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Amoris laetitia: Unterschied zwischen den Versionen
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*"Ihm ist vielmehr ein Prinzip des [[Gehorsam]]s gegenüber der [[Objektive Norm|objektiven Norm]] tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner Entscheidungen mit den [[Gebot]]en und [[Verbot]]en begründet und bedingt." (gefunden auf vatican.va am 29. Februar 2020) | *"Ihm ist vielmehr ein Prinzip des [[Gehorsam]]s gegenüber der [[Objektive Norm|objektiven Norm]] tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner Entscheidungen mit den [[Gebot]]en und [[Verbot]]en begründet und bedingt." (gefunden auf vatican.va am 29. Februar 2020) | ||
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==Weblinks== | ==Weblinks== | ||
Version vom 29. Februar 2020, 08:40 Uhr
Amoris laetitia über die Liebe in der Familie ist ein nach seinem Incipit benanntes nachsynodales Schreiben von Papst Franziskus. Es wurde am Fest des heiligen Josef des Jahres 2016, dem 19. März, unterzeichnet und von der römischen Kurie am 8. April vorgestellt. Das Schreiben bezieht sich auf die Beratungen und Ergebnissen der ordentlichen Bischofssynode zu den pastoralen Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung. Die Bischofssynode hatte dem Papst im Oktober 2015 nach zweijähriger Arbeitszeit den Abschlussbericht (Relatio finalis) übergeben.
Zitate
- "Ihm ist vielmehr ein Prinzip des Gehorsams gegenüber der objektiven Norm tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner Entscheidungen mit den Geboten und Verboten begründet und bedingt." (gefunden auf vatican.va am 29. Februar 2020)