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Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Allgemein: Unterschied zwischen den Versionen
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Immer wieder gab es auch Zwangstaufen jüdischer Erwachsener <ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 177</ref>.<br/> | Immer wieder gab es auch Zwangstaufen jüdischer Erwachsener <ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 177</ref>.<br/> | ||
Doch nicht nur die Christen, sondern auch die Anhänger der ganz neu aufkeimende | Doch nicht nur die Christen, sondern auch die Anhänger der ganz neu aufkeimende muslimischen Religion, durch Mohammed (570–632) postulliert, verfolgen die Juden. So wird über die Stadt Medina berichtet, daß, im Jahre '''627''', Anhänger Mohammeds zwischen 600 und 900 jüdische Männer ermordeten. Die Frauen und Kinder wurden unter den Siegern aufgeteilt<ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 178</ref>. | ||
Als seit dem Jahre 768 [[Karl der Große]] - bis 771 teilte er sich die Regentschaft mit seinem Brunder Karlmann - durch Waffengewalt die sächsischen Heiden bekehrte, durften die Juden, als das Volk der Bibel, ihre Religion größtenteils wieder ungestört ausüben. Er schütze die Juden umfassend. Diese versprachen ihm dafür Gefolgschaft und Treue. Karl erlaubte ihnen sogar eine eigene Gerichtsbarkeit einzurichten, wo zivile Streitigkeiten beigelegt werden konnten. Juden durften weiterhin auch als Händler und Seefahrer ihren Lebensunterhalt verdienen. Wertvolle Handelsgüter wurden durch jüdische Handelshäuser nach Europa gebracht: Elfenbein, Seide, Reis, Zucker, Orangen, Parfüm, Rosenöl, Edelsteine, Kuzpfer und Glasgefäße.<ref>Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 28f.</ref> | Als seit dem Jahre '''768''' [[Karl der Große]] - bis 771 teilte er sich die Regentschaft mit seinem Brunder Karlmann - durch Waffengewalt die sächsischen Heiden bekehrte, durften die Juden, als das Volk der Bibel, ihre Religion größtenteils wieder ungestört ausüben. Er schütze die Juden umfassend. Diese versprachen ihm dafür Gefolgschaft und Treue. Karl erlaubte ihnen sogar eine eigene Gerichtsbarkeit einzurichten, wo zivile Streitigkeiten beigelegt werden konnten. Juden durften weiterhin auch als Händler und Seefahrer ihren Lebensunterhalt verdienen. Wertvolle Handelsgüter wurden durch jüdische Handelshäuser nach Europa gebracht: Elfenbein, Seide, Reis, Zucker, Orangen, Parfüm, Rosenöl, Edelsteine, Kuzpfer und Glasgefäße.<ref>Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 28f.</ref> | ||
Erst [[Ludwig der Fromme]], seit 814 deutscher Kaiser, ging die Juden etwas schärfer an. Er stelle sie zwar, wie Kaiser Karl, unter seinem Schutz. Doch mußten sie ihm die "Unterschutzstellung" durch eine Sondersteuer bezahlen.<ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 188</ref> | Erst [[Ludwig der Fromme]], seit '''814''' deutscher Kaiser, ging die Juden etwas schärfer an. Er stelle sie zwar, wie Kaiser Karl, unter seinem Schutz. Doch mußten sie ihm die "Unterschutzstellung" durch eine Sondersteuer bezahlen.<ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 188</ref> | ||
Ab 900 organisieren sich die ersten Handwerkerschaften in Zünfte, welche gleichermaßen christliche Buderschaften waren. Jüdische Handwerker durften nicht Mitglied werden und wurden aus ihren Handwerksberufen herausgedrängt. Sie mussten auf geächtete Berufe, z.B. Trödelhandel, Pfandleihe, Kreditvergaben ausweichen. Es wurden ihnen Zinseinnahmen in massvoller Höhe erlaubt. In den wirtschaftlichen Krisen dieser Zeit konnten viele arme Bauern ihre Zinsen nicht mehr zurückzahlen. Schnell kam daher auch der Vorwurf des "Judenwuchers" auf.<ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 189</ref> Im späteren Mittelalter wurde das Privileg des "Judenwuchers" teilweise gar von der Obrigkeit geduldet.