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Ulrich Kasparick: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Dipl.-Theologe '''Ulrich Kasparick''' (* 25.7.1957 in Dahme) ist Mitglied der [[SPD]] und saß für diese von 1998 bis 2009 im Deutschen Bundestag. Von 2004 bis 2005 begleitete er das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und von 2005 bis 2009 das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung<ref>http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-forum/alpha-forum-ulrich-kasparick-gespraech-ID1292248515449.xml</ref>.
Der Dipl.-Theologe '''Ulrich Kasparick''' (* 25.7.1957 in Dahme) ist Mitglied der [[SPD]] und saß für diese von 1998 bis 2009 im Deutschen Bundestag. Von 2004 bis 2005 begleitete er das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und von 2005 bis 2009 das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung<ref>http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-forum/alpha-forum-ulrich-kasparick-gespraech-ID1292248515449.xml</ref>.


Am 10. März 2011 denunzierte er den [[Bayern|bayrischen]] Ministerpäsidenten [[Horst Seehofer]] bei der Staatsanwaltschaft Passau wegen angeblicher [[Volksverhetzung]].<ref>http://www.welt.de/politik/deutschland/article12764587/Politiker-vergleicht-Seehofer-Rede-mit-Hitler-Befehl.html</ref><ref>http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ulrich_Kasparick&diff=prev&oldid=86300572 Beitrag in der Wikipedia unerwünscht</ref>.<ref>http://www.welt.de/politik/deutschland/article12764587/Politiker-vergleicht-Seehofer-Rede-mit-Hitler-Befehl.html Die Welt: Hitlervergleich</ref> Eine subjektive Begründung gibt er dazu auf seinem Privaten Blog<ref>http://ulrichkasparick.wordpress.com/2011/03/10/wehret-den-anfangen-weshalb-ich-horst-seehofer-angezeigt-habe/</ref>. Der SPD-Mann erbrüstet sich darüber, dass der politische Gegner anlässlich eines „politischen Aschermittwoch“ irgendwo in seiner Rede sagte, ''er wolle in der Berliner Koalition „bis zur letzten Patrone“ dafür kämpfen, daß Zuwanderer „nicht in deutsche Sozialsysteme einwandern“.'' <br>Kasparik bedient sich hier eines populären modernistischen Druckmittels. Erst eine Woche zuvor wurde vom Bundesgerichtshof eine Klage wegen Volksverhetzung gegen das Wort "Ausländerrückführung" abgewiesen.<ref>http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M537215b98be.0.html</ref>
Am 10. März 2011 denunzierte er den [[Bayern|bayrischen]] Ministerpäsidenten [[Horst Seehofer]] bei der Staatsanwaltschaft Passau wegen angeblicher [[Volksverhetzung]].<ref>http://www.welt.de/politik/deutschland/article12764587/Politiker-vergleicht-Seehofer-Rede-mit-Hitler-Befehl.html</ref><ref>http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ulrich_Kasparick&diff=prev&oldid=86300572 Beitrag in der Wikipedia unerwünscht</ref>.<ref>http://www.welt.de/politik/deutschland/article12764587/Politiker-vergleicht-Seehofer-Rede-mit-Hitler-Befehl.html Die Welt: Hitlervergleich</ref> Eine subjektive Begründung gibt er dazu auf seinem Privaten Blog<ref>http://ulrichkasparick.wordpress.com/2011/03/10/wehret-den-anfangen-weshalb-ich-horst-seehofer-angezeigt-habe/</ref>. Der SPD-Mann erbrüstet sich darüber, dass der politische Gegner anlässlich eines „politischen Aschermittwoch“ irgendwo in seiner Rede sagte, ''er wolle in der Berliner Koalition „bis zur letzten Patrone“ dafür kämpfen, daß Zuwanderer „nicht in deutsche Sozialsysteme einwandern“.'' <br>Kasparik bedient sich hier eines populären politischen Druckmittels. Erst eine Woche zuvor wurde vom Bundesgerichtshof eine Klage wegen Volksverhetzung gegen das Wort "Ausländerrückführung" abgewiesen.<ref>http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M537215b98be.0.html</ref>


Interessannt ist dieses politische Vorkommnis unter anderem im Hinblick auf volksverhetzende Äußerunken der linksfaschistischen [[Antifa]], die mit ihren Verünschungen "[[Bomber Harris, do it again]]" eine Wiederholung des  Bombenterrors von Dresden, Hamburg und anderen deutschen Städten, emotional herbeiwünschen. Jener Sachverhalt wurde von bundesdeutschen Gerichten allerdings nicht als Volksverhetzung gewertet.
Interessannt ist dieses politische Vorkommnis unter anderem im Hinblick auf volksverhetzende Äußerunken der linksfaschistischen [[Antifa]], die mit ihren Verünschungen "[[Bomber Harris, do it again]]" eine Wiederholung des  Bombenterrors von Dresden, Hamburg und anderen deutschen Städten, emotional herbeiwünschen. Jener Sachverhalt wurde von bundesdeutschen Gerichten allerdings nicht als Volksverhetzung gewertet.

Version vom 11. März 2011, 11:49 Uhr

Der Dipl.-Theologe Ulrich Kasparick (* 25.7.1957 in Dahme) ist Mitglied der SPD und saß für diese von 1998 bis 2009 im Deutschen Bundestag. Von 2004 bis 2005 begleitete er das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung und von 2005 bis 2009 das Amt eines Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung[1].

Am 10. März 2011 denunzierte er den bayrischen Ministerpäsidenten Horst Seehofer bei der Staatsanwaltschaft Passau wegen angeblicher Volksverhetzung.[2][3].[4] Eine subjektive Begründung gibt er dazu auf seinem Privaten Blog[5]. Der SPD-Mann erbrüstet sich darüber, dass der politische Gegner anlässlich eines „politischen Aschermittwoch“ irgendwo in seiner Rede sagte, er wolle in der Berliner Koalition „bis zur letzten Patrone“ dafür kämpfen, daß Zuwanderer „nicht in deutsche Sozialsysteme einwandern“.
Kasparik bedient sich hier eines populären politischen Druckmittels. Erst eine Woche zuvor wurde vom Bundesgerichtshof eine Klage wegen Volksverhetzung gegen das Wort "Ausländerrückführung" abgewiesen.[6]

Interessannt ist dieses politische Vorkommnis unter anderem im Hinblick auf volksverhetzende Äußerunken der linksfaschistischen Antifa, die mit ihren Verünschungen "Bomber Harris, do it again" eine Wiederholung des Bombenterrors von Dresden, Hamburg und anderen deutschen Städten, emotional herbeiwünschen. Jener Sachverhalt wurde von bundesdeutschen Gerichten allerdings nicht als Volksverhetzung gewertet.

Einzelnachweise