PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Alleestraße 42: Unterschied zwischen den Versionen

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Messina (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „Das Stadtpalais '''Alleestraße 42''' (heute: Heinrich-Heine-Allee) in Düsseldorf zeichnete sich durch seine Innenarchitektur aus, die vom Architektenbü…“
 
Messina (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
Das Stadtpalais '''Alleestraße 42''' (heute: [[Heinrich-Heine-Allee]]) in [[Düsseldorf]] zeichnete sich durch seine Innenarchitektur aus, die vom Architektenbüro Jacobs & [[Gottfried Wehling|Wehling]] entworfen worden war. Das zweigeschossige Gebäude hatte im Obergeschoss einen reich ausgestatteten Saal, für dessen „interessante Ausstattung“ eine Decke aus [[Südtirol]] Vorbild war. Die Wandvertäfelung und die Türen waren aus Nussbaumholz, hölzerne Säulen flankierten das Portal. Im Erdgeschoss befanden sich neben Büroräumen, verschiedene Bildsäle, die durch im Obergeschoss befindliche Oberlichter beleuchtet wurden. Das Gebäude besteht nicht mehr.
Das Stadtpalais '''Alleestraße 42''' (heute: [[Heinrich-Heine-Allee]]) in [[Düsseldorf]] zeichnete sich durch seine Innenarchitektur aus, die vom Architektenbüro Jacobs & [[Gottfried Wehling|Wehling]] entworfen worden war. Das zweigeschossige Gebäude hatte im Obergeschoss einen reich ausgestatteten Saal, für dessen „interessante Ausstattung“ eine Decke aus [[Südtirol]] Vorbild war. Die Wandvertäfelung und die Türen waren aus Nussbaumholz, hölzerne Säulen flankierten das Portal. Im Erdgeschoss befanden sich neben Büroräumen, verschiedene Bildsäle, die durch im Obergeschoss befindliche Oberlichter beleuchtet wurden. Das Gebäude besteht nicht mehr.


<gallery widths="220" heights="200">
{{commonscat|Haus Alleestraße 42, Düsseldorf}}
Datei:Haus Alleestraße 42 in Düsseldorf, Umbau durch Jacobs & Wehling (1862-1913), Grundriss Erd- und Obergeschoss.jpg|Grundriss des Erdgeschosses und des Obergeschosses
Datei:Haus Alleestraße 42 in Düsseldorf, Saal der 1. Etage, Saal umgebaut durch Jacobs & Wehling (1862-1913).jpg|Saal im Obergeschoss
Datei:Haus Alleestraße 42 in Düsseldorf, Wandvertäfelung des Saals, Saal umgebaut durch Jacobs & Wehling (1862-1913).jpg|Wandvertäfelung des Saals im Obergeschoss
</gallery>
 
== Literatur ==
== Literatur ==
* [[Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf|Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf]] (Hrsg.): ''Düsseldorf und seine Bauten.'' L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 389 u. 396.
* [[Architekten- und Ingenieurverein Düsseldorf|Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf]] (Hrsg.): ''Düsseldorf und seine Bauten.'' L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 389 u. 396.

Aktuelle Version vom 23. Januar 2011, 08:14 Uhr

Das Stadtpalais Alleestraße 42 (heute: Heinrich-Heine-Allee) in Düsseldorf zeichnete sich durch seine Innenarchitektur aus, die vom Architektenbüro Jacobs & Wehling entworfen worden war. Das zweigeschossige Gebäude hatte im Obergeschoss einen reich ausgestatteten Saal, für dessen „interessante Ausstattung“ eine Decke aus Südtirol Vorbild war. Die Wandvertäfelung und die Türen waren aus Nussbaumholz, hölzerne Säulen flankierten das Portal. Im Erdgeschoss befanden sich neben Büroräumen, verschiedene Bildsäle, die durch im Obergeschoss befindliche Oberlichter beleuchtet wurden. Das Gebäude besteht nicht mehr.

Literatur

7