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Antonia Limpus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johanna Antonia Limpus''' (*[[1968]] in [[Tharandt]]*) ist eine deutsche Diplom-[[Schauspielerin]], [[Dichterin]], [[Sprecherin]] und [[Musikerin]].
'''Johanna Antonia Limpus''' (*25. Dezember [[1967]] in [[Tharandt]]*) ist eine deutsche Diplom-[[Schauspielerin]], [[Dichterin]], [[Sprecherin]] und [[Musikerin]].


== Leben ==
== Leben ==


Antonia Limpus war schon in frühen Jahren musikalisch begabt und spielte auf der Spielbühne Freital und beim Dachtheater. Sie besuchte von 1977 bis 1985 das Weiseritzgymnasium mit Abitur. Sie sudierte [[Bühnen- und Kostümbild]] an der [[Hochschule für Bildende Künste]] in Dresden mit [[Diplom]]. 1988 machte sie zusätzliche Schauspiel- und Gesangskurse bei der [[Stage School]] in [[Dresden]]. Für ein halbes Jahr ging sie 1990 nach [[England]] um [[Germanistik]] zu studieren. 1994 zog sie nach [[Mainz]].
Antonia Limpus spielte schon im Alter von 6 Jahren Cello-Konzerte auf der Spielbühne Freital und beim Dachtheater. Sie besuchte von 1976 bis 1985 das [[Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber]]. Darauf sudierte sie [[Bühnen- und Kostümbild]] an der [[Hochschule für Bildende Künste]] in Dresden mit [[Diplom]]. 1988 machte sie zusätzliche Schauspiel- und Gesangskurse bei der [[Stage School]] in [[Dresden]]. Für ein halbes Jahr ging sie 1991 nach [[England]] um [[Germanistik]] zu studieren. 1994 zog sie nach [[Mainz]].


1994 bis 1999 studierte sie Musik an der [[Johannes-Gutenberg-Universität]] mit [[Master]]-Abschluss. 1996 lernte sie den späteren Arbeitskollegen [[Jerome Goldiger]] kennen und heiratete ihn 1999. 2008 erfolgte die Trennung. 2000 bis 2002 studierte sie bei Peter Feuchtwanger und schloss ihr Examen für "Performing Arts" am Royal College of Music in London ab. Zwischen 2004 und 2007 war sie als Synchronsprecherin aktiv. 2005 spielte sie auf dem Musikfestival [[Sound of Frankfurt]]. Momentan arbeitet sie als selbststädnige Musikphädagogin und ist seit 2000 Mitglied einer kleinen Musikgruppe.
1994 bis 1999 studierte sie Musik an der [[Johannes-Gutenberg-Universität]] mit [[Master]]-Abschluss. 1996 lernte sie den späteren Arbeitskollegen [[Christoph Schabratschka]] kennen und heiratete ihn 2000. 2009 erfolgte die Trennung. 2000 bis 2002 studierte sie bei Peter Feuchtwanger und schloss ihr Examen für "Performing Arts" am Royal College of Music in London ab. Zwischen 2004 und 2007 war sie als Synchronsprecherin aktiv. 2005 spielte sie auf dem Musikfestival [[Sound of Frankfurt]]. Momentan arbeitet sie als selbstständige Musikphädagogin und ist seit 1998    Frontsängerin einer kleinen Musikgruppe aus Mainz. Sie ist u.a. Ensemblemitglied des Improvisationstheaters Subito.  


Sie lebt in [[Mainz]] und hat einen Sohn (*1992). Ihre Eltern sind Rosie Burger (*1935) und Elmar Limpus (*1932-1997). Ihre Schwestern sind [[Hilda Schilling]] (*1964), [[Katharina-Bärbel Keller]] (*1969) und [[Maria Limpus]] (*1973).  
Sie lebt in [[Mainz]] und hatte aus einer früheren Beziehung einen Sohn (*2002). Ihre Eltern sind Rosie Burger (*1935) und Elmar Limpus (*1932-1997). Ihre Schwestern sind [[Hilda Schilling]] (*1964), [[Katharina-Bärbel Keller]] (*1969) und [[Maria Limpus]] (*1973).  
 
