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Seit dem Wintersemester 2007/2008 bietet die [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg]], in enger Kooperation mit der Feuerwehrakademie der [[Feuerwehr Hamburg]], den interdisziplinären [[Bachelor-Studiengang]] '''Hazard Control''' an. Im Studium werden neben [[ingenieurwissenschaftlich]]-technischen, [[naturwissenschaftlichen]], wirtschafts- und [[sozialwissenschaftlichen]] Inhalten, umfangreiche Kenntnisse in allen Bereichen der [[Gefahrenabwehr]] vermittelt. | |||
Seit dem Wintersemester 2007/2008 bietet die [[Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg]], in enger Kooperation mit der Feuerwehrakademie der [[Feuerwehr Hamburg]], den interdisziplinären [[Bachelor-Studiengang]] Hazard Control an. Im Studium werden neben [[ingenieurwissenschaftlich]]-technischen, [[naturwissenschaftlichen]], wirtschafts- und [[sozialwissenschaftlichen]] Inhalten, umfangreiche Kenntnisse in allen Bereichen der [[Gefahrenabwehr]] vermittelt. | |||
== Warum Hazard Control? == | == Warum Hazard Control? == | ||
Der Studiengangs Hazard Control wurde entwickelt, um für die Bereiche des (Industrie-) Brandschutzes, des Risikomanagements, sowie der Gefahrenabwehr auf hohem Niveau Führungskräfte auszubilden. Jüngste Erfahrungen haben gezeigt, dass in vielen Bereichen Spezialkräfte mit hohem Fachwissen gefordert werden. Einige Beispiele sind hier Sicherheits- und Risikomanagement in Hinsicht auf steigende Terrorgefahren, sowie Planung und Organisation im Katastrophenschutz bei z.B. Großschadenslagen wie Unwetter, Überflutungen, etc. | Der Studiengangs Hazard Control wurde entwickelt, um für die Bereiche des (Industrie-); Brandschutzes, des Risikomanagements, sowie der Gefahrenabwehr auf hohem Niveau Führungskräfte auszubilden. Jüngste Erfahrungen haben gezeigt, dass in vielen Bereichen Spezialkräfte mit hohem Fachwissen gefordert werden. Einige Beispiele sind hier Sicherheits- und Risikomanagement in Hinsicht auf steigende Terrorgefahren, sowie Planung und Organisation im Katastrophenschutz bei z. B. Großschadenslagen wie Unwetter, Überflutungen, etc. | ||
Aufgrund der multidisziplinären und anwendungsorientierten Qualifikationen, öffnet sich den Absolventen außerdem umfangreiche Möglichkeiten, wie z.B. Planung, Beratung und Produktentwicklung. | Aufgrund der multidisziplinären und anwendungsorientierten Qualifikationen, öffnet sich den Absolventen außerdem umfangreiche Möglichkeiten, wie z. B. Planung, Beratung und Produktentwicklung. | ||
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Aktuelle Version vom 24. Mai 2010, 15:41 Uhr
Seit dem Wintersemester 2007/2008 bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, in enger Kooperation mit der Feuerwehrakademie der Feuerwehr Hamburg, den interdisziplinären Bachelor-Studiengang Hazard Control an. Im Studium werden neben ingenieurwissenschaftlich-technischen, naturwissenschaftlichen, wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Inhalten, umfangreiche Kenntnisse in allen Bereichen der Gefahrenabwehr vermittelt.
Warum Hazard Control?
Der Studiengangs Hazard Control wurde entwickelt, um für die Bereiche des (Industrie-); Brandschutzes, des Risikomanagements, sowie der Gefahrenabwehr auf hohem Niveau Führungskräfte auszubilden. Jüngste Erfahrungen haben gezeigt, dass in vielen Bereichen Spezialkräfte mit hohem Fachwissen gefordert werden. Einige Beispiele sind hier Sicherheits- und Risikomanagement in Hinsicht auf steigende Terrorgefahren, sowie Planung und Organisation im Katastrophenschutz bei z. B. Großschadenslagen wie Unwetter, Überflutungen, etc.
Aufgrund der multidisziplinären und anwendungsorientierten Qualifikationen, öffnet sich den Absolventen außerdem umfangreiche Möglichkeiten, wie z. B. Planung, Beratung und Produktentwicklung.
Studienstruktur
International anerkannter Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.) in Hazard Control
Regelstudienzeit: 7 Semester
Modularisierung nach ECTS: 210 CP (Creditpoints)
Praxissemester 20 Wochen (6. Semester)
Studieninhalt
1. Semester: Mathematik 1, Physik 1, allg. & anorganische Chemie, Zell- & Mikrobiologie, Werkstoffkunde, Informatik, Informatik Praktikum
2. Semester: Mathematik 2, Physik 2, organische Chemie, Chemie Praktikum, Technische Mechanik, Elektrotechnik, Einführung in die BWL, Einführung in Recht
3. Semester: Strahlenschutz, Bautechnik, Thermodynamik, Strömungslehre, Messtechnik, Logistik & Materialwirtschaft, Projektmanagement, Psychologie & Soziologie
4. Semester: Ökologie/Toxikologie, Organisation & Recht der Gefahrenabwehr, Technologie der Gefahrenabwehr, Kommunikations- & Datensysteme, Einsatztaktik 1, Personalführung
5. Semester: CBRN, Vorbeugender Brandschutz, Energietechnik, Einsatztaktik 2, Investition & Finanzierung, Betriebliches Rechnungswesen
6. Semester: Praxissemester
7. Semester: Bachelor-Thesis, Großschadenmanagement, Wahlpflichtbereich
Tätigkeitsfelder
- Öffentliche Gefahrenprävention und Katastrophenschutz
- Führungsaufgaben bei Feuerwehren
- Sicherheitsmanagement in Industrie-, Versorgungs- und Verkehrsbetrieben, sowie in Krankenhäusern
- Schadensversicherer
- Schadenssanierung
- Dienstleistungen im Bereich Sicherheitsplanung und Sicherheitsberatung (z. B. Architekten- und Ingenieurbüros)
- Hersteller von Feuerwehr- und Sicherheitstechnik
- Fachjournalismus und Öffentlichkeitsarbeit
- Leitungsfunktionen in internationalen Hilfsprojekten
Quellen und weiterführende Links
Infoseite und Forum der HC Studenten
Rettungsstudium.de - Studiengänge im Bereich Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz