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Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem christlichen Antijudaismus, einer religiösen Form der [[Judenfeindlichkeit]]. Dort findet man eine Übersicht zu anderen Formen und Links zu verwandten Themen.}}
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== Verfolgung der Juden zur Zeit der ersten Kreuzzüge im böhmischen Reich ==


Im Jahre 1096 (in der Zeit des ersten Kreuzzuges) entstand unter der böhmischen Bevölkerung eine grosse Bewegung zu einer Wallfahrt nach der heiligen Stadt Jerusalem. So blieb nur eine geringe Bevölkerung auf den Burgen und in den Dörfern in Böhmen zurück. Es begann die erste Verfolgung der böhmischen Juden:
Die '''Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter''' ist ein wichtiges Thema im Rahmen der Verfolgung der [[Juden]] insgesamt.
{{Zitat
|Text=Ein Teil der Wallfahrer, welcher durch Böhmen zog, überfiel die Juden und taufte sie; diejenigen, welche sich widersetzten, wurden getödtet. Bischof Kosmas, durch seine Gerechtigkeitsliebe bewogen, versuchte vergeblich zu verwehren, dass die Juden wider ihren Willen getauft werden; denn er hatte niemand, der ihm Beistand geleistet hätte, indem Herzog Bretislaw mit seinem Heere in Polen weilte. Nach kurzwer zeit legten die Juden das Christentum wieder ab und kehrten zum mosaischen Glauben zurück. In derselben Zeit wollten die nach Böhmen gekommenen Kreuzfahrer von den Juden Geld erpressen oder sie gefangennehmen. Der König widmete der Sache nur wenig Aufmerksamkeit, er meinte, jeder solle sich selbst wehren; infolge dessen wurden die Kreuzfahrer von den Juden überfallen und an zweihundert Deutsche dabei erschlagen.
|Autor=Gottlieb Bondy
|Quelle=Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620, HG: Gottlieb Bondy, Prag 1906;  ebd. S. 5; Abschn. 10
|ref= }}




Im Jahre 1098 schlug die Bevölkerung zurück. Gottlieb Bondy schreibt dazu:
== Einleitung ==
{{Zitat
 
|Text=Nach der gezwungenen Taufe der Juden (1096) und nach ihrer Rückkehr zu ihrer urspünglichen Religion mussten dieselben von dem Volke und von der Behörde viele Widerwärtigkeiten erleiden; deshalb wollten schon viele das Land verlassen. Im jahre 1098 wurde dem Herzoge Bretislaw berichtet, dass mehrere Juden sich geflüchtet haben und andere ihren Reichtum insgeheim teils nach Pollen, teils nach Ungarn verschleppten. Dadurch erzürnt sandte der Fürst seinen kanzler, welcher die Ältesten der Juden (majores natu) zusammenrief und an sie eine Ansprache richtete, in welcher es hiess, dass die Juden nur so arm, wie sie hieher gekommen sind, wieder fortziehen dürfen; dass sie getauft wurden, sei nicht auf Geheiss des Fürsten, sondern nach dem Willen Gottes geschehen. Hierauf wurden die Juden im Auftrage des Herzogs geplündert und man liess ihnen nur soviel Getreide, als sie zum Leben nötig hatten - "O, wie viel Geld wurde den Juden genommen; nicht einmal aus der brennenden Stadt Troja wurde soviel Reichtum auf dem euboischen Ufer zusammengetragen."<br><small>Kosmas, Fontes rerum hohem. II. 140. Pulk. V 253</small>
Die Verfolgung der Juden hat historisch gesehen einen großen Zeitumfang. Sie beginnt bereits mit dem bekannten Auszug des Volkes Israel aus dem alten [[Ägypten]] (siehe in der [[Bibel]] 2. Mose (Exodus) 12, V.40ff.).<ref>[http://www.hagalil.com/judentum/torah/torah-heute/mizraim.htm "hagalil.de: Exodus, Kapitel 10-13 - Der Auszug aus Ägypten"]</ref>
|Autor=Gottlieb Bondy
 
