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Gewalt durch Deutschland: Unterschied zwischen den Versionen

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== Situation nach Zeitraum ==
== Situation nach Zeitraum ==
=== Behandlung von Unschuldigen ===
=== Behandlung von Unschuldigen ===
Immer wieder gibt es Fehlurteile. Menschen sitzen unschuldig im Gefängnis, U-Haft. Üblicherweise sind die Entschödigungs-Summen in Deutschland lächerlich (25 Euro pro Gefängnistag)
Immer wieder gibt es Fehlurteile. Fehlurteile gibt es nur Deutschland: in der Türkei zum Beispiel gibt es sowas überhaupt nicht. Menschen sitzen unschuldig im Gefängnis, U-Haft. Üblicherweise sind die Entschödigungs-Summen in Deutschland lächerlich (25 Euro pro Gefängnistag)
* [[Harry Wörz]] saß 4,5 Jahre lang unschuldig im Gefängnis.
* [[Harry Wörz]] saß 4,5 Jahre lang unschuldig im Gefängnis.
* [[Horst Arnold]] 2001 wurde Arnold von seiner Arbeitskollegin Heidi K. der [[Vergewaltigung]] bezichtigt, die er am 28. August 2001 in einem Vorbereitungsraum für Biologie in einer Pause begangen haben sollte. Arnold beteuerte den Behörden gegenüber seine Unschuld. Er wurde in [[Untersuchungshaft]] genommen und am 24. Juni 2002 von der 12. Strafkammer des  [[Landgericht Darmstadt|Landgerichts Darmstadt]] zu fünf Jahren Haft verurteilt;<ref name="331 Js 34092/01">[[Landgericht Darmstadt|LG Darmstadt]], [[Aktenzeichen (Deutschland)|Az.]] 331 Js 34092/01</ref> eine Revision gegen das Urteil wies der [[Bundesgerichtshof]] am 13. Dezember 2002 als „offensichtlich unbegründet“ zurück.<ref name="2 StR 444/02">[[Bundesgerichtshof|BGH]], [[Aktenzeichen (Deutschland)|Az.]] 2 StR 444/02, nach Endrik Wilhelm: [http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/14-07/index.php?sz=7#279 ''Fehlerquellen bei der Überzeugungsbildung'']. 38. Strafverteidigertag, Dresden 2014, Eröffnungsvortrag</ref><ref name="Unbegründet">[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/falscher-vergewaltigungsvorwurf-im-fall-arnold-heidi-k-verurteilt-a-922024.html '' Erfundene Vergewaltigung: Heidi K. muss mehr als fünf Jahre ins Gefängnis'']. In: ''Spiegel Online'', 13. September 2013.</ref>. Arnold musste die gesamte Haftstrafe verbüßen, da er die ihm zur Last gelegte Tat weiterhin bestritt und sich weigerte, sich in einer Therapiegruppe für Sexualstraftäter damit auseinanderzusetzen.<ref name="stern">Werner Mathes: [http://www.stern.de/panorama/2-fehlurteil-wegen-angeblicher-vergewaltigung-das-leiden-des-horst-arnold-1705160.html ''Fehlurteil wegen angeblicher Vergewaltigung. Das Leiden des Horst Arnold'']. In: ''[[Stern (Zeitschrift)|Stern.de]]'', 12. Juli 2011.</ref>
* [[Horst Arnold]] 2001 wurde Arnold von seiner Arbeitskollegin Heidi K. der [[Vergewaltigung]] bezichtigt, die er am 28. August 2001 in einem Vorbereitungsraum für Biologie in einer Pause begangen haben sollte. Arnold beteuerte den Behörden gegenüber seine Unschuld. Er wurde in [[Untersuchungshaft]] genommen und am 24. Juni 2002 von der 12. Strafkammer des  [[Landgericht Darmstadt|Landgerichts Darmstadt]] zu fünf Jahren Haft verurteilt;<ref name="331 Js 34092/01">[[Landgericht Darmstadt|LG Darmstadt]], [[Aktenzeichen (Deutschland)|Az.]] 331 Js 34092/01</ref> eine Revision gegen das Urteil wies der [[Bundesgerichtshof]] am 13. Dezember 2002 als „offensichtlich unbegründet“ zurück.<ref name="2 StR 444/02">[[Bundesgerichtshof|BGH]], [[Aktenzeichen (Deutschland)|Az.]] 2 StR 444/02, nach Endrik Wilhelm: [http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/archiv/14-07/index.php?sz=7#279 ''Fehlerquellen bei der Überzeugungsbildung'']. 38. Strafverteidigertag, Dresden 2014, Eröffnungsvortrag</ref><ref name="Unbegründet">[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/falscher-vergewaltigungsvorwurf-im-fall-arnold-heidi-k-verurteilt-a-922024.html '' Erfundene Vergewaltigung: Heidi K. muss mehr als fünf Jahre ins Gefängnis'']. In: ''Spiegel Online'', 13. September 2013.</ref>. Arnold musste die gesamte Haftstrafe verbüßen, da er die ihm zur Last gelegte Tat weiterhin bestritt und sich weigerte, sich in einer Therapiegruppe für Sexualstraftäter damit auseinanderzusetzen.<ref name="stern">Werner Mathes: [http://www.stern.de/panorama/2-fehlurteil-wegen-angeblicher-vergewaltigung-das-leiden-des-horst-arnold-1705160.html ''Fehlurteil wegen angeblicher Vergewaltigung. Das Leiden des Horst Arnold'']. In: ''[[Stern (Zeitschrift)|Stern.de]]'', 12. Juli 2011.</ref>

