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Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten: Unterschied zwischen den Versionen

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Kryobob (Diskussion | Beiträge)
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== Zagros Gebirge (Iran (Isfahan)) ==
== Zagros Gebirge (Iran (Isfahan)) ==
=== Sem-Epoche, Eber-Epoche und Peleg-Epoche ===
[[Datei:Zagros Gebirge (Sem, Eber, Peleg (Elaiter, Susa)) Stammbaum Judentum.png|thumb|340px|Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan]]
[[Datei:Zagros Gebirge (Sem, Eber, Peleg (Elaiter, Susa)) Stammbaum Judentum.png|thumb|340px|Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan]]




=== Sem-Epoche  ===


Sem hatte fünf Söhne (Gen 10,21ff EU): Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram. Nach der Noah-Epoche wurde von Armenien verschiedene Region mit dem Zuckerprodukt Wein erschlossen. Die Routen dieser fünf Stämme können rekonstruiert werden. Der Grund ist, dass Wein ein Luxusartikel war und für die Liturgie bedeutsam war. Somit können nur Standort in einer Region mit einer Metropole.   


* Elam wird sich in der Handelsmetropole Ahwas<ref>Heutige Handelsrouten gehen dieses her<ref> angesiedelt haben.
* Assur (nördliches Mesopotamien, Kurdistan)
* Arpachschad, dem die  Stammvaterschaft der Chaldäer zugeschrieben wird, in der Handelsmetropole "Vansee" in Ostanatolien.
* Lud in Lydien (östlich von Armenien)
* Aram Region von Harran (Handelsroute nach Syrien) 


Leider gibt die hebräische Bibel kein alter, wann einer der Söhne gestorben ist. 


===  Eber-Epoche ===
=== Peleg-Epoche ===





Version vom 2. Juli 2017, 01:37 Uhr

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Für die Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten gibt es verschiedene Theorien. Traditionell wird innerhalb des biblischen Textes versucht eine Chronologie aufzubauen. Weiterhin werden Vergleiche mit anderen Dokumenten aus der Entstehungszeit der Texte vorgenommen. Beide Methoden gehören zur Textkritik. Durch die Entwicḱlung der Archäologie und weiterer Hilfswissenschaften gibt es heute viele verschiedene Methoden.

Die geschichtliche Einordnung kann sich zunächst an den Epochen der Menschheit orientieren. Dabei ist zu unterscheiden zwischen technischen Epochen wie Kupfersteinzeit und Bronzezeit, sowie den landwirtschaftlichen Epochen, wie etwa der Neolithischen Revolution.

Anhand dieser Epochen ist es möglich die biblischen Geschichten zu datieren. Meist wird davon ausgegangen, dass die Stammväter Abraham und Moses zwischen 2.000 und 1.200 v. Chr lebten. Allerdings sind in der Bibel sehr viele Angaben zu finden, die einer solchen Zuordnung widersprechen. Es zeigt sich, dass bei einer zeitlichen Vordatierung der bilblischen Ereignisse diese im Einklang mit dem technologischen, sowie den archäologischen Zeitstrang stehen. Aufgrund der Komplexität der biblischen Berichte, sowie dass diese noch in die Sprache des 21. Jahrhundert zu transformieren kann nicht ausgeschlossen werden, dass biblische Geschichten nicht gänzlich richtig in des Sprache des 21. transformiert wurden.

Einleitung

Angaben in der hebräischen Bibel

Ein Versuch in der Anfangszeit der Archäologie bestand darin, biblischen Personen wie Noah, Abraham oder Moses, anhand von Inschriften, Gebäuden und nachgewiesenen Ereignissen zeitlich zu verorten. Allerdings gibt es sehr widersprüchliche Angaben in der hebräischen Bibel, zum Beispiel die Altersangaben vieler biblischer Personen. Die Altersangaben sind bekanntermaßen oft sehr unwahrscheinlich (Abraham stirbt nach Gen 25,7–10 EU im hohen Alter von 175 Jahren). Zudem wurden keine Nachweise für die Existenz Abrahams in der Epoche 2.000 bis 1.200 v. Chr. gefunden, [1][2][3][4] auch keine Beweise für den Auszug aus Ägypten.

Bei einer Transformation der biblischen Erzählart, einer religiösen Erzählart, in die Sprache des 21. Jahrhunderts sowie einer Anpassung des biblischen Zeitstranges mit den wissenschaftlichen Zeitsträngen des 21. Jahrhunderts, ist die hebräische Bibel eine sehr valide Quelle.

