüdische [[Chanukka]]-Fest auch &#039;&#039;&#039;Weihnukka&#039;&#039;&#039; &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(in den USA &#039;&#039;Chrismukkah&#039;&#039;) &lt;/ins&gt;genannt, entstanden unter assimilierten und häufig weitgehend säkular lebenden Juden im Europa des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Zahlreiche jüdische Familien begingen damals - obwohl beide Feste von der jeweiligen religiösen Bedeutung und historischen Entwicklung gesehen nichts gemeinsam haben &amp;lt;ref&amp;gt;Den unüberbrückbaren religiösen Widerspruch zwischen den jüdischen und christlichen Vorstellungen in Bezug auf [[Jesus von Nazareth]] und damit auch die Bedeutung des Weihnachtsfestes an sich und speziell von &quot;Weihnukka&quot; beschreibt z.B. Hans Erler folgendermaßen: &#039;&#039;&quot;Die ganze christliche Welt feiert an Weihnachten die Geburt eines Juden, kann man wohl sagen, nur ausgerechnet die Juden nicht. &quot;Weihnukka&quot; war ein ebenso kurzlebiger wie tragischer Witz unter assimilierten deutschen Juden vor 1933. Die Grenze zwischen Jehoschua-Jesus und &quot;Christus&quot; ist und bleibt für Juden absolut unüberbrückbar.&quot;&#039;&#039;; in Hans Erler: &#039;&#039;Erinnern und Verstehen - Der Völkermord an den Juden im politischen Gedächtnis der Deutschen&#039;&#039;, Campus Verlag, Frankfurt a. M., 2003, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt;Die wenigen eher äußerlichen Gemeinsamkeiten aber auch die fundamentalen Unterschiede zwischen Chanukka und Weihnachten beschreibt z.B. Yael Kupferberg auf www.hagalil.com in folgenden Worten: &#039;&#039;&quot;Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat doch Gemeinsamkeiten. Es geht um das Licht. Sowohl die Chanukkia wie auch der Weihnachtsbaum spenden es in der menschenfeindlichen Dunkelheit unserer Breitengrade. Licht, Süßes und Leckereien gehören ebenso dazu wie geselliges Beisammensein, Singen und Schenken. Doch es werden andere Gebete gesprochen, andere Lieder gesungen. (...) Die Mischung von Weihnachten und Chanukka, im Volksmund &quot;Weihnukka&quot;, ist meine Sache nicht.&quot;&#039;&#039;; auf [http://www.hagalil.com/archiv/2001/12/weihnukka.htm Yael Kupferberg: &#039;&#039;Mit Jesus fremdgehen - Um nichts in der Welt beneiden Juden die Nichtjuden - Außer um Weihnachten, ein Fest des Lichts und Kitsches&#039;&#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; - das Weihnachtsfest anstatt bzw. zusätzlich zu &#039;&#039;Chanukka&#039;&#039; als völlig säkulares Winterfest inklusive Weihnachtsbaum, Festessen, Bescherung, dem Singen von Liedern und anderen traditionell Weihnachten zugeordneten Tätigkeiten und Symbolen. &amp;lt;ref&amp;gt;Hans Peter Althaus: &#039;&#039;Chuzpe, Schmus &amp;amp; Tacheles - jiddische Wortgeschichten&#039;&#039;, C. H. Beck, 2. 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		<title>Pfitzi: Artikelergänzung inkl. Referenz</title>
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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		<title>Pfitzi am 15. Dezember 2010 um 20:09 Uhr</title>
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		<author><name>Pfitzi</name></author>
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