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Steinpilz: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Steinpilz''' (''Boletus edulis'') kommt in mehreren Abarten (Varietäten) vor. Der ausgezeichnete Speisepilz ist vielseitig verwendbar und als einer der wenigen wild vorkommenden Speisepilze auch roh (zum Beispiel dünn geraspelt) verwendbar.
Der '''Steinpilz''' (''Boletus edulis'') kommt in mehreren Abarten (Varietäten) vor. Der ausgezeichnete Speisepilz ist vielseitig verwendbar und als einer der wenigen wild vorkommenden Speisepilze auch roh (zum Beispiel dünn geraspelt) zu Speisezwecken verwendbar.
[[Datei:Steinpilz.jpg|thumb]]
[[Datei:Steinpilz.jpg|thumb]]


== Beschreibung ==
== Beschreibung ==
=== Hut ===
Hutform jung halbkugelig, im Alter polsterartig bis flach gewölbt; Hutoberfläche trocken glatt, feucht leicht schmierig, mitunter leicht uneben buckelig.
=== Poren ===
In jungen Stadien weißliche Poren (=Verwechslungsgefahr mit jungen [[Gallenröhrling|Gallenröhrlingen]] (''Tylopilus felleus''), später gelblich bis oliv-grünlich.
=== Stiel ===
Meist bauchig mit bräunlicher Grundfarbe und weißer Netzzeichnung.
=== Fleisch ===
Jung fest, später weicher, weiß marmoriert.
=== Geruch ===
angenehm pilzartig
=== Geschmack ===
angenehm nußartig-pilzig


== Vorkommen ==
== Vorkommen ==
Hauptsächlich unter Nadelbäumen, vor allem Fichten, aber auch im Mischwald vom Frühsommer bis Herbst in günstigen Jahren anzutreffen. Vorwiegend auf sauren und kalkhaltigen Böden.


== Ähnliche Arten ==
== Ähnliche Arten ==


== Speisewert ==
== Speisewert ==
[[Datei:Essbar.jpg|thgumb|Ausgezeichneter Speisepilz]]


== Verwendung ==
== Verwendung ==

Version vom 26. September 2010, 12:13 Uhr

Der Steinpilz (Boletus edulis) kommt in mehreren Abarten (Varietäten) vor. Der ausgezeichnete Speisepilz ist vielseitig verwendbar und als einer der wenigen wild vorkommenden Speisepilze auch roh (zum Beispiel dünn geraspelt) zu Speisezwecken verwendbar.

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

Beschreibung

Hut

Hutform jung halbkugelig, im Alter polsterartig bis flach gewölbt; Hutoberfläche trocken glatt, feucht leicht schmierig, mitunter leicht uneben buckelig.

Poren

In jungen Stadien weißliche Poren (=Verwechslungsgefahr mit jungen Gallenröhrlingen (Tylopilus felleus), später gelblich bis oliv-grünlich.

Stiel

Meist bauchig mit bräunlicher Grundfarbe und weißer Netzzeichnung.

Fleisch

Jung fest, später weicher, weiß marmoriert.

Geruch

angenehm pilzartig

Geschmack

angenehm nußartig-pilzig

Vorkommen

Hauptsächlich unter Nadelbäumen, vor allem Fichten, aber auch im Mischwald vom Frühsommer bis Herbst in günstigen Jahren anzutreffen. Vorwiegend auf sauren und kalkhaltigen Böden.

Ähnliche Arten

Speisewert

Ausgezeichneter Speisepilz

Verwendung

Weblinks