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Naturkonstanten-Gleichung: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Naturkonstanten-Gleichung''', auch als ''grundlegende Gleichung der einheitlichen Feldtheorie'' (englisch: fundamental equation of unified field theory)<ref> [[Rainer W. Kühne]], "Quantum Field Theory with Electric-Magnetic Duality and Spin-Mass Duality but Without Grand Unification and Supersymmetry", African Review of Physics 6 (2011) 165-179. [http://lamp.ictp.it/index.php/aphysrev/article/download/460/211.pdf][http://aphysrev.org/index.php/aphysrev/article/download/460/211.pdf] [http://inspirehep.net/record/1182299?ln=de]</ref> bezeichnet, ist eine [[Hypothese]] aus dem Jahr.<ref> Rainer W. Kühne, "Time-Varying Fine-Structure Constant Requires Cosmological Constant", Modern Physics Letters A 14 (1999) 1917-1922. [http://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S021773239900198X?journalCode=mpla][http://arxiv.org/abs/astro-ph/9908356] </ref> Sie soll die Naturkonstante der [[Elektrodynamik]] bzw. die Feinstruktur-Konstante mit derjenigen der Gravitation (die Planck-Masse) verbinden.
Die '''Naturkonstanten-Gleichung''', auch als ''grundlegende Gleichung der einheitlichen Feldtheorie'' (englisch: fundamental equation of unified field theory)<ref> [[Rainer W. Kühne]], "Quantum Field Theory with Electric-Magnetic Duality and Spin-Mass Duality but Without Grand Unification and Supersymmetry", African Review of Physics 6 (2011) 165-179. [http://lamp.ictp.it/index.php/aphysrev/article/download/460/211.pdf PDF], [http://aphysrev.org/index.php/aphysrev/article/download/460/211.pdf PDF] und [http://inspirehep.net/record/1182299?ln=de]</ref> bezeichnet, ist eine [[Hypothese]] aus dem Jahr 1999.<ref>Rainer W. Kühne, "Time-Varying Fine-Structure Constant Requires Cosmological Constant", Modern Physics Letters A 14 (1999) 1917-1922. [http://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S021773239900198X?journalCode=mpla] und [http://arxiv.org/abs/astro-ph/9908356]</ref> Sie soll die Naturkonstante aus einem [[quantenphysik]]alischen Modell der [[Elektrodynamik]] bzw. die Feinstruktur-Konstante mit derjenigen der Gravitation (die Planck-Masse) verbinden.
   
   
Auch enthält sie die Naturkonstanten der Allgemeinen [[Relativitätstheorie]] (die Einstein-Feldkonstante) und die "Konstante" der [[Kosmologie]] (die [[Hubble-Konstante]] Hier bezeichnet G die Newtonsche Gravitationskonstante, c die [[Lichtgeschwindigkeit]], \hbar die reduzierte Planck-Konstante, e die elektrische Elementarladung und epsilon_0 die elektrische Feldkonstante.
Auch enthält sie die Naturkonstanten der Allgemeinen [[Relativitätstheorie]] (die Einstein-Feldkonstante) und die "Konstante" der [[Kosmologie]] (die [[Hubble-Konstante]]). Hier bezeichnet G die [[Newtonsche Gravitationskonstante]], c die [[Lichtgeschwindigkeit]], \hbar die reduzierte [[Planck-Konstante]], e die [[elektrische Elementarladung]] und [[Epsilon|ε]]<sub>0</sub> die [[elektrische Feldkonstante]].


Eine Kombination der Wilkinson Microwave Anisotropy Probe Daten mit anderen Meßdaten<ref> Charles L. Bennett, David Larson, Janet L. Weiland und Gary Hinshaw, "The 1% Concordance Hubble Constant", Astrophysical Journal 794 (2014) 135. [http://iopscience.iop.org/0004-637X/794/2/135][http://arxiv.org/abs/1406.1718] </ref>
Eine Kombination der Wilkinson Microwave Anisotropy Probe Daten mit anderen Messdaten<ref>Charles L. Bennett, David Larson, Janet L. Weiland und Gary Hinshaw, "The 1% Concordance Hubble Constant", Astrophysical Journal 794 (2014) 135. [http://iopscience.iop.org/0004-637X/794/2/135][http://arxiv.org/abs/1406.1718]</ref> ergab:
:<math> H_0 = 69.6 \pm 0.7 </math> km/s/Mpc
:H<sub>0</sub> = 69,6 ± 0.7 km s<sup>-1</sup> Mpc<sup>-1</sup> bzw. 69,6 ± 0.7 km/s/Mpc
 
ergibt
:<math> \ln ( \kappa m_p c H_0 ) = - 137.038 \pm 0.010 </math>


Die Naturkonstanten-Gleichung sagt die Hubble-Konstante vorher zu
Die Naturkonstanten-Gleichung sagt die Hubble-Konstante vorher zu
: H_0 = 69.734(4) km/s/Mpc
: H<sub>0</sub> = 69,734(4) km/s/Mpc


Die Gültigkeit der Naturkonstanten-Gleichung legt die Existenz einer einheitlichen Feldtheorie und einer [[Weltformel]] nahe.
Die Gültigkeit der Naturkonstanten-Gleichung legt die Existenz einer einheitlichen Feldtheorie und einer [[Weltformel]] nahe.

Aktuelle Version vom 20. August 2024, 10:50 Uhr

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Die Naturkonstanten-Gleichung, auch als grundlegende Gleichung der einheitlichen Feldtheorie (englisch: fundamental equation of unified field theory)[1] bezeichnet, ist eine Hypothese aus dem Jahr 1999.[2] Sie soll die Naturkonstante aus einem quantenphysikalischen Modell der Elektrodynamik bzw. die Feinstruktur-Konstante mit derjenigen der Gravitation (die Planck-Masse) verbinden.

Auch enthält sie die Naturkonstanten der Allgemeinen Relativitätstheorie (die Einstein-Feldkonstante) und die "Konstante" der Kosmologie (die Hubble-Konstante). Hier bezeichnet G die Newtonsche Gravitationskonstante, c die Lichtgeschwindigkeit, \hbar die reduzierte Planck-Konstante, e die elektrische Elementarladung und ε0 die elektrische Feldkonstante.

Eine Kombination der Wilkinson Microwave Anisotropy Probe Daten mit anderen Messdaten[3] ergab:

H0 = 69,6 ± 0.7 km s-1 Mpc-1 bzw. 69,6 ± 0.7 km/s/Mpc

Die Naturkonstanten-Gleichung sagt die Hubble-Konstante vorher zu

H0 = 69,734(4) km/s/Mpc

Die Gültigkeit der Naturkonstanten-Gleichung legt die Existenz einer einheitlichen Feldtheorie und einer Weltformel nahe.

Referenzen

  1. Rainer W. Kühne, "Quantum Field Theory with Electric-Magnetic Duality and Spin-Mass Duality but Without Grand Unification and Supersymmetry", African Review of Physics 6 (2011) 165-179. PDF, PDF und [1]
  2. Rainer W. Kühne, "Time-Varying Fine-Structure Constant Requires Cosmological Constant", Modern Physics Letters A 14 (1999) 1917-1922. [2] und [3]
  3. Charles L. Bennett, David Larson, Janet L. Weiland und Gary Hinshaw, "The 1% Concordance Hubble Constant", Astrophysical Journal 794 (2014) 135. [4][5]

Andere Lexika

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