== Soziales Engagement ==
 
*Antonia Limpus engagiert sich ehrenamtlich für das [[Deutsche Rote Kreuz]].
*Sie ist Mitglied der [[Mainzer Singakademie]]
*


== Filmografie ==
== Filmografie ==


*(1989): [[Der Alte]]
*(1989): [[Der Alte]]
*(1989): Berliner Weiße mit Schuss
*(1991): Herr Friedeck gesellt sich allein
*(1991): Herr Friedeck gesellt sich allein
*(1992): [[Marienhof]]
*(1992): [[Marienhof]]
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*(1994): Das schafft die nie
*(1994): Das schafft die nie
*(1995): Mit tödlicher Sicherheit
*(1995): Mit tödlicher Sicherheit
*(1996): [[Alarm für Cobra 11]]
*(1996): Das Recht auf meiner Seite
*(1997): [[Unter Uns]]
*(1997): [[Unter Uns]]
*(2000): Die Pfefferkörner
*(2006): Regenbögen - Das Glück kurz finden




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*(1991): Die Burgruine
*(1991): Die Burgruine
*(1992): Der Geizige
*(1992): Der Geizige
*(2008): Keine Rose für Amelie
*(2011-2012): Improvisationstheater Subito (im Thalhaus Wiesbaden)

Version vom 4. Februar 2012, 17:02 Uhr

Johanna Antonia Limpus (*25. Dezember 1967 in Tharandt*) ist eine deutsche Diplom-Schauspielerin, Dichterin, Sprecherin und Musikerin.

Leben

Antonia Limpus spielte schon im Alter von 6 Jahren Cello-Konzerte auf der Spielbühne Freital und beim Dachtheater. Sie besuchte von 1976 bis 1985 das Sächsische Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber. Darauf sudierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden mit Diplom. 1988 machte sie zusätzliche Schauspiel- und Gesangskurse bei der Stage School in Dresden. Für ein halbes Jahr ging sie 1991 nach England um Germanistik zu studieren. 1994 zog sie nach Mainz.

1994 bis 1999 studierte sie Musik an der Johannes-Gutenberg-Universität mit Master-Abschluss. 1996 lernte sie den späteren Arbeitskollegen Christoph Schabratschka kennen und heiratete ihn 2000. 2009 erfolgte die Trennung. 2000 bis 2002 studierte sie bei Peter Feuchtwanger und schloss ihr Examen für "Performing Arts" am Royal College of Music in London ab. Zwischen 2004 und 2007 war sie als Synchronsprecherin aktiv. 2005 spielte sie auf dem Musikfestival Sound of Frankfurt. Momentan arbeitet sie als selbstständige Musikphädagogin und ist seit 1998 Frontsängerin einer kleinen Musikgruppe aus Mainz. Sie ist u.a. Ensemblemitglied des Improvisationstheaters Subito.

Sie lebt in Mainz und hatte aus einer früheren Beziehung einen Sohn (*2002). Ihre Eltern sind Rosie Burger (*1935) und Elmar Limpus (*1932-1997). Ihre Schwestern sind Hilda Schilling (*1964), Katharina-Bärbel Keller (*1969) und Maria Limpus (*1973).

Soziales Engagement

Filmografie

  • (1989): Der Alte
  • (1991): Herr Friedeck gesellt sich allein
  • (1992): Marienhof
  • (1993): Wind und Wetter
  • (1993): Gute Zeiten - Schlechte Zeiten
  • (1994): Das schafft die nie
  • (1995): Mit tödlicher Sicherheit
  • (1997): Unter Uns
  • (2000): Die Pfefferkörner
  • (2006): Regenbögen - Das Glück kurz finden


Synchronisation

  • (2004): Arisa!
  • (2004): Wariors Pudding
  • (2004): Disclipine
  • (2005): The Guts
  • (2005): Internat der Höheren Töchter
  • (2005): Nanase Ren
  • (2006): Mana Kazama
  • (2007): Yagami Yuu

Theater

  • (1988): Die Lesung
  • (1991): Die Burgruine
  • (1992): Der Geizige
  • (2008): Keine Rose für Amelie
  • (2011-2012): Improvisationstheater Subito (im Thalhaus Wiesbaden)