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Dinarische Rasse: Unterschied zwischen den Versionen
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Die '''Dinarische Rasse''' ist eine der sechs in Deutschland vorkommenden Rassen. Sie hat ihren Namen nach dem Gebiet der [[Dinarischen Alpen]] wo sie am stärksten verbreitet ist. | Die '''Dinarische Rasse''' ist eine der sechs in Deutschland vorkommenden Rassen. Sie hat ihren Namen nach dem Gebiet der [[Dinarischen Alpen]] wo sie am stärksten verbreitet ist. | ||
== Rassische Merkmele == | |||
Rassische Merkmale der Dinarischen Rasse sind eine hochgewachsene, derbschlanke Gestalt, lange Beine, kurzer und schmaler Schädel mit steilem Hinterhaupt, ein langes und schmales Gesicht mit wenig auffallenden Jochbeinen, eine weniger zurückgeneigte Stirn, eine kräftig vorspringende, im Körperteil nach unten gebogene Nase, dicke Lippen, breites und rundes Kinn, eine bräunlich-derbe Hausfarbe, sehr dichte und lockige schwarze oder | |||
schwarzbraune Haare, braune und nach hinten eingebettete Augen, eine insgesamt große, schlanke aber dennoch derbe Gestalt sowie ein ruhiger und | |||
derb-schwerfälliger Gang. | |||
== Literatur == | |||
- Dieter Gerhart: ''Abriß der Rassenkunde'', J.F. Lehmann, München, 1931 | |||
Version vom 21. September 2019, 11:04 Uhr
Die Dinarische Rasse ist eine der sechs in Deutschland vorkommenden Rassen. Sie hat ihren Namen nach dem Gebiet der Dinarischen Alpen wo sie am stärksten verbreitet ist.
Rassische Merkmele
Rassische Merkmale der Dinarischen Rasse sind eine hochgewachsene, derbschlanke Gestalt, lange Beine, kurzer und schmaler Schädel mit steilem Hinterhaupt, ein langes und schmales Gesicht mit wenig auffallenden Jochbeinen, eine weniger zurückgeneigte Stirn, eine kräftig vorspringende, im Körperteil nach unten gebogene Nase, dicke Lippen, breites und rundes Kinn, eine bräunlich-derbe Hausfarbe, sehr dichte und lockige schwarze oder schwarzbraune Haare, braune und nach hinten eingebettete Augen, eine insgesamt große, schlanke aber dennoch derbe Gestalt sowie ein ruhiger und derb-schwerfälliger Gang.
Literatur
- Dieter Gerhart: Abriß der Rassenkunde, J.F. Lehmann, München, 1931