|Quelle=Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620, HG: Gottlieb Bondy, Prag 1906; ebd. S. 6; Abschn. 11
Die alten Vorwürfe gegen die Juden, sie seien am Tod von Jesus Christus schuld, sie würden Christenkinder ermorden, Hostienfrevel begehen oder sie wären Schuld am Ausbruch der mittelaltlichen Pest, hat sich über Jahrhunderte gehalten.
|ref= }}
So wurde, um ein Beispiel zu geben, vom Germanicus-Verlag in Leipzig im Jahr 1892 ein 70 Seiten starkes Heft unter dem Titel „Die Juden und das Christenblut - Geschichtliche Beiträge zur Frage des jüdischen Blutrituals“ herausgebracht. Hier wurden die, teilweise in diesen Unterartikeln beschriebenen, Judenverfolgungen des Mittelalters als Beweis vorgelegt, dass Juden tatsächlich die Christen vernichten wollen.
Selbst noch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], im Dezember 1948, bezichtigte eine deutsche Vermieterin ihren polnisch-jüdischen Untermieter, ihr Kind mit Alkohol gefügig gemacht zu haben. Die Juden wollten, so die Vermieterin, dem Kind Blut für rituelle Zwecke abnehmen. Sie fand auch einen Anwalt, der sie in der Sache vertrat und in ihrem Namen Strafanzeige beim Amtsgericht Memmingen stellte. Es fand eine öffentliche Sitzung statt.<ref>[http://www.hagalil.com/archiv/2010/09/12/memmingen/ "hagalil.de: Jüdisches Leben in Memmingen nach 1945"]</ref>
 
Die ''Geschichte der Judenverfolgung im [[Mittelalter]]'' ist geprägt von den Pogromen, in denen - von der Verfolgung im Dritten Reich unter der Herrschaft der Nationalsozialisten abgesehen - die größten Verfolgungen stattfanden.
 
Neben diesem Einleitungsartikel behandelt der Artikel [[Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Allgemein]] die Vorgeschichte und die darauffolgenden Artikel ("Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Frühmittelalter", "Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Hochmittelalter" (in zwei Teilen), "Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Spätmittelalter" (in fünf Teilen) - siehe auch Navigationsleite) in zeitlich sortierter (chronologischer) Reihenfolge, die Ereignisse ab dem Jahr 408. Die Zeitspanne beginnt ein gutes Jahrhundert vor dem Beginn des Frühmittelalters und leitet über bis in die Zeit der Nachreformation um 1600.
 
Die Quellen sind nicht immer im Internet verfügbar, da auch antiquarische Bücher als Quellen verwendet wurden (siehe Abschnitt ''Verwendete Literatur über das gesamte Artikelthema'')
 
Als Quellen zu den Artikeln [[Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1400)]] und [[Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1600)]] wurden Informationen aus dem in Prag 1906 erschienenen Buch von Gottlieb Bondy verwendet. Ganz bewusst wird daraus fast nur zitiert (Regesten-Zitate). Der Beweggrund hierzu war, die Authentizität der von Gottlieb Bondy selbst mühevoll in damaligen Kirchen- und Staatsarchiven recherchierten einzelnen Ereignisse auch in der mittelalterlich-deutschen Sprache zu erhalten.
 
== Quellen ==
* Gottlieb Bondy: "Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620", Prag 1906
* [[Michael Kühntopf]]: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862" (ISBN 978-3-8334-8628-9)
* Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik" (ISBN 3-89508-540-5)
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'''[[Geschichte_der_Judenverfolgung_im_Mittelalter/_Allgemein#Einleitung | Zum nächsten Artikel]]'''
 
{{Navigationsleiste Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter
|BILDER=JA
|Hauptartikel=Geschichte der Judenverfolgung
|IstHauptartikel=JA
}}
 
