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Atheists Defence Association: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Atheists Defence Association (ADA)''' (deutsch: Atheistischer Schutzverband) ist eine atheistische Untergrundbewegung in Österreich.
{{Fake}}
Sie sehen sich als Verteidiger der atheistischen Werte in Österreich und gelten in Österreich als sehr Gewaltbereit.
Die Gruppe bekennt sich zum "Fundamentalistischen Atheismus" der sich erst mit der Zeit nach dem "Neuen" Atheismus entwickelt hat.
Durch die Diskriminierung der Atheisten Weltweit besonders im Katholisch geprägten Land Österreich häufen sich Übergriffe Gläubiger auf die atheistische Bevölkerung.
Am 12. Juni 2005 wurde die Gruppierung als Terror Organisation auf die Schwarze Liste von Österreich gesetzt und wurde somit Verboten.
Inoffiziell hat die Gruppierung laut des Verfassungsschutzes von Österreich rund um die 800-1.000 Mitglieder.


== Konflikt mit Katholiken ==
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Der Konflikt mit den Katholiken in Österreich geht weit in die Vergangenheit zurück, besonders die Zeit zur der Habsburger-Monarchie haben die Atheisten sehr unter den Katholiken gelitten.
Damals wurden Tausende Atheisten von den Gläubigen Katholiken und von der Kirche verfolgt, sie wurden als Ketzer angesehen.
Seit dem Jahre 1981 verübt die Gruppierung Anschläge auf katholische Einrichtungen, vom Jahr 1981 bis heute wurden mehr als 400 Brände gelegt, 8 Erzbischöfe Ermordet und viele Kirchen sehr schwer beschädigt.
Salzburg ist schwer gezeichnet von dem Konflikt zwischen den Atheisten und den Katholiken, schon zur Zeit Österreich-Ungarn gab es die Konflikte.
Der Salzburger Dom wird mehrmals im Jahr so schwer beschädigt, dass Messen für einige Wochen ausfallen müssen.
Im Jahre 2008 wurde der Salzburger Erzbischof [http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Kothgasser Alois Kothgasser], Entführt und Gefoltert.
Nach 3 Wochen wurde der Erzbischof in der nähe des Salzburger Hauptbahnhof aufgefunden, er Überlebte den Vorfall, doch 2013 trat er von all seinen Ämtern zurück.
Die österreichische Kriminal-Polizei konnte den Vorfall nie richtig aufklären.
 
== Konflikt mit Protestanten ==
 
Der Konflikt mit den Protestanten ist in Österreich neu, die ersten Vorfälle traten erst im Jahre 1999 auf.
Am 8. August 1999 haben einige Protestanten eine Bücherei für Atheistische Literatur in Brand gesteckt.
Als Rache haben die Atheists Defence Association einen protestantischen Priester entführt und Ermordet.
Die Leiche von Priester Johannes Peter Schmied wurde einige Tage später in der nähe von Judendorf aufgefunden.
Seit 1999 nimmt die Gewalt zwischen den Protestanten und Atheisten immer mehr zu, rund 40-45% der verübten Gewaltdelikte lassen sich auf den Konflikt zwischen Atheisten und Protestanten in Graz zurück führen.
Seit 1999 bis heute sind in dem Konflikt zwischen Atheisten und Protestanten rund 2 protestantischen Kirchen total zerstört worden, 3 Priester Ermordet und rund 8 Entführungen gab es in diesem Konflikt.
Im Jahre 2004 veröffentlichte der Verfassungsschutz in Österreich einen Bericht darüber wie sich die Gewalt der Atheisten auf den Alltag in Österreich auswirkt.
Besonders die Städte Salzburg, Graz und Wien sind davon betroffen.
 
== Konflikt mit Muslimen ==
 
Der Konflikt zwischen den Muslimen und der Atheisten reicht ebenfalls bis in die Zeit Österreich-Ungarn als Bosnien u. Herzegowina ein teil davon war, und als die ersten Muslime nach Österreich kamen.
1982 also ein Jahr nach ihrer Gründung verübten die Atheists Defence Association '''(ADA)''' ihren ersten Anschlag auf einen sunnitischen Imamen in Salzburg, der Imam überlebte den Anschlag, trat aber kurze Zeit von seinem Amt zurück.
Auch die türkische Moschee und die bosnische Moschee in Salzburg wurden mehrmals Opfer der Anschläge, dabei wurde schon mal die türkische Moschee ganz in Brand gesetzt und somit völlig Zerstört.
Der Hass verstärkt sich derzeit immer mehr, daher die muslimischen Länder Gesetze erlassen haben, wo die Todesstrafe für Atheisten in muslimischen Ländern droht.
Bei diesem Konflikt zwischen den Muslimen und den Atheisten kamen seit dem Jahre 2001 3 Menschen ums Leben, eine Moschee wurde völlig Zerstört und rund 70 Übergriffe auf Muslime wurde in Salzburg verzeichnet, Tendenz steigend.
 
== Konflikte mit Juden ==
[[Datei:Grab_scheandung_durch_atheisten.jpeg|thumb|250px|Grabschändung durch Fundamentalistische Atheisten in Salzburg]]
Der Konflikt mit der jüdischen Bevölkerung Österreichs ist besonders hart.
Besonders gegen die Anhänger des Zionismus und Orthodoxe Juden ist der Konflikt sehr hart für die jüdische Bevölkerung in Österreich.
So auch das Beispiel aus dem Jahre 2008 als Anhänger der Gruppierung eine Synagoge in Brand steckten und dabei 4 Menschen ums Leben gekommen sind.
Darunter auch der österreichische Rappi Simon Wassermann der Opfer des Anschlags war.
Ebenfalls ist der Brennpunkt Stadt Salzburg, dort verzeichnet man die meisten Übergriffe auf die jüdischen Österreicher.
Von Jährlich 500 Gewaltdelikten gehen 210 auf das Konto der Atheists Defence Association und sind vorwiegend gegen die Juden gerichtet.
Im Jahre 2008 lebten etwa 7.000 Juden in Salzburg, heute sind es nur noch 400 die in den Gemeinden Elsbethen und Puch bei Hallein leben.
 
== Ideologie & Ziele ==
 
Die Ziele der Gruppierung sind nicht ganz bekannt, doch es gibt hinweise darauf das sie auf einen eigenen sogenannten "Gottlosen" Staat hinarbeiten.
Dabei Spielen Bündnisse außerhalb Österreichs eine sehr große Rolle für die Atheists Defence Association.
So haben sich laut des Verfassungsschutzes in Österreich ein Bündnis mit den schwedischen fundamentalistischen Atheisten, deren Gruppierung sich "Svensk Ateister Klubb (kurz; SAK)" nennt.
Sie haben ebenfalls einige Anschläge auf Krichen, Synagogen und Tempeln verübt.
Ziel beider Organisationen ist es, wie schon die Atheists Defence Association einen "Gottlosen" Staat in Europa zu errichten.
Ebenfalls gehört zu ihren Zielen auch die Ausrottung von Gläubigen sowie aller Religionen.
Ihre Ideologie ist sehr Radikal sowie Fundamentalistisch geprägt, auch teile vom Kommunismus findet man bei ihnen, so ist für die die Existenz von Nordkorea von sehr großer Wichtigkeit, daher sich Nordkorea ebenfalls als "Gottloser" Staat bezeichnet.

Aktuelle Version vom 8. Juli 2014, 15:27 Uhr

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