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Theorien zur Cheops-Pyramide: Unterschied zwischen den Versionen

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Geschichte der Theorien: Herkunft des Textes
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== Geschichte der Theorien ==
== Geschichte der Theorien ==
Der schottische Astronomen [[Charles Piazzi Smyth]]<ref>Charles Piazzi Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' Isbister, London 1874, ([http://www.archive.org/download/ourinheritancein00smytuoft/ourinheritancein00smytuoft.pdf Ausgabe von 1874 PDF; 36 MB]).</ref>verbrachte 1865 mehrere Monate in Ägypten, um genaue Messungen der Cheops-Pyramide vorzunehmen, die heute noch Standard sind.<ref name="Stadelmann268">R. Stadelmann: ''Die ägyptischen Pyramiden. Vom Ziegelbau zum Weltwunder.'' Mainz 1997, S. 268.</ref> Als Seitenlänge der Pyramide ausgedrückt in Pyramidenzoll fand er den Wert 36524, was sehr genau dem 100-fachen der Länge des [[Tropisches Jahr|tropischen Jahres]] entspricht.<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 36.</ref> Gleichzeitig entsprechen 500 Millionen Pyramidenzoll (= 12712,7&nbsp;km) der Länge der Erdachse (= 12713,55&nbsp;km).<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 31.</ref> Die Höhe der Pyramide mal 10<sup>9</sup> (5813 Pyramidenzoll × 10<sup>9</sup> = 147,7978 Mio.&nbsp;km) entspräche der Entfernung der Erde von der [[Sonne]] (= 149,6 Mio.&nbsp;km).<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 49 f.</ref> Außerdem liege die Pyramide nicht nur im Mittelpunkt eines Kreises, den die heutige Deltaküste bilde, sondern auch auf einem [[Meridian (Geographie)|Meridian]], der die Erdoberfläche in zwei Hälften aufteile. Aus den Maßen des Sarges lasse sich die Erddichte berechnen und die Richtung des Ausgangs-/Eingangskorridors lege ein altägyptisches Plejadenjahr fest.<ref name="Stadelmann268" />
Der schottische Astronomen [[Charles Piazzi Smyth]]<ref>Charles Piazzi Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' Isbister, London 1874, ([http://www.archive.org/download/ourinheritancein00smytuoft/ourinheritancein00smytuoft.pdf Ausgabe von 1874 PDF; 36 MB]).</ref>verbrachte 1865 mehrere Monate in Ägypten,<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Cheops-Pyramide#Pyramidologie</ref> um genaue Messungen der Cheops-Pyramide vorzunehmen, die heute noch Standard sind.<ref name="Stadelmann268">R. Stadelmann: ''Die ägyptischen Pyramiden. Vom Ziegelbau zum Weltwunder.'' Mainz 1997, S. 268.</ref> Als Seitenlänge der Pyramide ausgedrückt in Pyramidenzoll fand er den Wert 36524, was sehr genau dem 100-fachen der Länge des [[Tropisches Jahr|tropischen Jahres]] entspricht.<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 36.</ref> Gleichzeitig entsprechen 500 Millionen Pyramidenzoll (= 12712,7&nbsp;km) der Länge der Erdachse (= 12713,55&nbsp;km).<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 31.</ref> Die Höhe der Pyramide mal 10<sup>9</sup> (5813 Pyramidenzoll × 10<sup>9</sup> = 147,7978 Mio.&nbsp;km) entspräche der Entfernung der Erde von der [[Sonne]] (= 149,6 Mio.&nbsp;km).<ref>Smyth: ''Our inheritance in the Great Pyramid.'' 1874, S. 49 f.</ref> Außerdem liege die Pyramide nicht nur im Mittelpunkt eines Kreises, den die heutige Deltaküste bilde, sondern auch auf einem [[Meridian (Geographie)|Meridian]], der die Erdoberfläche in zwei Hälften aufteile. Aus den Maßen des Sarges lasse sich die Erddichte berechnen und die Richtung des Ausgangs-/Eingangskorridors lege ein altägyptisches Plejadenjahr fest.<ref name="Stadelmann268" />


== Einzelnachweise ==
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Version vom 29. Juli 2021, 00:02 Uhr

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Mögliches Aussehen der Cheops-Pyramide, wie sie möglicherweise von Plejaden-Bewohnern erbaut worden war

Die Cheops-Pyramide soll nach Ansicht des mittelalterlichen Historikers und Geographen al-Masʿūdī (ca. 895–957) von Henoch und dessen Sohn Methusalem erbaut worden sein. Diese waren nach Meinung neuerer Forscher des 20. Jahrhunderts Nachkommen der Plejaden-Bewohner.

Geschichte der Theorien

Der schottische Astronomen Charles Piazzi Smyth[1]verbrachte 1865 mehrere Monate in Ägypten,[2] um genaue Messungen der Cheops-Pyramide vorzunehmen, die heute noch Standard sind.[3] Als Seitenlänge der Pyramide ausgedrückt in Pyramidenzoll fand er den Wert 36524, was sehr genau dem 100-fachen der Länge des tropischen Jahres entspricht.[4] Gleichzeitig entsprechen 500 Millionen Pyramidenzoll (= 12712,7 km) der Länge der Erdachse (= 12713,55 km).[5] Die Höhe der Pyramide mal 109 (5813 Pyramidenzoll × 109 = 147,7978 Mio. km) entspräche der Entfernung der Erde von der Sonne (= 149,6 Mio. km).[6] Außerdem liege die Pyramide nicht nur im Mittelpunkt eines Kreises, den die heutige Deltaküste bilde, sondern auch auf einem Meridian, der die Erdoberfläche in zwei Hälften aufteile. Aus den Maßen des Sarges lasse sich die Erddichte berechnen und die Richtung des Ausgangs-/Eingangskorridors lege ein altägyptisches Plejadenjahr fest.[3]

Einzelnachweise

  1. Charles Piazzi Smyth: Our inheritance in the Great Pyramid. Isbister, London 1874, (Ausgabe von 1874 PDF; 36 MB).
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Cheops-Pyramide#Pyramidologie
  3. 3,0 3,1 R. Stadelmann: Die ägyptischen Pyramiden. Vom Ziegelbau zum Weltwunder. Mainz 1997, S. 268.
  4. Smyth: Our inheritance in the Great Pyramid. 1874, S. 36.
  5. Smyth: Our inheritance in the Great Pyramid. 1874, S. 31.
  6. Smyth: Our inheritance in the Great Pyramid. 1874, S. 49 f.