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Mangelbretter in Schleswig und Holstein, ihre Geographie und Physiognomie vom 16. bis 20. Jahrhundert: Unterschied zwischen den Versionen

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Autor genannt wie per Mail besprochen;
+ Antiq. Wissen - Das sollte man wissen!
 
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(Diese zwei formelhaften Sätze sind die kürzeste und prägnanteste Beschreibung; <br/>Essenz aus 355 Seiten der Forschungsarbeit von [[Rolf Terheggen]])  
(Diese zwei formelhaften Sätze sind die kürzeste und prägnanteste Beschreibung; <br/>Essenz aus 355 Seiten der Forschungsarbeit von [[Rolf Terheggen]])  


== Antiquarisches Wissen ==
{{Zitat1
|Text=Mangebrett oder Mangelbrett: Ein starkes auf der untern Fläche glattes Stück Holz mit einem Griffe an dem einen Ende, welches man auf das Mangeholz oder die Walze, worauf ein Stück Wäsche etc. gewickelt ist, aufdrückt und dieses unter demselben hin- und herrollt, um die Wäsche weich und glatt zu machen (im gemeinen Leben auch das Mandelbrett); das M- holz oder Mangelholz; die runden Hölzer oder Walzen einer Mange, auf welche die Wäsche etc. gerollt wird.
|Autor=Dr. Theodor Heinsius
|Quelle="Volksthümliches Wörterbuch der Deutschen Sprache mit Bezeichnung der Aussprache und Betonung für die Geschäfts- und Lesewelt.<br/>
Von Dr. Theodor Heinsius<br/>
ordentlichem Professor am Berlinisch=Köllnischen Gymnasium.<br/>
Dritter Band  L- R<br/>
Hannover, in der hahnschen Buchhandlung 1820"; ebd. S. 257
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== Init-Quelle ==
== Init-Quelle ==

Aktuelle Version vom 21. Februar 2013, 10:41 Uhr

Das Mangelbrett ist ein in den letzten fünf Jahrhunderten geschätztes, in Nordeuropa weit verbreitetes, zum kalten Glätten leinener und baumwollener Bett- und Tischwäsche geeignetes, in vielen Haushaltungen vorhanden gewesenes, oft als Minnegabe liebevoll verziertes und verschenktes, überwiegend von Frauen benutztes, mit einer Mangelrolle zu verwendendes, durchschnittlich 67 cm langes, 15 cm breites und 3 cm hohes, heute veraltetes hölzernes Haushaltsgerät.

(Diese zwei formelhaften Sätze sind die kürzeste und prägnanteste Beschreibung;
Essenz aus 355 Seiten der Forschungsarbeit von Rolf Terheggen)


Antiquarisches Wissen

„Mangebrett oder Mangelbrett: Ein starkes auf der untern Fläche glattes Stück Holz mit einem Griffe an dem einen Ende, welches man auf das Mangeholz oder die Walze, worauf ein Stück Wäsche etc. gewickelt ist, aufdrückt und dieses unter demselben hin- und herrollt, um die Wäsche weich und glatt zu machen (im gemeinen Leben auch das Mandelbrett); das M- holz oder Mangelholz; die runden Hölzer oder Walzen einer Mange, auf welche die Wäsche etc. gerollt wird.“

Dr. Theodor Heinsius: "Volksthümliches Wörterbuch der Deutschen Sprache mit Bezeichnung der Aussprache und Betonung für die Geschäfts- und Lesewelt.
Von Dr. Theodor Heinsius
ordentlichem Professor am Berlinisch=Köllnischen Gymnasium.
Dritter Band L- R
Hannover, in der hahnschen Buchhandlung 1820"; ebd. S. 257

Init-Quelle

Entnommen aus der:

Erster Autor: 87.146.235.156 angelegt am 10.12.2009 um 11:05,
Alle Autoren: Pöt, 87.146.235.156