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Favorisierte-Schauspieler-These: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:FS-Effekt (neu).PNG|thumb|300px|Werwais grafische Darstellung des FS-Effektes (2011)]]
[[Datei:FS-Effekt (neu).PNG|thumb|280px|Werwais grafische Darstellung des FS-Effektes aus dem Jahr 2011. Die Darstellung basiert auf einer groben Schätzung und ist somit nur bedingt repräsentativ. So soll sie mehr der bildlichen Veranschaulichung und Verdeutlichung dienen.]]
[[Datei:Caterina Murino.jpg|thumb|220px|Die [[Italien]]erin [[Caterina Murino]] im Jahr 2010. Eine Beispiel-Schauspielerin, die allein durch ihre Ausstrahlung bewirkt, dass ein Fan sie - in fast jedem Film, in dem sie mitspielt - betrachten wird. Der FS-Effekt basiert somit zum größten Teil auf der Grundlage der Faszination.]]
Der '''Favorisierte-Schauspieler Effekt''' (kurz '''FS-Effekt''') ist eine im Jahr 2011 entstandene und noch im Anfangsstadium befindende [[Theorie]] des [[Deutschland|Deutschen]] [[Thomas Werwai]]. Maßgebende Informationen und Betrachtungsweisen zu dieser Theorie spiegeln sich in der Tiefenpsychologie wieder.   
Der '''Favorisierte-Schauspieler Effekt''' (kurz '''FS-Effekt''') ist eine im Jahr 2011 entstandene und noch im Anfangsstadium befindende [[Theorie]] des [[Deutschland|Deutschen]] [[Thomas Werwai]]. Maßgebende Informationen und Betrachtungsweisen zu dieser Theorie spiegeln sich in der Tiefenpsychologie wieder.   



Version vom 24. April 2011, 21:42 Uhr

Datei:FS-Effekt (neu).PNG
Werwais grafische Darstellung des FS-Effektes aus dem Jahr 2011. Die Darstellung basiert auf einer groben Schätzung und ist somit nur bedingt repräsentativ. So soll sie mehr der bildlichen Veranschaulichung und Verdeutlichung dienen.
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Die Italienerin Caterina Murino im Jahr 2010. Eine Beispiel-Schauspielerin, die allein durch ihre Ausstrahlung bewirkt, dass ein Fan sie - in fast jedem Film, in dem sie mitspielt - betrachten wird. Der FS-Effekt basiert somit zum größten Teil auf der Grundlage der Faszination.

Der Favorisierte-Schauspieler Effekt (kurz FS-Effekt) ist eine im Jahr 2011 entstandene und noch im Anfangsstadium befindende Theorie des Deutschen Thomas Werwai. Maßgebende Informationen und Betrachtungsweisen zu dieser Theorie spiegeln sich in der Tiefenpsychologie wieder.

Definition des FS-Effektes

Die Theorie des FS-Effektes stützt sich auf der Annahme, dass eine Person, die eine/n bestimmte/n Schauspieler/in favorisiert, diese/n in allen Filmen in der sie/er mitwirkt zu betrachten, wenngleich der Film ihren/seinen Geschmack nicht trifft oder sie/er ihn gar verabscheut.

Wahrnehmung von Betroffenen

Vermeintliche Betroffene äußern überwiegend, dass sie - bei sich selbst - auf den FS-Effekt überhaupt nicht gekommen wären oder fest davon überzeugt sind, diesen nicht zu besitzen. Ein gravierender Wahrnehmungsunterschied unter beiden Geschlechtern kann bisweilen nicht ausgemacht werden. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Frauen - durch ihre emotionalere Struktur - eher zum FS-Effekt neigen. So gehen diese öfters - unbewusst oder willentlich - dem FS-Effekt nach oder praktizieren ihn zumindest in Teilen.

Feststellung des FS-Effektes

Eine definitive Sicherheit für die Existenz des FS-Effektes bei einzelnen Personen gibt es bis heute nicht. Jedoch kann durch spezielle Tests ermittelt werden, ob Anzeichen dafür bestehen.

Voraussetzungen für den Test

Ein solcher Test kann nur von einer externen Person durchgeführt werden. Voraussetzungen dafür sind fortgeschrittene psychologische Kenntnisse, die entweder autodidaktisch oder beruflich erworben wurden. Wenn das nicht gewährleistet ist, kann auch größten Teils eine empathische Begabung ausreichen.

Handlungs-Szenario des Testes

Auf den ersten Blick klingen die Testszenarien für Laien sehr primitiv und simpel, was aber in den betreffenden Situationen - mittels des Erfolges der Methode - schnell wieder zu zahlreichen Revidierungen führen kann. Die externe Person verschafft sich zu aller erst so viel Informationen wie möglich über die schauspielerischen und filmischen Vorlieben der Testperson. Die Testperson darf dabei auf keinen Fall erfahren, dass die externe Person sie/ihn „beschattet“. In der gesamten Testphase darf die Testperson auch nicht erfahren beziehungsweise nicht dahinter kommen, dass ein Test durchgeführt wird. In schätzungsweise 99,9 Prozent der Fälle kommen die Testpersonen nicht dahinter. Die externe Person vermerkt nun geheim die Namen der beliebtesten Schauspieler/innen sowie deren dazugehörigen Filme und prägt sich diese gut ein. Jedes kleinste Detail ist für den weiteren Verlauf von größter Bedeutung. Jetzt hat die externe Person die Aufgabe live und unauffällig zu beobachten, wie euphorisch die Testperson auf die Teilnahme ihrer/seines favorisierten Schauspielerin/Schauspielers in einem gemochten Film reagiert. Ist der Euphorie-Pegel der Testperson in deutlich hohen Regionen angesiedelt, wird die externe Person die Testperson bitten, aus allen Filmen, in denen ihre/sein favorisierte/r Schauspielerin/Schauspieler mitgewirkt hat, einen Film auszuwählen, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Dann wird die externe Person abermals eine Bitte an die Testperson richten, nämlich sich diesen ungeliebten Film anzusehen. Willigt die Testperson auf keinen Fall ein, (auch nachdem die externe Person ihr/ihm vor hebt, dass ihr/sein Schauspielerin/Schauspieler dort eine Rolle bekleidet) so ist das Projekt definitiv gescheitert. Willigt die Person jedoch ein, (egal mit welcher Gemütslage, entscheidend ist nur ihre/seine freiwillige Einwilligung) und freut sich dennoch mindestens zu fünf Prozent (ein einziges Lächeln, schmunzeln oder schwärmen für ihre/seinen Schauspielerin/Schauspieler genügt) so kann der Test nahezu als Erfolg eingestuft werden. In der letzten Aufgabe der externen Person, wird von dieser/diesem verlangt, die Testperson (nach Ende des Testes) auf diese Theorie anzusprechen und ihre/seine Rezensionen darauf zu bewerten.


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