== Einzelnachweise und Quellen ==
<references />
 
== Verwendete Literatur ==
* "Wach auf mein Herz und denke!" - Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg - "Przebudz się, serce moje, i pomyśl" - Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a Berlinem-Brandenburgia; Hrsg.: Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch - Berlin / Stowarzyszenie Instytut Śląskie - Opole; Berlin-Oppeln 1995, ISBN 3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X
* Dr. H. Kottek s.A.: Geschichte der Juden - Verlag der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft 1915
* Dr. Hermann Vogelstein und Dr. Paul Rieger: Geschichte der Juden in Rom - Zweiter Band - Berlin Mayer&Müller, 1895
* Geschichte der Juden in Köln am Rhein von den Römerzeiten bis auf die Gegenwart, Köln 1887
* Gottlieb Bondy: Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620, HG: Gottlieb Bondy, Prag 1906
* Hugo Barbeck: Geschichte der Juden in Nürnberg und Fürth; Nürnberg 1878
* Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9;
* Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5
* Oskar Schwebel: "Geschichte der Stadt Berlin - Erster Band - Berlin - Verlag von Brachvogel & Ranst 1888"
* PROF. DR. HANS-JOACHIM BARTMUß: Ascher gegen Jahn. Ein Freiheitskrieg? - Antisemitismus und Nationalismus im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. (Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung zur Verabschiedung von Prof. Dr. Harald Braun aus dem Hochschuldienst an der Universität Bremen. Erstveröffentlichung in: Streifzug durch die Sportgeschichte. Festschrift für Prof. Dr. Harald Braun, Red. Klaus Achilles, Bremen 2004)
* Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 16; ebd. ab S. 93: HANS-JÖRG GILOMEN: Aufnahme und Vertreibung von Juden in Schweizer Städten im Spätmittelalter
* Studien zur Geschichte der Juden in der Schweiz während des Mittelalters von Augusta Steinberg Dr. phil., Zürich 1902
* Volkstümliche Geschichte der Juden in drei Bänden von Dr. H. Graetz weiland Prof. an der Universität Breslau - Zweiter Band. Von der zweitmaligen Zerstörung Jerusalems unter Kaiser Vespasian bis zu den massenhaften Zwangstaufen der Juden in Spanien. Fünfte Auflage, Leipzig 1914
* Vortrag von Dr. Max Grunwald, gehalten am 26. März im "Zentralverein Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" in Berlin W. und am 2. Mai 1906 in der Greneral Versammlung des „Vereines zur Abwehr des Antisemitismus" in Wien. Druckschrift: Verlag von. Calvary & Gomp. in- Berlin NW./ Druck: Wien 1906
 
[[Kategorie:Christentumsgeschichte (Mittelalter)]]
[[Kategorie:Jüdische Geschichte (Mittelalter)]]
[[Kategorie:Antijudaismus]]
[[Kategorie:Diskriminierung aufgrund von Religion oder Weltanschauung]]
 
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Aktuelle Version vom 15. Mai 2017, 19:40 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Dieser Artikel befasst sich mit dem christlichen Antijudaismus, einer religiösen Form der Judenfeindlichkeit. Dort findet man eine Übersicht zu anderen Formen und Links zu verwandten Themen.

Die Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter ist ein wichtiges Thema im Rahmen der Verfolgung der Juden insgesamt.


Einleitung

Die Verfolgung der Juden hat historisch gesehen einen großen Zeitumfang. Sie beginnt bereits mit dem bekannten Auszug des Volkes Israel aus dem alten Ägypten (siehe in der Bibel 2. Mose (Exodus) 12, V.40ff.).[1]

Die alten Vorwürfe gegen die Juden, sie seien am Tod von Jesus Christus schuld, sie würden Christenkinder ermorden, Hostienfrevel begehen oder sie wären Schuld am Ausbruch der mittelaltlichen Pest, hat sich über Jahrhunderte gehalten. So wurde, um ein Beispiel zu geben, vom Germanicus-Verlag in Leipzig im Jahr 1892 ein 70 Seiten starkes Heft unter dem Titel „Die Juden und das Christenblut - Geschichtliche Beiträge zur Frage des jüdischen Blutrituals“ herausgebracht. Hier wurden die, teilweise in diesen Unterartikeln beschriebenen, Judenverfolgungen des Mittelalters als Beweis vorgelegt, dass Juden tatsächlich die Christen vernichten wollen. Selbst noch nach dem Zweiten Weltkrieg, im Dezember 1948, bezichtigte eine deutsche Vermieterin ihren polnisch-jüdischen Untermieter, ihr Kind mit Alkohol gefügig gemacht zu haben. Die Juden wollten, so die Vermieterin, dem Kind Blut für rituelle Zwecke abnehmen. Sie fand auch einen Anwalt, der sie in der Sache vertrat und in ihrem Namen Strafanzeige beim Amtsgericht Memmingen stellte. Es fand eine öffentliche Sitzung statt.[2]

Die Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter ist geprägt von den Pogromen, in denen - von der Verfolgung im Dritten Reich unter der Herrschaft der Nationalsozialisten abgesehen - die größten Verfolgungen stattfanden.

