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Bündnis Deutschland: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Bündnis Deutschland''' ist eine [[Liberalismus|liberale]]<ref>{{Internetquelle |url=https://dubisthalle.de/liberalkonservatives-buendnis-deutschland-gruendet-landesverband-in-sachsen-anhalt |titel=„Liberalkonservatives“ Bündnis Deutschland gründet Landesverband in Sachsen-Anhalt – Du bist Halle |zugriff=2023-06-25}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/buendnis-deutschland-die-neue-partei-in-der-liberal-konservativen-mitte-dlf-kultur-9533eda3-100.html |titel="Bündnis Deutschland": die neue Partei in der liberal-konservativen Mitte |zugriff=2023-06-25}}</ref> sowie [[Konservatismus|konservative]]<ref>{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/parteigruendung-buendnis-deutschland-paerteien-101.html |titel=Neue konservative Partei "Bündnis Deutschland" gegründet |zugriff=2023-06-23}}</ref> [[Deutschland|deutsche]] [[Politische Partei|Partei]], die im November 2022 aus einer Sammlungsbewegung hervorging. Bundesvorsitzender ist der frühere [[Freie Wähler|Freie-Wähler]]-Politiker [[Steffen Große]].
'''Bündnis Deutschland''' ist eine [[Liberalismus|liberale]]<ref>{{Internetquelle |url=https://dubisthalle.de/liberalkonservatives-buendnis-deutschland-gruendet-landesverband-in-sachsen-anhalt |titel=„Liberalkonservatives“ Bündnis Deutschland gründet Landesverband in Sachsen-Anhalt – Du bist Halle |zugriff=2023-06-25}}</ref><ref>{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/buendnis-deutschland-die-neue-partei-in-der-liberal-konservativen-mitte-dlf-kultur-9533eda3-100.html |titel="Bündnis Deutschland": die neue Partei in der liberal-konservativen Mitte |zugriff=2023-06-25}}</ref> sowie [[Konservatismus|konservative]]<ref>{{Internetquelle |autor=tagesschau.de |url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/parteigruendung-buendnis-deutschland-paerteien-101.html |titel=Neue konservative Partei "Bündnis Deutschland" gegründet |zugriff=2023-06-23}}</ref> [[Deutschland|deutsche]] [[Politische Partei|Partei]], die im November 2022 aus einer Sammlungsbewegung hervorging. Bundesvorsitzender ist der frühere [[Freie Wähler|Freie-Wähler]]-Politiker [[Steffen Große]].


