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Schwefelporling: Unterschied zwischen den Versionen

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== Vorkommen ==
== Vorkommen ==
Vom Frühsommer bis in den Spätherbst hinein, meist auf Laubbäumen, z.B. Weide (''Salix''), seltener auf Nadelbäumen. In den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel weit verbreitete und häufig.


== Ähnliche Arten ==
== Ähnliche Arten ==

Version vom 19. Mai 2012, 18:12 Uhr

Schwefelporling

Laetiporus sulfureus (L.) Hook.
Datei:Pilz an Baum.JPG
Klassische Systematik
Reich  Pilze Fungi
Stamm  Basidienpilze Basidiomycota
Klasse  Hutpilze Agaricomycetes
Ordnung  Porenpilze Polyporales
Familie  Baumschwammartige Fomitopsidaceae
Gattung  Laetiporus Laetiporus
Art  Schwefelporling Laetiporus sulphureus
Autor(en)  (Bull.) Murill
Jahr  1920
Phylogenetische Systematik
Ordnung  ... ...
Familie  ... ...

Der Schwefelporling (Laetiporus sulfureus auch Laetiporus sulfureus) ist ein Baumpilz aus der Familie der Baumschwammartigen (Fomitopsidaceae).

Beschreibung

Die meist dachziegelartig übereinander wachsenden, einjährigen Fruchtkörper des Schwefelporlings sind in jungen Stadien leuchtend gelb oder gelborange und recht dickfleischig. Sie schirmen im Alter etwas auf und blassen später aus.

Die Hutoberfläche ist uneben und wildlederartig, die Zuwachskanten am Hutrand sind hellgelb.Die Röhren sind zitronengelb und feinporig. Das Fleisch ist gelblich bis orange, in jungen Stadien weich und saftreich, in älteren Stadien käseartig-mürbe und farblich ausbleichend.

Das Fleisch riecht in jungen Stadien zitronig, später nach Mäusen.

Das Sporenpulver ist weiß und inamyloid. Die Sporen haben Abmessungen von 5-7 x 3,5-5 µm und haben keinen Keimporus.[1][2]

Vorkommen

Vom Frühsommer bis in den Spätherbst hinein, meist auf Laubbäumen, z.B. Weide (Salix), seltener auf Nadelbäumen. In den gemäßigten Breiten der Nordhalbkugel weit verbreitete und häufig.

Ähnliche Arten

Speisewert

Weblinks

Die Pluspedia verwendet für die Kategorisierung von Lebewesen-Artikeln die wissenschaftliche Taxonomie-Datenbank des Global Biodiversity Information Facility Netzwerks (GBIF). Der aktuelle Stand ist der englischen Version zu entnehmen. Dies kann von der klassischen Systematik (Biologie) abweichen.
  1. E. Gerhardt, Der große BLV Pilzführer (2011), 506f., ISBN978-3-8354-0644-5
  2. T. Læssøe, DK Naturbibliothek Pilze, 215, ISBN 3-8310-0839-6