Neben diesem Einleitungsartikel behandelt der Artikel Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Allgemein die Vorgeschichte und die darauffolgenden Artikel ("Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Frühmittelalter", "Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Hochmittelalter" (in zwei Teilen), "Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Spätmittelalter" (in fünf Teilen) - siehe auch Navigationsleite) in zeitlich sortierter (chronologischer) Reihenfolge, die Ereignisse ab dem Jahr 408. Die Zeitspanne beginnt ein gutes Jahrhundert vor dem Beginn des Frühmittelalters und leitet über bis in die Zeit der Nachreformation um 1600.

Die Quellen sind nicht immer im Internet verfügbar, da auch antiquarische Bücher als Quellen verwendet wurden (siehe Abschnitt Verwendete Literatur über das gesamte Artikelthema)

Als Quellen zu den Artikeln Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1400) und Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1600) wurden Informationen aus dem in Prag 1906 erschienenen Buch von Gottlieb Bondy verwendet. Ganz bewusst wird daraus fast nur zitiert (Regesten-Zitate). Der Beweggrund hierzu war, die Authentizität der von Gottlieb Bondy selbst mühevoll in damaligen Kirchen- und Staatsarchiven recherchierten einzelnen Ereignisse auch in der mittelalterlich-deutschen Sprache zu erhalten.

Quellen

  • Gottlieb Bondy: "Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620", Prag 1906
  • Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862" (ISBN 978-3-8334-8628-9)
  • Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik" (ISBN 3-89508-540-5)

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Einzelnachweise und Quellen

Verwendete Literatur

  • "Wach auf mein Herz und denke!" - Zur Geschichte der Beziehungen zwischen Schlesien und Berlin-Brandenburg - "Przebudz się, serce moje, i pomyśl" - Przyczynek do historii stosunków między Śląskiem a Berlinem-Brandenburgia; Hrsg.: Gesellschaft für interregionalen Kulturaustausch - Berlin / Stowarzyszenie Instytut Śląskie - Opole; Berlin-Oppeln 1995, ISBN 3-87466-248-9 sowie ISBN 83-85716-36-X
  • Dr. H. Kottek s.A.: Geschichte der Juden - Verlag der Jüdisch-Literarischen Gesellschaft 1915
  • Dr. Hermann Vogelstein und Dr. Paul Rieger: Geschichte der Juden in Rom - Zweiter Band - Berlin Mayer&Müller, 1895
  • Geschichte der Juden in Köln am Rhein von den Römerzeiten bis auf die Gegenwart, Köln 1887
  • Gottlieb Bondy: Zur Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien von 906 bis 1620, HG: Gottlieb Bondy, Prag 1906
  • Hugo Barbeck: Geschichte der Juden in Nürnberg und Fürth; Nürnberg 1878
  • Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9;
  • Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5
  • Oskar Schwebel: "Geschichte der Stadt Berlin - Erster Band - Berlin - Verlag von Brachvogel & Ranst 1888"
  • PROF. DR. HANS-JOACHIM BARTMUß: Ascher gegen Jahn. Ein Freiheitskrieg? - Antisemitismus und Nationalismus im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. (Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung zur Verabschiedung von Prof. Dr. Harald Braun aus dem Hochschuldienst an der Universität Bremen. Erstveröffentlichung in: Streifzug durch die Sportgeschichte. Festschrift für Prof. Dr. Harald Braun, Red. Klaus Achilles, Bremen 2004)
  • Schweizerische Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 16; ebd. ab S. 93: HANS-JÖRG GILOMEN: Aufnahme und Vertreibung von Juden in Schweizer Städten im Spätmittelalter
  • Studien zur Geschichte der Juden in der Schweiz während des Mittelalters von Augusta Steinberg Dr. phil., Zürich 1902
  • Volkstümliche Geschichte der Juden in drei Bänden von Dr. H. Graetz weiland Prof. an der Universität Breslau - Zweiter Band. Von der zweitmaligen Zerstörung Jerusalems unter Kaiser Vespasian bis zu den massenhaften Zwangstaufen der Juden in Spanien. Fünfte Auflage, Leipzig 1914
  • Vortrag von Dr. Max Grunwald, gehalten am 26. März im "Zentralverein Deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens" in Berlin W. und am 2. Mai 1906 in der Greneral Versammlung des „Vereines zur Abwehr des Antisemitismus" in Wien. Druckschrift: Verlag von. Calvary & Gomp. in- Berlin NW./ Druck: Wien 1906

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