Die hebräische Bibel erlaubt es z. B. die Noah-Epoche, durch mindestens drei Angaben, um 6300 v. Chr. zu datieren.

Zudem kann die Moses-Epoche gleichfalls durch mindestens drei Angaben um 3000 v. Chr. datieren werden.

  • Über die Unabhängigkeitserklärung Schottlands an England aus dem Jahre 1320 (Declaration of Arbroath), in dieser wird erwähnt, dass die bretonischen Skythen 1200 Jahre nach Moses westwärts zogen (Herleitung siehe Skythen (Stamm)).[5]
  • Über den Weinimport und dem Weinabau in Ägypten (siehe Auszug aus Ägypten).
  • Nach ägyptologischen Quellen ist unter Semerchet (um 2890/2870 v. Chr.) in Ägypten ein „großes Unheil“ geschehen.

Somit kann die Noah-Epoche auf 6.300 v. Chr. und die Moses-Epoche auf 3.000 v. Chr. zeitlichen verortet.

Begriffsdefinitionen

Begriff Stamm

Gläubige gehen davon aus, dass Adam 930 und Noah 777 Jahre lebte, Abraham erst mit 175 Jahren „alt und lebenssatt“ und Moses 120 Jahren lebte. Diese zeitlichen Angaben sind Kulturepochen (Epochen). Zum Beispiel dauerte die Epoche Moses 120 Jahre. Kennzeichen dieser Moses-Epoche ist der Auszug aus Ägypten. Des Weiteren steht der Begriff "Stamm" für Technologien. Lot steht z. B. für die Technologie der piktographischen Schrift (Keilschrift) und Aschkena für den Kupfererzabbau und der Verhüttung von Kupfererzen.

Definition von Epochen

Des Weiteren wurden neue Epochen zur Gliederung der kulturellen Entwicklung der Menschheit definiert. Zur kulturellen Neutralität wurde weitgehend auf biblische Begriffsdefintionen verzichtet.

Des Weiteren werden noch die Epochenbegriffe

verwendet. Der Grund ist, dass erst bei der Domestizierung von süßen Pflanzengattungen (Zucker) eine Kultur seeshaft werden kann. Zum Beispiel erlaubte erst das Zuckerprodukt "Dattel", die über ein Jahr in trockenen Region gelagert werden kann, die Region Midian und die Region Tunesien über das Rote Meer zu kolonisieren. Des Weiteren erlaubte das Zuckerprodukt "Dattel" Gebiete entlang des Golfes von Aden (Jemen und Oman), den persischen Golf und des arabische Meeres zu kolonisieren.

--> siehe Stammesgeschichte des Judentums (Kryobob)

Definition des biblischen Zeitstranges

Die Vordatierung des biblischen Zeitstranges erfolgte über eine Datierung von Noah um 6300 v. Chr. und [[Moses (Stamm)| Moses) um 3000 v. Chr.. Des Weiteren wurde der Beginn des biblischen Zeitstranges auf 2000.000 bis 130.000 v. Chr. verortet.

Tropischer Regenwald in Afrika (Adam und Eva)

Verortung von Adam und Eva in Afrika um 200.000 bis 130.000 v. Chr.


  • Genesis (Schöpfungsgeschichte), Adam und Eva leben im Paradis (Vertreibung aus dem Paradis (Garten Eden), einer Region in der die Menschheit über süße Früchte (Zuckerprodukte) seinen Kalorienbedarf decken konnte. Durch die Entwicklung der ersten Technologien bestand die Möglichkeit für die Menschheit auch in Gebieten die nicht tropisch waren, zu überleben. Gegenüber den bestand für die Menschheit keine Möglichkeit, über
  • Datierung: siehe Stand der Wissenschaft.









.