<ref>[http://www.juedisches-recht.de/lex_erg_zins.php "Goethe-Universität Frankfurt - FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFT Forschungsstelle für jüdisches Recht - Marcus Cohn: "Jüdisches Lexikon - ZINS", ebd.: "2. Die Zinsgeschäfte der Juden im Mittelalter.""]</ref> | Ab '''900''' organisieren sich die ersten Handwerkerschaften in Zünfte, welche gleichermaßen christliche Buderschaften waren. Jüdische Handwerker durften nicht Mitglied werden und wurden aus ihren Handwerksberufen herausgedrängt. Sie mussten auf geächtete Berufe, z.B. Trödelhandel, Pfandleihe, Kreditvergaben ausweichen. Es wurden ihnen Zinseinnahmen in massvoller Höhe erlaubt. In den wirtschaftlichen Krisen dieser Zeit konnten viele arme Bauern ihre Zinsen nicht mehr zurückzahlen. Schnell kam daher auch der Vorwurf des "Judenwuchers" auf.<ref>Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 189</ref> Im späteren Mittelalter wurde das Privileg des "Judenwuchers" teilweise gar von der Obrigkeit geduldet.<ref>[http://www.juedisches-recht.de/lex_erg_zins.php "Goethe-Universität Frankfurt - FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFT Forschungsstelle für jüdisches Recht - Marcus Cohn: "Jüdisches Lexikon - ZINS", ebd.: "2. Die Zinsgeschäfte der Juden im Mittelalter.""]</ref> | ||
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Version vom 26. Juli 2010, 08:14 Uhr
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Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter
Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Allgemein
Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1400)
Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1600)
Dieser Artikel ist in vorbereitender Arbeit...
Er wird hauptsächlich die
Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter
unter besonderer Berücksichtigung der Geschichte der Juden in Böhmen, Mähren und Schlesien behandeln.
Da das Thema sehr umfangreich ist, wurde der Artikel bereits in der Entstehungsphase in Unterthemen geteilt.
Bis zur Entfernung der obigen Vorlagen bittet der Hauptautor diesen, sowie die Unterartikel nicht zu editieren.
Aufteilung des Themas in einzelne Lemma
0. Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter
Hauptartikel mit Kurzeinleitung und Inhaltsverzeichniss zu den folgenden Unterbereichen
(ist angelegt, wird noch weiterbearbeitet).
1. Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Allgemein (derzeit diese Seite)
Detaillierter Artikel vom 6. bis 15 (od. 16.) Jahrhundert (ist angelegt, wird noch weiterbearbeitet).
2. Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1400)
Der jetzige Text (11. bis einschl. 14. Jahrhundert) (ist angelegt, wird noch weiterbearbeitet).
3. Geschichte der Judenverfolgung im Mittelalter/ Böhmisches Reich (bis 1600)
Der jetzige Text (ab 15. Jahrhundert)- (ist angelegt, wird noch weiterbearbeitet).
Zukünftiger Artikeltext ab hier - wird noch erweitert...
Um die Verfolgung der Juden des Mittelalters verstehen zu können, ist es notwendig, geschichtlich bis zurück in die Römerzeit zu blicken. Ganz langsam entwickelte sich, durch die Missionierung der christlichen Apostel, aus jüdische Gemeinden die ersten Christengemeinden. In dieser Zeit existierten die "alte" jüdische Glaubensgemeinden und die neuen Christengemeinschaften überwiegend friedlich nebeneinander. Doch es kam auch der Vorwurf auf, die Juden seien Schuld am Kreuzestod Jesu Christi.
Später wurde den Juden der Ausbruch der mittelalterlichen Pest vorgeworfen[1], sie würden christliche Kinder ermorden[2][3] und Hostienfrevel[4] begehen.
Die Vorgeschichte - Zerstreuung der Juden
Nach der Zerstörung des Zweiten Jerusalemer Tempels im Jahre 70 durch die Römer, so kann man durchaus feststellen, begann die große Flucht der Juden aus ihrer Heimat Palästina. Schon in den Jahren zuvor haben bereits mehr als die Hälfte der Juden außerhalb ihres verheißenen Landes gelebt.
