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Grün ist die Heide (1951): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Grün ist die Heide''' ist ein [[Heimatfilm]] unter der Regie von [[Hans Deppe]] aus dem Jahr 1951. Die Hauptrollen sind mit [[Sonja Ziemann]] und [[Rudolf Prack]] sowie [[Maria Holst]] und [[Willy Fritsch]] besetzt. Es handelt sich um eine zeitbezogene Adaption des [[Grün ist die Heide (1932)|gleichnamigen Films]] von 1932.
'''Grün ist die Heide''' ist ein [[Heimatfilm]] unter der Regie von [[Hans Deppe]] aus dem Jahr 1951. Die Hauptrollen sind mit [[Sonja Ziemann]] und [[Rudolf Prack]] sowie [[Maria Holst]] und [[Willy Fritsch]] besetzt. Es handelt sich um eine zeitbezogene Adaption des [[Grün ist die Heide (1932)|gleichnamigen Films]] von 1932. Der Film kam 1952 in die Kinos und war mit 16 Millionen Besuchern einer der größten Erfolge in der deutschen Filmgeschichte. Das Drehbuch war nach Motiven von [[Hermann Löns]] geschrieben worden.


== Inhalt ==
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[[Kategorie:Deutscher Film]]
[[Kategorie:Deutscher Film]]
[[Kategorie:Heimatfilm]]
[[Kategorie:Heimatfilm]]
[[Kategorie:Hermann-Löns-Verfilmung]]
[[Kategorie:Hermann Löns]]
[[Kategorie:Jagd im Film]]
[[Kategorie:Jagd im Film]]

Aktuelle Version vom 17. Dezember 2019, 23:45 Uhr

Grün ist die Heide ist ein Heimatfilm unter der Regie von Hans Deppe aus dem Jahr 1951. Die Hauptrollen sind mit Sonja Ziemann und Rudolf Prack sowie Maria Holst und Willy Fritsch besetzt. Es handelt sich um eine zeitbezogene Adaption des gleichnamigen Films von 1932. Der Film kam 1952 in die Kinos und war mit 16 Millionen Besuchern einer der größten Erfolge in der deutschen Filmgeschichte. Das Drehbuch war nach Motiven von Hermann Löns geschrieben worden.

Inhalt

Viele heimatvertriebene Menschen aus Schlesien sind in einem Dorf in der Lüneburger Heide gestrandet. Nach einigen Problemen der Einheimischen mit den Zuzüglern singen alle gemeinsam das Riesengebirgslied auf einem Dorffest - mit dem Original-Refrain und mit dem Bezug auf Rübezahl und seine Zwergen. Auch der Revierförster (gespielt von Rudolf Prack) kommt mit dem schönen Flüchtlingsmädel (Sonja Ziemann) vorbei. Sie wollen sich vermählen und eine gemeinsame Zukunft aufbauen.

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