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Kurt Gossweiler: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Kurt Gossweiler''' (* [[5. November]] [[1917]] in [[Stuttgart]], [[Deutschland]]) ist ein deutscher [[Historiker]]. In der DDR publizierte er vor allem zum Themengebiet Faschismus, den er unter Zuhilfenahme der Monopolgruppentheorie analysierte. Seit der Wende betätigt sich Gossweiler als Verteidiger des Stalinismus.
'''Kurt Gossweiler''' (* [[5. November]] [[1917]] in [[Stuttgart]], † 15. Mai 2017 in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Historiker]]. In der [[DDR]] publizierte er vor allem zum Themengebiet [[Faschismus]], den er unter Zuhilfenahme der Monopolgruppentheorie analysierte. Seit der Wende 1989 betätigte sich Gossweiler als Apologet des [[Stalinismus]].


Seine pseudowissenschaftlichen, von neostalinistischem Agitprop gekennzeichneten Schriften werden in der Forschung nicht rezeptiert, in der politisch [[Linkslastigkeit in Wikipedia|linkslastigen]] deutschsprachigen [[Wikipedia]] aber dennoch als "Quellen" benutzt.
Seine pseudowissenschaftlichen, von neostalinistischem Agitprop gekennzeichneten Schriften werden in der Forschung nicht rezepiert, in der politisch [[Linkslastigkeit in Wikipedia|linkslastigen]] deutschsprachigen [[Wikipedia]] aber dennoch als „Quellen“ benutzt.
 
Gossweilers Ehefrau war Edith, geborene Evers, die im Februar 2017 ihren 100. Geburtstag feierte.


== Weblinks ==
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[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]
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[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]
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[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]
[[Kategorie:Marxistischer Historiker]]
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[[Kategorie:Faschismusforscher]]
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]
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Aktuelle Version vom 14. Juli 2017, 20:11 Uhr

Kurt Gossweiler (* 5. November 1917 in Stuttgart, † 15. Mai 2017 in Berlin) war ein deutscher Historiker. In der DDR publizierte er vor allem zum Themengebiet Faschismus, den er unter Zuhilfenahme der Monopolgruppentheorie analysierte. Seit der Wende 1989 betätigte sich Gossweiler als Apologet des Stalinismus.

Seine pseudowissenschaftlichen, von neostalinistischem Agitprop gekennzeichneten Schriften werden in der Forschung nicht rezepiert, in der politisch linkslastigen deutschsprachigen Wikipedia aber dennoch als „Quellen“ benutzt.

Gossweilers Ehefrau war Edith, geborene Evers, die im Februar 2017 ihren 100. Geburtstag feierte.

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