Region Äthiopien

Ometo-Epoche

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Beginn Ometo-Epoche (gezielte Aussat von Pflanzen)
  • Genesis (Schöpfungsgeschichte); Adam und Eva (Vertreibung aus dem Paradis (Garten Eden)); Bedeutung: Der Mensch erschließt die erste Zuckerquellen (Maulberr-Feige) in Äthiopien durch die gezielte aussat von Pflanzen. Dieses erlaubt es der Menschheit über Generationen sesshaft zu werden (erste sippenhafte gesellschaftliche Strukturen). Dieses bedingt aber, dass der Mensch seine Unschuld verliert. Er verteidigt seine Zuckerressourcen

siehe

  • Die Ometo-Kultur entwickelt Techniken der Landkultivierung über Pflanzen Kultur, versucht durch Inovationen T mehr Menschen zu ernähren
  • Domestizierung des Straus
  • Grund wird die Domestizierung des Wolfes? Die ältesten bisher bekannten Knochenfunde von Wölfen mit Merkmalen der Domestizierung sind maximal etwa 40.000 Jahre alt. Im Jahre 2013 wurde die DNA eines fossilen Wolfsschädels mit hundetypischen Merkmalen aus der Razboinichya-Höhle im Altai-Gebirge publiziert, dessen Alter mittels Radiokohlenstoffdatierung auf 33.000 v. Chr. bestimmt worden war. Dieser Wolfshund zeigt bereits eine größere genetische Übereinstimmung mit heutigen Hunden als mit Wölfen.)
  • Ausbreitung dieser Kultur in die Randgebiete, in denen noch Landwriftschaft betrieben werden kann. Was fehlt ist Salz. Konservierung und Viehhaltung.
  • Beginn des kulturellen Konfliktes zwischen Hirten und Bauern (siehe Bibel Kain und Abel). Hier begingt der in der Bibel beschriebene Konflikt.


.

Dallol-Epoche

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Beginn des Salzabbaues in der Danakil-Depression (Dallol) zur Viehhaltung


siehe

  • Domestizierte Tiere, die entwickelten Techniken (Tierhaltung) erlauben es auch als Viehzüchter (Nomaden) überwiegend sesshaft zu werden.








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Dattel-Epoche

  • Wasserverteilsysteme?
  • Die gezielte Aussat der Dattel in Wadis und Oasen bedeutet, dass durch Bewasserungstechniken wesentlich mehr Menschen ernährt werden könnten. Erste komplexere gesellschaftliche Kulturen. Erste frühe komplexere Kulturen.

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Region Midian (Totes Meer)

Midian Epoche

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Erschließung der Region Midian mittels der Salzvorkommen des Toten Meeres über äthiopische Viehzüchter
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Kain, der Hirte ist, tötet Abel, der Landwirt ist

Die Grundlage der Midian Kultur waren die Salzvorkommen in Midian, die Salzvorkommen des Toten Meeres. Dieses sind neben den Salzvorkommen in Dallol (Äthiopien) und in Tunesien die einzigen Region in Afrika mit oberirdischen Steinsalzvorkommen. Dieses Steinsalz erlaubte es Viehzüchtern aus der Region Äthiopien sich in Midian anzusiedeln. Über die nomadische Bewirtschaftung der Region Midian wurde die dritte landwirtschaftlichen Revolution, die Neolithische Revolution, eingeleitet. Datiert kann der Beginn der Neolithische Revolution weit vor dem 10. Jahrtausend v. Chr..


  • Die ersten Bauten wurden wahrscheinlich aus Stampflehm errichtet. Grund war, dass es kalt in Midian war (Kaltzeit)[6]


  • Domestizierung des Granatapfels (Ur-Form)
  • Domestizierung der Feige (Ur-Form)
  • Domestizierung der Weintraube (Ur-Form)


  • Der Mensch kann auch in Gebieten in denen nicht äthiopische Kulturpflanzen angebaut werden können, durch süße Pflanzen, seinen Energiehaushalt ausreichend decken: Dauerhafte Sesshaftigkeit. (Transformation der Nomadenkultur in eine bauernhafte Nomadenkultur).






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Fertile Epoche

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Beginn der Neolithischen Revolution mit der Fertile-Kultur (dritte landwirtschaftliche Revolution)

Die Region Midian leitete die Fertile Epoche ein, die dritte landwirtschaftliche Revolution ein. Diese wird als die Neolithische Revolution bezeichnet.


  • Anbau des Granatapfels (Ur-Form)
  • Anbau der Feige (Ur-Form)
  • Anbau der Weintraube (Ur-Form)


Der Mensch kann auch in Gebieten in denen nicht Kulturpflanzen aus Äthiopien angebaut werden kann, durch süße Pflanzen, seinen Energiehaushalt ausreichend decken: Dauerhafte Sesshaftigkeit. (Transformation der Nomadenkultur in eine bauernhafte Nomadenkultur).








