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Wachstumschancengesetz: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Wachstumschancengesetz''' - anfangs auch '''Wachstumschancenfördergesetz''' genannt - war ein Projekt der deutschen Bundesregierung unter [[Olaf Scholz]] (SPD) seit Mitte des Jahres 2023. Zielsetzung war unter anderem die Verbesserung der [[Liquidität]] von Unternehmen, um damit mehr [[Investitionen]] hervorzurufen. Es wurde am 17. Juli 2023 als [[Referentenentwurf]] vorgelegt.<ref>{{Internetquelle |url=https://bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/20_Legislaturperiode/2023-07-17-Wachstumschancengesetz/1-Referentenentwurf.pdf |titel=Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness (Wachstumschancengesetz) |hrsg=Bundesfinanzministerium |datum=2023-07-17 |zugriff=2023-08-21}}</ref> Es sollten bessere steuerliche [[Abschreibungsmöglichkeit]]en für Unternehmen, der Abbau von [[Bürokratie]], Investitionen in den [[Klimaschutz]], die Einstellung von mehr Fachkräften aus dem Ausland sowie schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren erreicht werden. Da mehrere Gesetze betroffen sind, sollte es ein sogenanntes [[Artikelgesetz]] geben, das ''Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness'' heißen sollte. In der Diskussion dazu spielte auch die [[Kindergrundsicherung]] eine Rolle. Das Wachstumschancengesetz wurde von der CDU im [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] blockiert.
 
Das '''Wachstumschancengesetz''' ist ein Projekt der deutschen Bundesregierung unter [[Olaf Scholz]] (SPD) seit Mitte des Jahres 2023. Zielsetzung ist unter anderem die Verbesserung der [[Liquidität]] von Unternehmen, um damit mehr [[Investitionen]] hervorzurufen. Es wurde am 17. Juli 2023 als [[Referentenentwurf]] vorgelegt.<ref>{{Internetquelle |url=https://bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_IV/20_Legislaturperiode/2023-07-17-Wachstumschancengesetz/1-Referentenentwurf.pdf |titel=Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness (Wachstumschancengesetz) |hrsg=Bundesfinanzministerium |datum=2023-07-17 |zugriff=2023-08-21}}</ref> Es sollen bessere steuerliche [[Abschreibungsmöglichkeit]]en für Unternehmen, der Abbau von [[Bürokratie]], Investitionen in den [[Klimaschutz]], die Einstellung von mehr Fachkräften aus dem Ausland sowie schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren erreicht werden. Da mehrere Gesetze betroffen sind, soll es ein sogenanntes [[Artikelgesetz]] geben, das voraussichtlich ''Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness'' heißen wird. In der Diskussion dazu spielt auch die [[Kindergrundsicherung]] eine Rolle.


== Weblinks ==
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* [https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/30._August_2023#Wachstumschancengesetz_(bleibt) Löschdiskussion]
== Einzelnachweise ==
<references />
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik (Deutschland)]]
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[[Kategorie:2023]]
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Aktuelle Version vom 24. November 2025, 13:29 Uhr

Das Wachstumschancengesetz - anfangs auch Wachstumschancenfördergesetz genannt - war ein Projekt der deutschen Bundesregierung unter Olaf Scholz (SPD) seit Mitte des Jahres 2023. Zielsetzung war unter anderem die Verbesserung der Liquidität von Unternehmen, um damit mehr Investitionen hervorzurufen. Es wurde am 17. Juli 2023 als Referentenentwurf vorgelegt.[1] Es sollten bessere steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für Unternehmen, der Abbau von Bürokratie, Investitionen in den Klimaschutz, die Einstellung von mehr Fachkräften aus dem Ausland sowie schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren erreicht werden. Da mehrere Gesetze betroffen sind, sollte es ein sogenanntes Artikelgesetz geben, das Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness heißen sollte. In der Diskussion dazu spielte auch die Kindergrundsicherung eine Rolle. Das Wachstumschancengesetz wurde von der CDU im Bundesrat blockiert.

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