In den angrenzenden Ländern, in Syrien, Babylonien, Ägytpen, ja sogar in Spanien und in Frankreich entstanden neue blühende jüdische Gemeinden welche, durch Missionierung schnell wuchsen.
Diese jüdischen Gemeinden waren es auch, die der Apostel Paulus aus seinen Missionsreisen besuchte, um ihnen vom wiederauferstandenen Messias zu erzählen.
132 bis 135 begehrten die noch in Palästina lebenden Juden gegen den römischen Kaiser Hadrian unter der Führung Bar Kochbas[5] auf. er scheiterte. Hadrian belegte die Ausübung der jüdischen Religionsvorschriften mit der Todesstrafe. In Jerusalem durften die Juden nicht mehr wohnen. 500.000 der ca. 1,3 Millionen Einwohner Palästinas wurden von den Römern getötet oder in die Sklaverei verkauft.
Erst Kaiser Caracalla erklärte im jahre 212 die Juden des Römischen Reiches zu Vollbürgern. Viele verpflichteten sich im Römisichen Heer, andere Juden begleiteten die Römer bis in die neu gegründeten römischen Städte am Rhein und Britannien.[6]
Das älteste noch erhaltene Dokument über die Existenz einer jüdischen Gemeinschaft ist datiert auf den 18. Oktober 321.
Dort ordnet Kaiser Konstantin an, daß Juden, die einen vom Judentum zum Christentum übergetretenen
„...
mit Steinen oder auf eine andere Art des Unwillens angreifen, sofort den Flammen übergeben und zusammen mit ihren Helfern verbrannt werden sollen. Ferner, wer aus der Bevölkerung ihrer abscheulichen Religion beitritt und ihren Zusammenkünften beiwohnt, soll mit ihnen die verdienten Strafen erhalten.“[7]
Am 11. Dezember 321 allerdings schreibt Konstantin an die römische Verwaltung in Köln folgendes:
„Allen Behörden erlauben wir durch allgemeines Gesetz, die Juden zur Kurie zu berufen...“[8][9]
Erste Gesetze gegen die Juden
Kaiser Theodosius II. war es, der im Jahre 408 das erste gegen die Juden gerichtete Gesetz veröffentlichte. Er verbot das Purim-Fest. Er war der Ansicht, daß die Juden während des Festes Nachbildungen von Kruzifixen verbrannten.[10] In einem auf den 31. Januar 439 datiertem Dokument, wandte er sich wiederum gegen die Juden:
„Kein Jude ... soll Ämter und Würden erhalten. Ihm soll die Verwaltung der Stadt nicht erlaubt sein, auch soll er nicht das Amt eines Verteidigers der Stadt ausüben. Wir halten es für eine Sünde, daß Feinde der himmlischen Majestät und der römischen Gesetze die Vollstrecker unserer Gesetze sein sollen. ... Aus dem gleichen Grunde verbieten wir, daß irgendeine Synagoge ein neues Gebäude errichtet.
...“[11][12]
Das Frühmittelalter (500 - 1050 n. Chr.)
Durch Gründung erster Klöster, hauptsächlich durch die Benediktiner, verbreitet sich der (römisch-katholische) christliche Glaube.
Trotz massiver Missionierungsversuche und vereinzelte Represessalien halten die jüdischen Gemeinden an ihrem Glauben fest. Die Juden treten hauptsächlich als Händler auf. Ihre Geschäftsbeziehungen reichen bis nach Indien und China. Ebenso sollen sie Sklavenhandel betrieben haben,[13] welches jedoch Forschungen des israelischen Historikers Michael Toch widersprechen [14].
Immer wieder gab es auch Zwangstaufen jüdischer Erwachsener [15].
Doch nicht nur die Christen, sondern auch die Anhänger der ganz neu aufkeimende muslimischen Religion, durch Mohammed (570–632) postulliert, verfolgen die Juden. So wird über die Stadt Medina berichtet, daß, im Jahre 627, Anhänger Mohammeds zwischen 600 und 900 jüdische Männer ermordeten. Die Frauen und Kinder wurden unter den Siegern aufgeteilt[16].
