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C-Waffe: Unterschied zwischen den Versionen
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Unter '''C-Waffen''' versteht man einen Massenvernichtungswaffentyp. Sie sind absolut tödlich. | Unter '''C-Waffen''' versteht man einen Massenvernichtungswaffentyp. Sie sind absolut tödlich. | ||
Version vom 9. Dezember 2012, 09:35 Uhr
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Unter C-Waffen versteht man einen Massenvernichtungswaffentyp. Sie sind absolut tödlich.
Bei dieser Variante der Massenvernichtung wird oftmals Nervengas verwendet. Im Fall Syrien soll es laut Berichten Tonnenweise von syrischen Bombern aus Gebiete reinigen die tragischer Weise unter vollständiger Kontrolle durch feindlicher Terroristen gelangt sind. Um die Souveränität landesweit wieder sicherzustellen ist dieser Schritt unter Umständen vonnöten.
- Die C-Waffe wird in 7 Kategorien bzw. Kampfstoffklassen unterschieden:
- Lungenkampfstoffe: Greifen direkt die Lunge an. Dadurch wird die Sauerstoffzufuhr des Körpers unterbrochen, was zum Tode führt. Darunter fallen zum Beispiel Chlor, Phosgen, Diphosgen (Perstoff) und Chlorpikrin.
- Blutkampfstoff: Auch hier wird die Sauerstoffzufuhr des Körpers blockiert. Allerdings wird bei diesen Kampfstoffen das Blut angegriffen, das den Sauerstoff zu den einzelnen Organen transportiert. Darunter fallen unter anderem Cyanwasserstoff, Arsenwasserstoff und Chlorcyan.
- Hautkampfstoff: Hier wird die Haut des Körpers angegriffen. Dies kann tödlich sein, wenn die angegriffene Hautfläche groß genug ist. Hautkampfstoffe werden dazu eingesetzt, den Gegner kampfunfähig zu machen und ihn dabei nicht unbedingt zu töten. Darunter fallen u. a. Stickstofflost, Schwefellost (Senfgas), Lewisit und Phosgenoxim.
- Nervenkampfstoffe: Hier wird ein Enzym des Nervensystems des Menschen blockiert (Acetylcholinesterase), so dass wichtige Teile des Körpers (z. B. Zwerchfell) durch Dauerkontraktion gelähmt werden. Außerdem werden starke Muskelkrämpfe ausgelöst. Darunter fallen Diisopropylfluorophosphat, VX, Sarin (GB), Tabun (GA), Soman (GD) sowie Cyclosarin und CVX.
- Psychokampfstoff: Hier wird die Psyche des Menschen angegriffen mit starken Rauschmitteln, um ihn vorübergehend kampfunfähig zu machen. Langzeitwirkungen und Spätfolgen sind jedoch nicht unerheblich. Darunter fallen u. a. Lysergsäurediethylamid (LSD) und Benzilsäureester (BZ).
- Augenkampfstoffe: Zu dieser Gruppe werden alle chemischen Substanzen gezählt, die Reizungen oder Verletzungen der Augen hervorrufen. Die Stoffe sind meistens in hohen Dosen nicht tödlich. Beispiele sind unter anderem Benzylbromid, Xylylbromid oder Chloraceton.
- Nasen- und Rachenkampfstoffe: Diese Kampfstoffe greifen die Schleimhäute der oberen Atemwege an. Dabei treten oft Reizungen der Haut und der Augen auf. Diese Stoffe sollen nicht töten, sondern den Gegner kampfunfähig machen und werden häufig mit anderen Kampfstoffen zusammen eingesetzt. Beispiele sind unter anderem Adamsit, Clark I (Diphenylarsinchlorid)oder Clark II (Diphenylarsincyanid). (Buntschießen)
Versuchvideos am Tier/Menschen
FSA-Terroristen töten zwei Kaninchen mit C-Waffen welche von Tekkem, einer türkischen Firma, hergestellt werden - Youtube.com