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Ehemaliges Jüdisches Museum (Berlin): Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''ehemalige Berliner jüdische Museum''' befand sich in der Oranienburger Straße 31 in [[Berlin]]-Mitte, links neben der Neuen Synagoge und wurde unter der Leitung von [[Karl Schwarz]] gegründet.
Das '''ehemalige Berliner jüdische Museum''' befand sich in der Oranienburger Straße 31 in [[Berlin-Mitte]], links neben der [[Neue Synagoge (Berlin)|Neuen Synagoge]] und wurde unter der Leitung von [[Karl Schwarz (Kunsthistoriker)|Karl Schwarz]] gegründet. Es bestand vom 24. Januar 1933 bis zum 10. November 1938 und war das weltweit erste jüdische Museum, das neben Kunstwerken und historischen Zeugnissen der jüdischen Vergangenheit auch jüdische Kunst der Moderne sammelte und ausstellte.<ref name="verloreneSammlung">{{Webarchiv |url=http://www.centrumjudaicum.de/ausstellungen/vergangene-ausstellungen/auf-der-suche-nach-einer-verlorenen-sammlung-das/ |text=Ausstellung ''Auf der Suche nach einer verlorenen Sammlung. Das Berliner Jüdische Museum 1933–1945.'' |wayback=20140312225109}} Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, 2011</ref> Das Gebäude wurde ursprünglich um 1900 vom Ehepaar Moritz und Bertha Mannheimer als Siechenheim für die jüdische Gemeinde gestiftet. Anfang der 1930 Jahre erfolgte ein Umbau durch Alexander Beer. Am 10. November 1938 wurden während der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] das Museum durch die [[Geheime Staatspolizei]] geschlossen und das Museumsinventar beschlagnahmt. Heute befinden sich Teile dieser Kunstsammlung im Skirball Cultural Center in [[Los Angeles]] und im [[Israel-Museum]] in [[Jerusalem]].<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdisches_Museum_Berlin#Geschichte</ref> Ein neues [[Jüdisches Museum Berlin]] (JMB) wurde im Berliner Ortsteil Kreuzberg im September 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet.  
Es bestand vom 24. Januar 1933 bis zum 10. November 1938.
[[Datei:Ehemaliges Jüdisches Museum in der Oranienburger Straße 31 in Berlin, 24.01.1933-10.11.1938, Außen (a).jpg|thumb|500px| ]]
[[Datei:Ehemaliges Jüdisches Museum in der Oranienburger Straße 31 in Berlin, 24.01.1933-10.11.1938, Außen (a).jpg|thumb|500px| ]]
== Bilder in der Eingangshalle ==
== Bilder in der Eingangshalle ==
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== Bilder in der Portraitgalerie==
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Datei:Ehemaliges Jüdisches Museum in der Oranienburger Straße 31 in Berlin, 24.01.1933-10.11.1938, Innen (a).jpg
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== Museumsinventar ==
== Museumsinventar ==


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Es waren Gemälde von [[Max Liebermann]], [[Lesser Ury]] oder [[Ludwig Meidner]] sowie von  [[Samuel Hirszenberg]] und [[Felix Nussbaum]].
Es waren Gemälde von [[Max Liebermann]], [[Lesser Ury]] oder [[Ludwig Meidner]] sowie von  [[Samuel Hirszenberg]] und [[Felix Nussbaum]].
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==== [[Jehudo Epstein]] ====
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Datei:Jehudo Epstein, 1870-1945, ''David vor Saul Harfe spielend'', 1896.jpg|David vor Saul
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====[[Ephraim Moses Lilien]]====
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Ephraim Moses Lilien, 1874-1925, ''Thora''.png
Ephraim Moses Lilien, 1874-1925, ''Exodus aus Ägypten''.png
Ephraim Moses Lilien, 1874-1925, ''Triptychon für die Eheleute David_Wolffsohn''.jpg
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====  [[Samuel Hirszenberg]]====
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*  "Uriel Acosta und der kleine Spinoza"
*  "Uriel Acosta und der kleine Spinoza"
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====  [[Ludwig Meidner]]====