Als seit dem Jahre 768 Karl der Große - bis 771 teilte er sich die Regentschaft mit seinem Brunder Karlmann - durch Waffengewalt die sächsischen Heiden bekehrte, durften die Juden, als das Volk der Bibel, ihre Religion größtenteils wieder ungestört ausüben. Er schütze die Juden umfassend. Diese versprachen ihm dafür Gefolgschaft und Treue. Karl erlaubte ihnen sogar eine eigene Gerichtsbarkeit einzurichten, wo zivile Streitigkeiten beigelegt werden konnten. Juden durften weiterhin auch als Händler und Seefahrer ihren Lebensunterhalt verdienen. Wertvolle Handelsgüter wurden durch jüdische Handelshäuser nach Europa gebracht: Elfenbein, Seide, Reis, Zucker, Orangen, Parfüm, Rosenöl, Edelsteine, Kuzpfer und Glasgefäße.[17]
Erst Ludwig der Fromme, seit 814 deutscher Kaiser, ging die Juden etwas schärfer an. Er stelle sie zwar, wie Kaiser Karl, unter seinem Schutz. Doch mußten sie ihm die "Unterschutzstellung" durch eine Sondersteuer bezahlen.[18]
Ab 900 organisieren sich die ersten Handwerkerschaften in Zünfte, welche gleichermaßen christliche Buderschaften waren. Jüdische Handwerker durften nicht Mitglied werden und wurden aus ihren Handwerksberufen herausgedrängt. Sie mussten auf geächtete Berufe, z.B. Trödelhandel, Pfandleihe, Kreditvergaben ausweichen. Es wurden ihnen Zinseinnahmen in massvoller Höhe erlaubt. In den wirtschaftlichen Krisen dieser Zeit konnten viele arme Bauern ihre Zinsen nicht mehr zurückzahlen. Schnell kam daher auch der Vorwurf des "Judenwuchers" auf.[19] Im späteren Mittelalter wurde das Privileg des "Judenwuchers" teilweise gar von der Obrigkeit geduldet.[20]
Einzelnachweise
- ↑ "Lessing-Gymnasium Döbeln - Jüdische Geschichte und Kultur": "Pestjahre und Pogrome: Die Judenpogrome während der Pestepidemien in Europa"
- ↑ "Lessing-Gymnasium Döbeln - Jüdische Geschichte und Kultur": "Gerüchte und Legenden: Ritualmordlegende"
- ↑ "hagalil.com: Heinrich Heine: Der Rabbi von Bacherach, (1840)"
- ↑ "judentum.org: Die altbewährte Mär vom "Gottesmord": Hostienfrevel
- ↑ "hagalil.com": Der letzte Aufstand gegen die Besatzer: Bar Kochba scheitert
- ↑ Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 22f.
- ↑ Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 24f.
- ↑ Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 25.
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 110
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 145
- ↑ Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 25.
- ↑ M. Kühntopf berichtet in: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862" auf Seite 145, daß Theodosius bereits im Jahre 415 den Bau neuer Synagogen verbot
- ↑ "Lessing-Gymnasium Döbeln - Jüdische Geschichte und Kultur": "Juden im Frühmittelalter"
- ↑ "hagalil.com": "Juden und Muslime: Der Mythos einer interreligiösen Utopie", ebd. 9. Absatz
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 177
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 178
- ↑ Nachum Tim Gidal: "Die Juden in Deutschland von der Römerzeit bis zur Weimarer Republik"; ISBN 3-89508-540-5; S. 28f.
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 188
- ↑ Michael Kühntopf: "Juden, Juden, Juden Band I - Jüdische Chronik - bis 07. November 1862"; ISBN 978-3-8334-8628-9; S. 189
- ↑ "Goethe-Universität Frankfurt - FACHBEREICH RECHTSWISSENSCHAFT Forschungsstelle für jüdisches Recht - Marcus Cohn: "Jüdisches Lexikon - ZINS", ebd.: "2. Die Zinsgeschäfte der Juden im Mittelalter.""
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