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Taras Skrentowytch: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Taras Skrentowytch''' [-'tɔw-] (* 1973 in [[Lemberg]] (Lviv) in der [[Ukraine]]) ist ein Maler des magischen [[Realismus]] mit surrealistischen Tendenzen, der seine Ausbildung in Lemberg und Hamburg absolvierte. Seine Bilder vereinen großzügige Farbflächen, minutiöse Darstellungen und versteckte Symbole.
'''Taras Skrentowytch''' [-'tɔw-] (* 1973 in [[Lemberg]] (Lviv) in der [[Ukraine]]) ist ein Maler des magischen [[Realismus]] mit surrealistischen Tendenzen, der seine Ausbildung in Lemberg und Hamburg absolvierte. Seine Bilder vereinen großzügige Farbflächen, minutiöse Darstellungen und versteckte Symbole.


== Lebenslauf ==
== Lebenslauf ==
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Er absolvierte 1988 bis 1994 sein Studium am College für Angewandte Künste in Lemberg, verfeinerte seine Kenntnisse 1994 bis 2001 durch die Arbeit als Restaurator von sakralen Fresken und Ikonen. Dann studierte er Freie Kunst in [[Hamburg]] von 2003 bis 2009 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und schloss 2009 mit dem Diplom ab.
Er absolvierte 1988 bis 1994 sein Studium am College für Angewandte Künste in Lemberg, verfeinerte seine Kenntnisse 1994 bis 2001 durch die Arbeit als Restaurator von sakralen Fresken und Ikonen. Dann studierte er Freie Kunst in [[Hamburg]] von 2003 bis 2009 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und schloss 2009 mit dem Diplom ab.
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<ref>HFBK, Ausgabe 54, Februar 2009, Diplomausstellung, S. 15</ref>


== Stipendien ==
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== Einzelnachweis ==
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== Literatur ==
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* Wolf Jahn: Taras Skrentowytsch. (Text, Bilder, Lebenslauf). Hochschule für Bildende Künste, Hamburg 2009
Wolf Jahn: Taras Skrentowytsch. (Text, Bilder, Lebenslauf). Hochschule für Bildende Künste, Hamburg 2009


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Version vom 4. Januar 2010, 15:03 Uhr

Taras Skrentowytch [-'tɔw-] (* 1973 in Lemberg (Lviv) in der Ukraine) ist ein Maler des magischen Realismus mit surrealistischen Tendenzen, der seine Ausbildung in Lemberg und Hamburg absolvierte. Seine Bilder vereinen großzügige Farbflächen, minutiöse Darstellungen und versteckte Symbole.

Lebenslauf

Er absolvierte 1988 bis 1994 sein Studium am College für Angewandte Künste in Lemberg, verfeinerte seine Kenntnisse 1994 bis 2001 durch die Arbeit als Restaurator von sakralen Fresken und Ikonen. Dann studierte er Freie Kunst in Hamburg von 2003 bis 2009 an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und schloss 2009 mit dem Diplom ab. [1]

Stipendien

Im Jahr 2006 erhielt er das Leistungsstipendium für ausländische Studierende des DAAD und der Stadt Hamburg.[2]

Künstlerische Philosophie

Skrentowytch fängt alltägliche Situationen ein, verfremdet sie durch Symbolik und bringt versteckt Disharmonien zum Ausdruck.[3]

Ausstellungen

In den Jahren 1994, 2000 und 2006 waren ihm Einzelausstellungen in Lemberg gewidmet. In Hamburg fanden Einzelausstellungen im Jahr 2007 in der Galerie Grunert und im Jahr 2008 im Künstlerhaus Bergedorf statt. Seit 2001 nimmt er (außer im Jahr 2005) auch jährlich an Gruppenausstellungen teil. [4]

Weblinks

Einzelnachweis

  1. HFBK, Ausgabe 54, Februar 2009, Diplomausstellung, S. 15
  2. Wolf Jahn: Taras Skrentowytsch. (Text, Bilder, Lebenslauf). Hochschule für Bildende Künste, Hamburg 2009, S. 12
  3. Wolf Jahn: Taras Skrentowytsch. (Text, Bilder, Lebenslauf). Hochschule für Bildende Künste, Hamburg 2009, S. 2 - 4
  4. Liste der Ausstellungen von Skrentowytch (Stand 1. März 2009)

Literatur

  • Wolf Jahn: Taras Skrentowytsch. (Text, Bilder, Lebenslauf). Hochschule für Bildende Künste, Hamburg 2009

Quelle

Entnommen aus der: Wikipedia, (Löschdiskussion); Autoren