==== Jacob Steinhardt====
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* ''Der Prophet'', Ölgemälde
*  ''Tischa beAw'', am Rand Schrift auf hebräisch "Tischa beAw", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
*  ''Juden beim Schabbat-Essen'', am Rand Schrift auf hebräisch "Schabbat", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
*  ''Juden an einem Ofen sitzend'', Holzschnitt, Berlin um 1935
* ''Betende'', Ölgemälde
* ''Auf dem Weg ins Bethaus'', Ölgemälde
*  ''Simchat Tora'' (1935), Holzschnitt
*  ''Simchat Tora'' (1938), Holzschnitt
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Datei:Jakob Steinhardt, 1887-1968, ''Prophet''.png| ''Der Prophet'', Ölgemälde
 
 


* [[Jakob Steinhardt]], „ Der Prophet“, 1913
 
"Tischa beAw", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
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Datei:Jakob Steinhardt, 1887-1968, ''Auf dem Weg ins Bethaus''.jpg| ''Auf dem Weg ins Bethaus'', Ölgemälde
 
 
 
 
 
Datei:Jakob Steinhardt, 1887-1968, ''Tischa beAw''.png|''Tischa beAw'', am Rand Schrift auf hebräisch "Tischa beAw", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
 
Datei:Jakob Steinhardt, 1887-1968, ''Juden beim Schabbat-Essen''.png| ''Juden beim Schabbat-Essen'', am Rand Schrift auf hebräisch "Schabbat", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
 
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==== [[Lesser Ury]] ====
==== [[Lesser Ury]] ====
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* '' Eva und Adam nach der Geburt Kains'' auch ''Adam und Eva mit ihrem Erstgeborenen''. Verschollenes Gemälde.
* '' Eva und Adam nach der Geburt Kains'' auch ''Adam und Eva mit ihrem Erstgeborenen''. Verschollenes Gemälde.
* ''Jeremias'', 1897. Verschollenes Gemälde.
* ''Jeremias'', 1897. Verschollenes Gemälde.
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Lesser Ury, 1861-1931, ''Jerusalem''.png|"Jerusalem"
Lesser Ury, 1861-1931, ''Selbstportrait (b)''.png|"Portrait"
Lesser Ury, 1861-1931, '' Eva und Adam nach der Geburt Kains'' auch ''Adam und Eva mit ihrem Erstgeborenen''.png|"Adam u. Eva mit Kind"
Lesser Ury, 1861-1931, ''Jeremias''.png|"Jeremias"
Lesser Ury, 1861-1931, ''Moses beschwört die Finsternis''.png|"Moses beschwört die Finsternis"
Lesser Ury, 1861-1931, ''Moses sieht das Gelobte Land''.jpg|"Moses u. das Gelobte Land"
Lesser Ury, 1861-1931, ''Jude im Gebetsmantel''.jpg|"Jude im Tallit"
Lesser Ury, 1861-1931, ''L' Heure Bleue'', 1889.png| L'Heure Bleue
Datei:Lesser Ury, 1861-1931, ''Moses Approaching Mount Sinai'' (1905-1907) .jpg
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==== Max Liebermann ====
==== [[Max Liebermann]] ====
* Max Liebermann, „ Simson und Dalila“,  
* Max Liebermann, „ Simson und Dalila“,  
* Max Liebermann, „ Dorfteich zu Etzenhausen“, Berlin um 1936
* Max Liebermann, „ Dorfteich zu Etzenhausen“, Berlin um 1936
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* Max Liebermann, „Mutter und Kind“, 1877, Berlin um 1936
* Max Liebermann, „Mutter und Kind“, 1877, Berlin um 1936
* Max Liebermann, „Selbstbildnis“, 1926, Berlin um 1936
* Max Liebermann, „Selbstbildnis“, 1926, Berlin um 1936
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== Quellen ==
Datei:Max Liebermann, 1847-1935, ''Simson und Dalila'', 1902.png|Simson und Dalila
Datei:Max Liebermann, 1847-1935, ''Mutter und Kind'', 1877.png| Mutter u. Kind
 
Datei:Max Liebermann, 1847-1935, ''Dorfteich zu Etzenhausen'', 1879.jpg|Dorfteich zu Etzenhausen
 
