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Wendedalmatik: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Wendedalmatik''', zusammengesetztes Wort aus dem deutschen Verb „wenden auf die andere Seite drehen, herumdrehen, umwenden“ und aus dem Wort „[[Dalmatik]]“ ([[Latein|lat.]] „dalmaticus“ bzw. „vestis dalmatica“ = „das aus [[Dalmatien]] stammende [[Gewand]]“) ist die Amtskleidung des [[Diakon]]s, die durch Umwenden auf beiden Seiten getragen werden kann.
[[Bild:Wendedalmatik_c-ludwig_vw.jpg|thumb|upright|Wendedalmatik violett/weiß]]
[[Datei:Wendedalmatik_c-ludwig_wv.jpg|thumb|upright|Wendedalmatik weiß/violett]]Die '''Wendedalmatik''', zusammengesetztes Wort aus dem deutschen Verb „wenden auf die andere Seite drehen, herumdrehen, umwenden“ und aus dem Wort „[[Dalmatik]]“ ([[Latein|lat.]] „dalmaticus“ bzw. „vestis dalmatica“ = „das aus [[Dalmatien]] stammende [[Gewand]]“) ist die Amtskleidung des [[Diakon]]s, das durch Umwenden auf beiden Seiten getragen werden kann.


== Entstehung ==
== Entstehung ==
Jede Seite hat eine andere liturgische Farbe, durch umdrehen kann die Wendedalmatik für einen anderen liturgischen Anlass verwendet werden. Diese neu entwickelte Form des Messgewandes, erfunden vom Unternehmen [[C. Ludwig]], bietet an Vorteilen Platzeinsparung, optimale Produktauslastung sowie Sparsamkeit im Erwerb. Wichtig bei der Herstellung ist, dass die Nähte beim Wenden unsichtbar bleiben und dass die schnitttechnische Umsetzung, eine Wendbarkeit des Gewands garantiert. Die Umsetzung in einer besonders leichten Stoffqualität, z.B. [[Seide]] garantiert ein leichtes Gesamtgewicht, was für den Tragekomfort und für den weichen Fall des Gewandes von größter Wichtigkeit ist. Die ersten Wendedalmatiken wurden in reiner Seidenqualität angefertigt worden, spätere Anfertigungen folgten aus dem bewährten Material Wolltrevira.  
Jede Seite hat eine andere liturgische Farbe, durch umdrehen kann die Wendedalmatik für einen anderen liturgischen Anlass verwendet werden. Diese neu entwickelte Form des Messgewandes, erfunden vom Unternehmen [[C. Ludwig]], bietet an Vorteilen Platzeinsparung, optimale Produktauslastung sowie Sparsamkeit im Erwerb. Wichtig bei der Herstellung ist, dass die Nähte beim Wenden unsichtbar bleiben und dass die schnitttechnische Umsetzung, eine Wendbarkeit des Gewands garantiert. Die Umsetzung in einer besonders leichten Stoffqualität, z.B. [[Naturseide]], garantiert ein leichtes Gesamtgewicht, was für den Tragekomfort und für den weichen Fall des Gewandes von größter Wichtigkeit ist. Die ersten Wendedalmatiken wurden in reiner Seidenqualität angefertigt worden, spätere Anfertigungen folgten aus dem bewährten Material Wolltrevira.  


Passend zur Wendedalmatik wurde für den [[Gottesdienst]] auch eine Wendekasel konzipiert, die ebenfalls Wendeeigenschaften besitzt. Die Wendedalmatik ist inzwischen europaweit [[Gebrauchsmuster|gebrauchsmustergeschützt]].
Passend zur Wendedalmatik wurde für den [[Gottesdienst]] auch eine Wendekasel konzipiert, die ebenfalls Wendeeigenschaften besitzt. Die Wendedalmatik ist inzwischen europaweit [[Gebrauchsmuster|gebrauchsmustergeschützt]].


[[Kategorie:Parament]]
[[Kategorie:Parament]]
[[Kategorie:Liturgische Bekleidung]]


== Init-Quelle ==
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*Erster Autor: [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jani02 Jani02], weitere Autoren: [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Johnny_K. Johnny K.], [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Joschi90 Joschi90], [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Dietrich Dietrich], [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Euku Euku]
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*[https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/29._Juni_2009#Wendedalmatik_(gel%C3%B6scht) Löschdiskussion]
 
Erster Autor: [http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Jani02 Jani02]
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Version vom 13. Februar 2026, 14:17 Uhr

Die Wendedalmatik, zusammengesetztes Wort aus dem deutschen Verb „wenden auf die andere Seite drehen, herumdrehen, umwenden“ und aus dem Wort „Dalmatik“ (lat. „dalmaticus“ bzw. „vestis dalmatica“ = „das aus Dalmatien stammende Gewand“) ist die Amtskleidung des Diakons, die durch Umwenden auf beiden Seiten getragen werden kann.

Entstehung

Jede Seite hat eine andere liturgische Farbe, durch umdrehen kann die Wendedalmatik für einen anderen liturgischen Anlass verwendet werden. Diese neu entwickelte Form des Messgewandes, erfunden vom Unternehmen C. Ludwig, bietet an Vorteilen Platzeinsparung, optimale Produktauslastung sowie Sparsamkeit im Erwerb. Wichtig bei der Herstellung ist, dass die Nähte beim Wenden unsichtbar bleiben und dass die schnitttechnische Umsetzung, eine Wendbarkeit des Gewands garantiert. Die Umsetzung in einer besonders leichten Stoffqualität, z.B. Naturseide, garantiert ein leichtes Gesamtgewicht, was für den Tragekomfort und für den weichen Fall des Gewandes von größter Wichtigkeit ist. Die ersten Wendedalmatiken wurden in reiner Seidenqualität angefertigt worden, spätere Anfertigungen folgten aus dem bewährten Material Wolltrevira.

Passend zur Wendedalmatik wurde für den Gottesdienst auch eine Wendekasel konzipiert, die ebenfalls Wendeeigenschaften besitzt. Die Wendedalmatik ist inzwischen europaweit gebrauchsmustergeschützt.

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