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Psychologie der Massen (Le Bon): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Psychologie der Massen''' ist der Titel des im Jahr 1895 erschienenen, bekanntesten Werkes [[Gustave Le Bon]]s,<ref>Gustave Le Bon: ''Psychologie der Massen.'' Mit einer Einführung von Dr. Helmut Dingeldey. Stuttgart 1961.</ref> der als einer der Begründer der [[Massenpsychologie]] gilt. Massenpsychologie ist seither ein Gebiet der [[Sozialpsychologie]]. Sie wirkte sich weit bis in die Bereiche [[Soziologie]], [[Politikwissenschaft]], [[Geschichtswissenschaft]] und [[Philosophie]] aus. Massenpsychologie behandelt das menschliche [[Sozialverhalten|Verhalten]] und Handeln in größeren Menschenansammlungen im Zustand der Ruhe und Besonnenheit ''und'' im Zustand der kollektiven Aufregung und Emotionalisierung und stellt wichtige ''Unterschiede'' zwischen diesen beiden Aggregatzuständen fest.
'''Psychologie der Massen''' ist der Titel des im Jahr 1895 erschienenen, bekanntesten Werkes [[Gustave Le Bon]]s,<ref>Gustave Le Bon: ''Psychologie der Massen.'' Mit einer Einführung von Dr. Helmut Dingeldey. Stuttgart 1961.</ref> der als einer der Begründer der [[Massenpsychologie]] gilt. Massenpsychologie ist seither ein Gebiet der [[Sozialpsychologie]]. Sie wirkte sich weit bis in die Bereiche [[Soziologie]], [[Politikwissenschaft]], [[Geschichtswissenschaft]] und [[Philosophie]] aus. Massenpsychologie behandelt das menschliche [[Sozialverhalten|Verhalten]] und Handeln in größeren Menschenansammlungen im Zustand der Ruhe und Besonnenheit ''und'' im Zustand der kollektiven Aufregung und Emotionalisierung und stellt wichtige ''Unterschiede'' zwischen diesen beiden Aggregatzuständen fest.
== Weblinks ==
* [http://www.textlog.de/le-bon-psychologie.html Gustave Le Bon - Psychologie der Massen] in der Übersetzung von R. Eisler (1911)


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Version vom 25. August 2019, 16:56 Uhr

Psychologie der Massen ist der Titel des im Jahr 1895 erschienenen, bekanntesten Werkes Gustave Le Bons,[1] der als einer der Begründer der Massenpsychologie gilt. Massenpsychologie ist seither ein Gebiet der Sozialpsychologie. Sie wirkte sich weit bis in die Bereiche Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Philosophie aus. Massenpsychologie behandelt das menschliche Verhalten und Handeln in größeren Menschenansammlungen im Zustand der Ruhe und Besonnenheit und im Zustand der kollektiven Aufregung und Emotionalisierung und stellt wichtige Unterschiede zwischen diesen beiden Aggregatzuständen fest.

Weblinks

Andere Lexika





Einzelnachweise

  1. ↑ Gustave Le Bon: Psychologie der Massen. Mit einer Einführung von Dr. Helmut Dingeldey. Stuttgart 1961.