Datei:Max Liebermann, 1847-1935, ''Dorfteich zu Etzenhausen'', 1879 (Figurenstudium).jpg|Figurenstudien zum o.g. Gemälde
Datei:Max Liebermann, 1847-1935, ''Studie zur Freistunde im Amsterdamer Waisenhaus'', 1876.jpg| Studie zur Freistunde im Amsterdamer Waisenhaus
 
 
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== Weblinks ==
* http://objekte.jmberlin.de/person/jmb-pers-12077;jsessionid=560EAD744D48BB0679DE85A716D511CE
* http://objekte.jmberlin.de/person/jmb-pers-12077;jsessionid=560EAD744D48BB0679DE85A716D511CE
* https://www.jmberlin.de/blog/tag/walter-frankenstein/page/2/
* https://www.jmberlin.de/blog/tag/walter-frankenstein/page/2/
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* http://objekte.jmberlin.de/view/objectsearch.seam?pQuery=jakob%20steinhardt%2A%20allTitle%3Ajakob%20steinhardt%2A&puQuery=Jakob%20Steinhardt&fqPerson=Jakob%20Steinhardt&fqs=&dofvRemove=false&fvRemove=Jakob%20Steinhardt&actionMethod=view/objectsearch.xhtml%3AobjectSearchService.facet%28%29
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* http://www.jg-berlin.org/beitraege/details/spuren-einer-verlorenen-sammlung-i467d-2011-09-28.html
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== Literatur ==
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* Schütz, Chana C. und Hermann Simon (Hg.):'' Bestandsrekonstruktion des Berliner Jüdischen Museums in der Oranienburger Straße,''  Berlin: Hentrich & Hentrich 2011.
* Schütz, Chana C. und Hermann Simon (Hg.):'' Bestandsrekonstruktion des Berliner Jüdischen Museums in der Oranienburger Straße,''  Berlin: Hentrich & Hentrich 2011.


[[Kategorie:Israel]]
== Einzelnachweise ==
<references />
 
[[Kategorie:Jüdisches Museum in Deutschland]]
[[Kategorie:Ehemaliges Museum in Berlin]]
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]
[[Kategorie:Gegründet 1933]]

Aktuelle Version vom 6. August 2025, 07:45 Uhr

Das ehemalige Berliner jüdische Museum befand sich in der Oranienburger Straße 31 in Berlin-Mitte, links neben der Neuen Synagoge und wurde unter der Leitung von Karl Schwarz gegründet. Es bestand vom 24. Januar 1933 bis zum 10. November 1938 und war das weltweit erste jüdische Museum, das neben Kunstwerken und historischen Zeugnissen der jüdischen Vergangenheit auch jüdische Kunst der Moderne sammelte und ausstellte.[1] Das Gebäude wurde ursprünglich um 1900 vom Ehepaar Moritz und Bertha Mannheimer als Siechenheim für die jüdische Gemeinde gestiftet. Anfang der 1930 Jahre erfolgte ein Umbau durch Alexander Beer. Am 10. November 1938 wurden während der Novemberpogrome das Museum durch die Geheime Staatspolizei geschlossen und das Museumsinventar beschlagnahmt. Heute befinden sich Teile dieser Kunstsammlung im Skirball Cultural Center in Los Angeles und im Israel-Museum in Jerusalem.[2] Ein neues Jüdisches Museum Berlin (JMB) wurde im Berliner Ortsteil Kreuzberg im September 2001 als Stiftung öffentlichen Rechts eröffnet.

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Bilder in der Eingangshalle

Bilder in der Portraitgalerie

Museumsinventar

"Wolf'sche Stiftung"

1907 hinterließ der Dresdner Juwelier Albert Wolf der Jüdischen Gemeinde zu Berlin seine umfangreiche Sammlung an Kultgeräten, Münzen, Medaillen, Porträts, Handschriften, Drucken und archäologischen Funden. Der überwiegende Teil der umfangreichen Sammlungen von Zeremonialobjekten, Münzen und Medaillen, archäologischen Funden und Grafiken wird jedoch weiterhin vermisst.

