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Plagiator: Unterschied zwischen den Versionen

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Texte gehören zusammen
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Arbeitsverträge gibt es nicht nur in der Wissenschaft, Ideen sind sind patentierbar
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Ein '''Plagiator''' ist jemand der fremde geistige Leistungen als seine eigenen ausgibt. Dies kann sich auf die Übernahme fremder Texte (z.B. in einem [[Buch]], Zeitungs-, Magazinartikel) oder anderer Darstellungen bzw. Ideen beziehen, z.B. Fotos, Filme, Tonaufnahmen, Musik sowie [[Erfindung]]en, [[Design]] oder wissenschaftliche Entdeckungen.
Ein '''Plagiator''' ist jemand der fremde geistige Leistungen als seine eigenen ausgibt. Dies kann sich auf die Übernahme fremder Texte (z.B. in einem [[Buch]], Zeitungs- und Magazinartikel) oder anderer Darstellungen bzw. Ideen beziehen, wie Fotos, Filme, Tonaufnahmen, Musik sowie [[Erfindung]]en, [[Design]] oder wissenschaftliche Entdeckungen.


Die Benutzung fremder Ideen kann eine Verletzung von [[Patent]]rechten oder [[Geschmacksmuster]]n sein. In der Wissenschaft kann ein Plagiat gegen Prüfungsordnungen, Arbeitsverträge oder Universitätsrecht verstoßen. Zwischen rechtswidrigen Übernahmen fremder geistiger Leistungen und der legitimen Übernahme freier oder frei gewordener Ideen gibt es eine [[Grauzone]], wo ein [[Plagiat]] zwar als [[legal]], nicht aber als [[legitim]] gilt.
Die Benutzung fremder Ideen kann zu einer Verletzung von [[Patent]]rechten oder [[Geschmacksmuster]]n führen. In der Wissenschaft kann ein [[Plagiat]] gegen Prüfungsordnungen oder Universitätsrecht verstoßen. Zwischen rechtswidrigen Übernahmen fremder geistiger Leistungen und der legitimen Übernahme freier oder frei gewordener Ideen gibt es eine [[Grauzone]].


Aus der Gerschichte ist der Dichter [[Martial]] bekannt, der vom Vortrag seiner Verse lebte und zu dessen Zeit es noch keine institutionalisierte Form des Schutzes von fremdem Eigentum (Copyright) gab, warf seinem Dichterkollegen Fidentinus vor, seine Gedichte fälschlich als die eigenen vorzutragen.
Aus der Gerschichte ist der Dichter [[Martial]] bekannt, der vom Vortrag seiner Verse lebte und zu dessen Zeit es noch keine institutionalisierte Form des Schutzes von fremdem Eigentum (Copyright) gab, warf seinem Dichterkollegen Fidentinus vor, seine Gedichte fälschlich als die eigenen vorzutragen.

Version vom 13. Januar 2024, 10:18 Uhr

Ein Plagiator ist jemand der fremde geistige Leistungen als seine eigenen ausgibt. Dies kann sich auf die Übernahme fremder Texte (z.B. in einem Buch, Zeitungs- und Magazinartikel) oder anderer Darstellungen bzw. Ideen beziehen, wie Fotos, Filme, Tonaufnahmen, Musik sowie Erfindungen, Design oder wissenschaftliche Entdeckungen.

Die Benutzung fremder Ideen kann zu einer Verletzung von Patentrechten oder Geschmacksmustern führen. In der Wissenschaft kann ein Plagiat gegen Prüfungsordnungen oder Universitätsrecht verstoßen. Zwischen rechtswidrigen Übernahmen fremder geistiger Leistungen und der legitimen Übernahme freier oder frei gewordener Ideen gibt es eine Grauzone.

Aus der Gerschichte ist der Dichter Martial bekannt, der vom Vortrag seiner Verse lebte und zu dessen Zeit es noch keine institutionalisierte Form des Schutzes von fremdem Eigentum (Copyright) gab, warf seinem Dichterkollegen Fidentinus vor, seine Gedichte fälschlich als die eigenen vorzutragen.

Einzelnachweise


Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Plagiator) vermutlich nicht.

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