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Region Ägäis

Thasos Epoche

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Beginn der thasosischen Revolution mit der Thasos-Kultur (Erste industrielle Revolution)


Siehe


  • Veredelung des Granatapfels (Ur-Form)
  • Veredelung der Feige (Ur-Form)
  • Veredelung der Weintraube (Ur-Form)


  • Die Überflutung der Ägäis (erste Sintfut) zerstörte die erste metallverarbeitende Hochkultur zum Beginn der Granatapfel-Feige-Weintraubezeit viele Gebiete in denen bauernhafte Nomaden lebten. Somit verweist diese biblische Geschichte darauf, dass die domestizierten Tierarten (Technologien) gerettet werden konnten. (Dieses sollten auch domestizierte Pflanzen sein. Grund: Verweis in der Bibel auf den Palmzweig, die ein Vogel Noha überbrachte) In die Bibel floss dieser Text ein, weil die Überschwemmungen als Strafe Gottes angesehen wurden, dass der Mensch durch die Domestizierung in die Schöpfung Gottes eingegriffen hat.


  • Historischer Nachklang: Die hebräische Bibel berichtet von einem Volk aus dem Osten, dass eine (heilige) Sprache spricht und sich in der Ebene in einem Land namens Schinar (nördlicher Irak bei Mossul) ansiedelt. Dort will es eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel bauen. (Die Bedeutung des Namens der Stadt Babylon leitet sich vom Akkadischen (Aschkena (Stamm)|Aschkena) bāb-ilim ab, was „Tor der Götter“ (Tor in die Gebiete der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur?) bedeuteten kann. Jedoch ist auch die Ur-Etymologie des akkadischen Namens nicht unstrittig, da die akkadische Bezeichnung auf einen älteren nichtsemitischen Namen zurückgehen könnte.

Vielmehr sollte Name über den Gott Baal abgeleitet werden. Babel oder Babylon werden die religösen Zentren der Baalreligion gewesen sein. Des Weiteren kann davon ausgegangen werden, dass auf einer erhöhten Plattform, dem Altar (Alto = spanisch hoch), der Überschwemmung der Ägäis (Thasos-Kultur) sein Nachklang gefunden hat.)

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Dramatischer Anstieg des Meeresspiegels ab dem Jahr 13.000 v. Chr.
  • Wissenschaftliche Einordnung der Flutung des Wirtschaftsraumes: In verschiedenen Regionen Zentralasiens und Nordeuropas ereigneten sich zwischen 13.000 und 9000 v. Chr. (am Ende des Pleistozäns und Beginn des Holozäns) kontinentale Megafluten durch Aufbrechen von Eisstauseen, vermutlich wiederholt[7][8][9][10][11]
  • Frage: Wann wurde das Wirtschaftszentrum Thasos endgültig zerstört. Um 13.000 oder 9.000 v. Chr.. Mehr Sinn macht die Megaflut um 9000 v. Chr.. Grund ist, dass Weintrauben ab 8.000 vor. Chr. angebaut wurden.






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Region Schwarzes Meer

Aschkena Epoche

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Beginn Aschkena-Kultur durch die Erschließung von Kupfervorkommen in der Türkei und dem Kaukasus, Domestizierung der Feige in der östlichen Türkei

Die Epoche nach der Thasos-Epoche wurde nach Aschkena benannt. Der Grund ist, dass der Stamm Aschkena Bergbautechnologen waren. Sie haben Kupfererze abgebaut und verhütet. Die Abbauregionen lagen in der mittleren und östlichen Türkei am Schwarzen Meer. Somit erfolgt über den jüdischen Stamm der Aschkena eine technologische Begriffsdefinition. Der Stamm Aschkena erschloss neue Gebiete, an denen Kupfererze abgebaut wurden. Sie definieren als Bergbautechnologen keine Kultur, sondern sind Teil der Thasos-Kultur.

siehe


  • Veredelung der Feige (östliche Türkei, Schwarzes Meer) (Die Wissenschaft datiert die Domestizierung um 10.000 v. Chr.)