Gemäldesammlung

Nach Kriegsende 1945 wurden in den Kellerräumen der ehemaligen Reichskulturkammer in der Schlüterstraße in Berlin-Charlottenburg 280 Gemälde der Museumssammlung wiedergefunden und 1952 durch die Jewish Restitution Successor Organisation an das Bezalel Museum, das heutige Israel Museum, in Jerusalem übergeben; ein kleinerer Teil ging an jüdische Institutionen in den USA (Skirball Cultural Center in Los Angeles) und Europa.

jüdische Kunst der Moderne

Es waren Gemälde von Max Liebermann, Lesser Ury oder Ludwig Meidner sowie von Samuel Hirszenberg und Felix Nussbaum.

Ze'ev Raban

Jehudo Epstein

Ephraim Moses Lilien

Samuel Hirszenberg

  • "Uriel Acosta und der kleine Spinoza"
  • "Jeschiwot"
  • "Jeschiwa"
  • "Spinoza"

Felix Nussbaum

Ludwig Meidner

Jakob Steinhardt

  • Der Prophet, Ölgemälde
  • Tischa beAw, am Rand Schrift auf hebräisch "Tischa beAw", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
  • Juden beim Schabbat-Essen, am Rand Schrift auf hebräisch "Schabbat", ein Holzschnitt, Berlin um 1935
  • Juden an einem Ofen sitzend, Holzschnitt, Berlin um 1935
  • Betende, Ölgemälde
  • Auf dem Weg ins Bethaus, Ölgemälde
  • Simchat Tora (1935), Holzschnitt
  • Simchat Tora (1938), Holzschnitt

Lesser Ury

  • Moses sieht das Gelobte Land. Es entstand für die Ehrenhalle des jüdischen Pavillons auf der 1928 in Köln eröffneten Ausstellung »Pressa«. Danach wurde es für die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin erworben und 1933 zur Eröffnung des ersten Jüdischen Museums in Berlin gezeigt.
  • L' Heure Bleue, 1889. Verschollenes Gemälde.
  • Eva und Adam nach der Geburt Kains auch Adam und Eva mit ihrem Erstgeborenen. Verschollenes Gemälde.
  • Jeremias, 1897. Verschollenes Gemälde.

Max Liebermann

  • Max Liebermann, „ Simson und Dalila“,
  • Max Liebermann, „ Dorfteich zu Etzenhausen“, Berlin um 1936
  • Max Liebermann, „Studie zur Freistunde im Amsterdamer Waisenhaus“, 1876, Berlin um 1936
  • Max Liebermann, „Weiblicher Studienkopf“, 1876, Berlin um 1936
  • Max Liebermann, „Mutter und Kind“, 1877, Berlin um 1936
  • Max Liebermann, „Selbstbildnis“, 1926, Berlin um 1936

Weblinks

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Ehemaliges Jüdisches Museum (Berlin)) vermutlich nicht.




Literatur

  • Rauschenberger, Katharina : Jüdische Tradition im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Zur Geschichte des jüdischen Museumswesens in Deutschland , Hannover: Hahn 2002.
  • Simon, Hermann: Das Jüdische Museum in der Oranienburger Strasse. Geschichte einer zerstörten Kulturstätte, Teetz: Hentrich & Hentrich 2000 (E.A.: Berlin: Berlin Museum 1983, 2. Aufl. Berlin: Union 1988).
  • Schütz, Chana C. und Hermann Simon (Hg.): Jüdische Kunst – jüdische Künstler: Erinnerungen des ersten Direktors des Berliner Jüdischen Museums, Karl Schwarz, Teetz: Hentrich & Hentrich 2001.
  • Schütz, Chana C. und Hermann Simon (Hg.): Auf der Suche nach einer verlorenen Sammlung: das Berliner Jüdische Museum (1933–1938), Berlin: Hentrich & Hentrich 2011.
  • Schütz, Chana C. und Hermann Simon (Hg.): Bestandsrekonstruktion des Berliner Jüdischen Museums in der Oranienburger Straße, Berlin: Hentrich & Hentrich 2011.

Einzelnachweise