Die Partei sieht den Mittelstand als das Rückgrat der Gesellschaft an und lehnt jeden [[Extremismus]] ab. Das Bündnis will außerdem frustrierten ehemaligen [[CSU]]-, [[CDU]]- und [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Wählern eine Alternative geben, damit sie eine vernünftige Alternative zur unangenehmen Wahl zwischen dem Nichtwählengehen und der der rechten [[AfD]] hätten.<ref>https://buendnis-deutschland.de/buendnis-deutschland-will-ex-waehler-von-fdp-und-union/</ref> Gleichwohl finden sich auch unzufriedene AfD-Mitglieder in dieser Partei wie z.B. [[Markus Plenk]] aus [[Bayern]], [[Lars Patrick Berg]] und [[Ivo Teichmann]] aus [[Sachsen]] sowie [[Rainer Rahn]] und [[Walter Wissenbach]] uas [[Hessen]]. Bei der [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2023|Bürgerschaftswahl in Bremen am 14.&nbsp;Mai 2023]] verzichtete Bündnis Deutschland auf die geplante Kandidatur zugunsten der Wählervereinigung [[Bürger in Wut]] (BIW) und unterstützte diese finanziell und personell.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.nord24.de/politik/land-bremen-buerger-in-wut-kooperiert-mit-buendnis-deutschland-116875.html |titel=Land Bremen: „Bürger in Wut" kooperiert mit „Bündnis Deutschland" |werk=Nord24 |datum=2023-02-03 |zugriff=2023-02-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://buendnis-deutschland.de/bd-und-biw-treten-gemeinsam-in-bremen-an/ |titel=BD und BIW treten gemeinsam in Bremen & Bremerhaven an. |werk=Bündnis Deutschland |datum=2023-02-04 |zugriff=2023-02-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/buerger-in-wut-kooperiert-mit-partei-buendnis-deutschland-18651465.html |titel=„Bürger in Wut“ kooperiert mit Partei «Bündnis Deutschland» |werk=[[FAZ]] |datum=2023-02-03 |zugriff=2023-02-05 |offline=ja }}</ref>
Die Partei sieht den Mittelstand als das Rückgrat der Gesellschaft an und lehnt jeden [[Extremismus]] ab. Das Bündnis will vor allem frustrierte ehemalige [[CSU]]-, [[CDU]]- und [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Wähler ansprechen, damit sie eine vernünftige Alternative zur unangenehmen Wahl zwischen dem Nichtwählengehen und der zu weit rechts stehenden [[AfD]] hätten.<ref>https://buendnis-deutschland.de/buendnis-deutschland-will-ex-waehler-von-fdp-und-union/</ref> Daher finden sich auch zuvor sehr aktive, aber unzufriedene AfD-Politiker in dieser Partei wie z.B. [[Markus Plenk]] aus [[Bayern]], [[Lars Patrick Berg]] und [[Ivo Teichmann]] aus [[Sachsen]] sowie [[Rainer Rahn]] und [[Walter Wissenbach]] aus [[Hessen]]. Bei der [[Bürgerschaftswahl in Bremen 2023|Bürgerschaftswahl in Bremen am 14.&nbsp;Mai 2023]] verzichtete Bündnis Deutschland auf die geplante Kandidatur zugunsten der Wählervereinigung [[Bürger in Wut]] (BIW) und unterstützte diese finanziell und personell.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.nord24.de/politik/land-bremen-buerger-in-wut-kooperiert-mit-buendnis-deutschland-116875.html |titel=Land Bremen: „Bürger in Wut" kooperiert mit „Bündnis Deutschland" |werk=Nord24 |datum=2023-02-03 |zugriff=2023-02-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://buendnis-deutschland.de/bd-und-biw-treten-gemeinsam-in-bremen-an/ |titel=BD und BIW treten gemeinsam in Bremen & Bremerhaven an. |werk=Bündnis Deutschland |datum=2023-02-04 |zugriff=2023-02-05}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/buerger-in-wut-kooperiert-mit-partei-buendnis-deutschland-18651465.html |titel=„Bürger in Wut“ kooperiert mit Partei «Bündnis Deutschland» |werk=[[FAZ]] |datum=2023-02-03 |zugriff=2023-02-05 |offline=ja }}</ref> Allerdings löste sich die Wählervereinigung BIW noch im selben Jahr auf, und die Mitglieder traten meist zum ''Bündnis Deutschland'' über.


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Aktuelle Version vom 13. Januar 2026, 10:26 Uhr

Bündnis Deutschland ist eine liberale[1][2] sowie konservative[3] deutsche Partei, die im November 2022 aus einer Sammlungsbewegung hervorging. Bundesvorsitzender ist der frühere Freie-Wähler-Politiker Steffen Große.

Die Partei sieht den Mittelstand als das Rückgrat der Gesellschaft an und lehnt jeden Extremismus ab. Das Bündnis will vor allem frustrierte ehemalige CSU-, CDU- und FDP-Wähler ansprechen, damit sie eine vernünftige Alternative zur unangenehmen Wahl zwischen dem Nichtwählengehen und der zu weit rechts stehenden AfD hätten.[4] Daher finden sich auch zuvor sehr aktive, aber unzufriedene AfD-Politiker in dieser Partei wie z.B. Markus Plenk aus Bayern, Lars Patrick Berg und Ivo Teichmann aus Sachsen sowie Rainer Rahn und Walter Wissenbach aus Hessen. Bei der Bürgerschaftswahl in Bremen am 14. Mai 2023 verzichtete Bündnis Deutschland auf die geplante Kandidatur zugunsten der Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) und unterstützte diese finanziell und personell.[5][6][7] Allerdings löste sich die Wählervereinigung BIW noch im selben Jahr auf, und die Mitglieder traten meist zum Bündnis Deutschland über.

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