  • Bis heute gibt es keinen einheitlichen Namen für den Zeithorizont der frühen Kupferverarbeitung, was an der regional chronologisch sehr unterschiedlichen Einführung der Kupferverarbeitung liegt. Der Zugang zum Rohmaterial Kupfer war von örtlichen Vorkommen abhängig. Die Archäologie definiert den Beginn der Kupferzeit vor allem über die wirtschaftliche Bedeutung des Metalls, was meist mit dem Kupferbergbau einhergeht, in Einzelfällen aber auch über die Verarbeitung importierten Kupfers definiert wird. In der mitteleuropäischen Gliederung des Neolithikums von Jens Lüning entsprechen die Unterstufen Jungneolithikum, Spätneolithikum und Endneolithikum der Kupferzeit.[12]


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Armenien (6.300 v. Cr.)

Noah-Epoche

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Beginn der Weinherstellung in der Noah-Epoche (Armenien)
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Sintflut

siehe

Datiert auf 6.3000 v. Chr. (valide)


  • um 6300 v. Chr. Bruch des Borborus-Dammes, Fluttung des Schwarzes Meeres, Zweite Sinfllut (Biblische Sintflut) (‎Noah) → Strafe Gottes → Frage: Welche Auswirkung hatte die Sintflut auf die Kultur? (Nach Zeitrechnung der Bibel war die Sintflut ca.um 2369 v. Chr.[13]











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Zagros Gebirge (Iran (Isfahan))

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Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan


Sem-Epoche

Sem hatte fünf Söhne (Gen 10,21ff EU): Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram. Nach der Noah-Epoche wurde von Armenien verschiedene Region mit dem Zuckerprodukt Wein erschlossen. Die Routen dieser fünf Stämme können rekonstruiert werden. Der Grund ist, dass Wein ein Luxusartikel war und für die Liturgie bedeutsam war. Somit können nur Standort in einer Region mit einer Metropole.

  • Elam wird sich in der Handelsmetropole AhwasReferenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.

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Literatur

von Robert Brockmann; Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft; ISBN 978-3-7418-9733-7

Weblinks

Einzelnachweise

  1. P. Weimar: Abraham, in: Neues Bibellexikon Bd. 1, Zürich 1991, Sp. 18–19
  2. Die Zeit, in welcher die Abraham-Erzählungen des Tanach beginnen, wird meist im 2. Jahrtausend v. Chr. vermutet. Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman zeigten anhand von Anachronismen im Text, dass die Erzählungen in einer späteren Zeit entstanden sind.
  3. Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Beck, München 2002, S. 49 ff
  4. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Bible_Unearthed
  5. Das Haus Juda und das Haus Israel auf wir-sind-israel.de, abgerufen am 26. Juni 2017
  6. Rätselhafte Pyramide - Chinas Geheimnisse [Doku deutsch][1] 13:30 Youtube, abgerufen am 25. Februar 2017
  7. V. R. Baker: Global Late Quaternary Fluvial Paleohydrology: With Special Emphasis on Paleofloods and Megafloods. (PDF; 1,2 MB) In: John F. Shroder (ed.): Treatise on Geomorphology. Band 9: Fluvial geomorphology. Elsevier, Amsterdam 2013, S. 511–527.
  8. Keenan Lee: The Altai Flood. Auf: geology.mines.edu vom 4. Oktober 2004 (PDF_Datei(Archivversion vom 11.8.2011).
  9. Alexei N. Rudoy: Glacier-dammed lakes and geological work of glacial superfloods in the Late Pleistocene, Southern Siberia, Altai Mountains. In: Quaternary International. Bd. 87, Nr 1, Januar 2002, S. 119–140, doi:10.1016/S1040-6182(01)00066-0 .
  10. Alexei N Rudoy, V. R. Baker: Sedimentary effects of cataclysmic late Pleistocene glacial outburst flooding, Altay Mountains, Siberia. In: Sedimentary Geology. Bd. 85, Nr. 1-4, Mai 1993, S. 53–62, doi:10.1016/0037-0738(93)90075-G (Volltext online).
  11. Victor R. Baker, Gerardo Benito, Alexey N. Rudoy: Paleohydrology of late Pleistocene superflooding, Altai Mountains, Siberia. In: Science. 15. Januar 1993, Bd. 259, S. 348–352 (PDF-Datei).
  12. Jens Lüning: Erneute Gedanken zur Benennung der neolithischen Perioden. In: Germania. Bd. 74, 1996, S. 233–247.
  13. Die Sintflut in der Diskussion; Die Zeitrechnung[2] abgerufen am 22. Februar 2017