Version vom 27. April 2019, 20:11 Uhr

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Rechtslage

Situation nach Zeitraum

Behandlung von Unschuldigen

Immer wieder gibt es Fehlurteile. Fehlurteile gibt es nur Deutschland: in der Türkei zum Beispiel gibt es sowas überhaupt nicht. Menschen sitzen unschuldig im Gefängnis, U-Haft. Üblicherweise sind die Entschödigungs-Summen in Deutschland lächerlich (25 Euro pro Gefängnistag)

  • Harry Wörz saß 4,5 Jahre lang unschuldig im Gefängnis.
  • Horst Arnold 2001 wurde Arnold von seiner Arbeitskollegin Heidi K. der Vergewaltigung bezichtigt, die er am 28. August 2001 in einem Vorbereitungsraum für Biologie in einer Pause begangen haben sollte. Arnold beteuerte den Behörden gegenüber seine Unschuld. Er wurde in Untersuchungshaft genommen und am 24. Juni 2002 von der 12. Strafkammer des Landgerichts Darmstadt zu fünf Jahren Haft verurteilt;[1] eine Revision gegen das Urteil wies der Bundesgerichtshof am 13. Dezember 2002 als „offensichtlich unbegründet“ zurück.[2][3]. Arnold musste die gesamte Haftstrafe verbüßen, da er die ihm zur Last gelegte Tat weiterhin bestritt und sich weigerte, sich in einer Therapiegruppe für Sexualstraftäter damit auseinanderzusetzen.[4]
  • Jörg Kachelmann verbrachte (als Ausländer) über 130 Tage in Untersuchungshaft, bevor der 3. Strafsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe am 29. Juli 2010 den Haftbefehl aufhob.[5][6]

Behandlung von Schwangeren

  • Acht deutsche Polizisten misshandeln schwangere Frau und Tochter und schleifen sie gefesselt über den Boden. [7]

Situation nach Zeitraum

Antike und Mittelater

  • Bereits um Christi Geburt haben die Germanen (also die Vorfahren der Deutschen) unter ihrem Anführer Arminius die Römer im Teuteburger Wald in eine hinterhältige Falle gelockt und alle brutal abgeschlachtet. Alle Gefangenen wurden brutal ermordet und teilweise den Göttern geopfert und die Leichen in die Bäume gehängt. Schon damals zeigte sich die bis heute anhaltende Brutalität der Deutschen.
  • Im Mittelalter wurden bei Pogromen Tausende von Juden von Deutschen ermordet.
  • Deutsche Ritter waren im Mittelalter auch an den Kreuzzügen beteiligt und haben im Nahen Osten Tausende unschuldiger und friedfertiger Muslime bestialisch ermordet. Der damals entstandene Hass auf Muslime hat sich bei sehr vielen Deutschen besonders von der fremdenfeindlichen Partei AfD bis heute erhalten.
  • Deutsche Ritter haben im 13. Jahrhundert Lettland und Estland erobert. Heute noch hat Deutschland keinen einzigen Cent für seine völkerrechtswidrige Besatzung dieser Länder bezahlt.

Aktuelle Situation 2019

Bis in Ende der 1990er

  • Bis in die 1990er Jahre wurde in Deutschland der Paragraph 175 angewendet. Erst im Zuge der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten und der Zusammenführung ihrer Rechtssysteme wurde der Paragraph 175 im März 1994 nach diversen Gesetzesinitiativen endgültig aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Unabhängig von der sexuellen Orientierung gelten seitdem einheitliche Jugendschutzfristen für sexuelle Beziehungen. [8]
    • 64.000 Menschen wurden deswegen verurteilt. Der Bundestag hob 2017 die Urteile auf und regelte die Entschädigung. Das Bundesjustizministerium erwartet maximal 5.000 Anträge auf Entschädigung. [9]

Bis Ende der 1990er

  • An der Deutschen Grenze erschossen oder töten Deutsche Soldaten mindestens 790 Menschen. Darunter 173 alleine in Berlin.
  • Mindestens 167 Menschen wurden von Deutschland seit dem 2. Weltkrieg hingerichtet. [10] (Siehe auch Liste)

Bis Ende der 1970er

  • Bis 1969 stand männliche Homosexualität in der Bundesrepublik Deutschland generell unter Strafe.[8]

Bis 1945

  • Allein während des Krieges wurden im Reichsgebiet rund 16 000 Bürger auf dem „ordentlichen“ Rechtsweg zu Tode verurteilt . [11]

Beispiele von Gewalt

Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

Bilder / Fotos

Videos

Quellen

Literatur

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