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Cyberkrieg: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 10. April 2022, 20:57 Uhr
Cyberkrieg (englisch cyberwar, von cyber für Kybernetik und war für Krieg) ist die kriegerische Auseinandersetzung mit Einsatz von Mitteln der modernen Informationstechnik über das Internet vor allem gegen kritische Infrastruktur. Der Begriff soll erstmals im Jahr 1993 von den Wissenschaftlern John Arquilla und David Ronfeldt in ihrer Studie Cyberwar is coming! für die RAND Corporation verwendet worden sein.
Myriam Cavelty-Dunn vom Crisis and Risk Network der ETH Zürich widersprach im Jahr 2010 weitergehenden Interpretationen des Begriffs Cyberkriegs. Es handle sich bei „Cyberkrieg“ teilweise um eine sensationsheischende Bezeichnung für Vorgänge, die mit anderen Begriffen besser zu umschreiben wären:
„Niemand bestreitet, dass wir als Gesellschaften außerordentlich vernetzt und abhängig und deshalb, theoretisch, „verwundbar“ sind. Aber das Verunstalten von Webseiten ist kein Cyberwar. Distributed-Denial-of-Service-Attacken, auch wenn Banken betroffen sind, sind kein Cyberwar. Das Ausspionieren von Regierungsgeheimnissen oder der Klau von Wirtschaftsgeheimnissen mithilfe von Computern ist kein Cyberwar. Elektronische Kriegsführung ist nicht Cyberwar. Das Verbreiten von halb wahrer oder nicht wahrer Information im Krieg ist kein Cyberwar. Nicht einmal die Sabotage einer Industrieanlage mithilfe von ausgeklügelter Malware ist Cyberwar.“
– Myriam Dunn-Cavelty, 2010[1]
Andere Lexika
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Myriam Dunn-Cavelty: In: The European: So wahrscheinlich wie die Sichtung von E.T.