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Diskussion:Geburten-Dschihad (WikiMANNia): Unterschied zwischen den Versionen
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3. Laizisten haben weder in der Türkei noch anderswo eine dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung. | 3. Laizisten haben weder in der Türkei noch anderswo eine dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung. | ||
4. Der Prozentsatz der moderaten und Geringreligiösen sowohl innerhalb der türkischen Migrationsbevölkerung Deutschlands und anderer Länder als auch in der Türkei selbst ist laut demoskopischen Datenerhebungen und Studien gering zu veranschlagen. | 4. Der Prozentsatz der moderaten und Geringreligiösen sowohl innerhalb der türkischen Migrationsbevölkerung Deutschlands und anderer Länder als auch in der Türkei selbst ist laut einschlägigen demoskopischen Datenerhebungen und Studien gering zu veranschlagen. | ||
5. War die Türkei zu keinem Zeitpunkt ihrer Geschichte ein tatsächlich laizistischer Staat. Die sich seit cirka 1960 in einem Prozess der stetigen Erosion befindliche und gegenwärtig in ihren Fundamenten ideologisch wie institutionell weitestgehend ausgehöhlte türkische Konzeption des Laizismus bestand in der Kontrolle des religiösen Einflusses auf Gesellschaft und Staat und nicht in einer konsequenten Trennung der religiösen und der profanen Sphäre. | 5. War die Türkei zu keinem Zeitpunkt ihrer Geschichte ein tatsächlich laizistischer Staat. Die sich seit cirka 1960 in einem Prozess der stetigen Erosion befindliche und gegenwärtig in ihren Fundamenten ideologisch wie institutionell weitestgehend ausgehöhlte türkische Konzeption des Laizismus bestand in der Kontrolle des religiösen Einflusses auf Gesellschaft und Staat und nicht in einer konsequenten Trennung der religiösen und der profanen Sphäre. | ||
Version vom 4. Mai 2017, 15:03 Uhr
Apostasieverbot?
Eine wesentliche Ursache für den Wachstum des muslimischen Anteils an der Weltbevölkerung stellt das Apostasieverbot im Islam dar. Ausschlagend ist oftmals nicht das Vorhandensein eines Straftatbestandes für Glaubensfall innerhalb des Rechtssystem in einem islamischen Land, sondern der massive Repressionsdruck der von strenggläubigen Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis auf den einzelnen Muslim als Individuum ausgeübt wird sowie die geistig-moralische Dominanz des Islam im gesellschaftlichen Leben in den islamischen Ländern.Benutzer: Bohumil Samuel Kecir
- Das ist unbelegtes Geschwafel. Beispiel Türkei. Die Zahl "99%" der türkischen Bevölkerung sei islamisch, ist schlicht gelogen. PKK-Kurden sind Kommunisten und keine Moslems, andere Kurden sind Jesiden und keine Moslems. Dann gibt es jede Menge: Alewiten (irgendwas bei 20%), Laizisten (Antireligiöse) und jede Menge religiöse Indifferente (moderne Türken wie in D auch). Aktiv den Islam praktizieren etwa 15% der Türken (in Deutschland). Und von denen (ungebildet, Unterschicht) soll eine Islamisierung ausgehen?!?? *lach* *hüstel* *prust*
- @Benutzer: Bohumil Samuel Kecir bastelt sich seine "Fakten" so zurecht, dass es zu seiner Ideologie passt. --WikiMANNia (Diskussion) 00:54, 4. Mai 2017 (CEST)
Bullshit, WikiMANNia! Natürlich betreibt der türkische Staat eine massive Islamisierung in der Türkei aber auch Europa: Imame für Deutschland werden vom türkischen Staat ausgesucht und bezahlt, Kirchen in der Türkei geschlossen oder behindert, Christen ausgegrenzt und der religiös-islamische Irrsinn wird gefördert.
- @ WikiMannia, ich zerstöre dir nur allzu gern deine Illusionen. Alle von dir aufgestellten Behauptungen stehen der verfügbaren empirischen Evidenz und Faktenlage diametral entgegen. Zu deiner Information: Ich habe meinen Artikel mit einer seriösen Quelle belegt und könnte weitere Quellen anführen.
1. Jesiden und Kommunisten stellen nicht einmal 1 % der türkischen Bevölkerung. Die Mehrheit der formellen Mitglieder, Anhänger und Sympathisanten der PKK oder der Mitglieder und Wähler, der ihr ideologisch Nahe stehenden Partei HDP sind im Übrigen ebenso wenig überzeugte Atheisten wie es die Bevölkerungsmehrheit in Rumänien und Polen zur Zeit der kommunistischen Herrschaft, selbst während der Hochphase des Stalinismus in diesen Staaten, waren.
2. Besteht innerhalb des Alewitentums, dessen Anhänger im Übrigen nicht 20 %, sondern offiziellen Angaben zu Folge nur 16 % der türkischen Bevölkerung stellen, ein Dissens bezüglich der Frage der Zugehörigkeit zum Islam. Und tatsächlich hat sich ein beträchtlicher Teil der Aleviten in der Türkei aus Frucht vor Benachteiligung und Repression oder Opportunismus mit den herrschenden Verhältnissen arrangiert.
3. Laizisten haben weder in der Türkei noch anderswo eine dezidiert anti-religiöse Grundeinstellung.
4. Der Prozentsatz der moderaten und Geringreligiösen sowohl innerhalb der türkischen Migrationsbevölkerung Deutschlands und anderer Länder als auch in der Türkei selbst ist laut einschlägigen demoskopischen Datenerhebungen und Studien gering zu veranschlagen.
5. War die Türkei zu keinem Zeitpunkt ihrer Geschichte ein tatsächlich laizistischer Staat. Die sich seit cirka 1960 in einem Prozess der stetigen Erosion befindliche und gegenwärtig in ihren Fundamenten ideologisch wie institutionell weitestgehend ausgehöhlte türkische Konzeption des Laizismus bestand in der Kontrolle des religiösen Einflusses auf Gesellschaft und Staat und nicht in einer konsequenten Trennung der religiösen und der profanen Sphäre.