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Hendrik Wüst: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Hendrik Josef Wüst''' (* 19. Juli [[1975]] in [[Rhede]], [[Westfalen]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und seit dem 27. Oktober 2021 [[Ministerpräsident]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]]. Seit 2005 gehört er als Mitglied dem [[Landtag von Nordrhein-Westfalen]] an. Bekannt wurde Hendrik Wüst zunächst als [[Verkehrsminister]] von Nordrhein-Westfalen (2017 bis 2021). | |||
'''Hendrik Josef Wüst''' (* 19. Juli [[1975]] in [[Rhede]], [[Westfalen]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und seit dem 27. Oktober 2021 [[Ministerpräsident]] des Landes [[Nordrhein-Westfalen]]. | |||
Bekannt wurde Hendrik Wüst zunächst als [[Verkehrsminister]] von Nordrhein-Westfalen (2017 bis 2021). | |||
== Werdegang == | == Werdegang == | ||
Version vom 11. Juni 2024, 17:29 Uhr
Hendrik Josef Wüst (* 19. Juli 1975 in Rhede, Westfalen) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit dem 27. Oktober 2021 Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 2005 gehört er als Mitglied dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Bekannt wurde Hendrik Wüst zunächst als Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen (2017 bis 2021).
Werdegang
- 1990 Mitbegründer des lokalen Stadtverbands der Jungen Union in Rhede.
- 1995 wurde er Stadtverordneter in Rhede,
- 1998 bis 2000 Landesschatzmeister des nordrhein-westfälischen Landesverbandes der Jungen Union
- Studium der Rechtswissenschaft, ab 2000 Referendariat
- 2003 zweites juristisches Staatsexamen
- 2003 bis 2005 bei der Eutop International in Berlin, ab 2004 als deren Syndikus und Bevollmächtigter.
- 2010 bis 2017 Geschäftsführer des nordrhein-westfälischen Landesverbandes im Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger
Privates
Hendrik Wüst ist verheiratet und Vater einer Tochter.
Trivia
- Er lief beim Rosenmontagszug in Köln im Jahr 2024 mit.
Weblinks
Winfried Kretschmann (Baden-Württemberg) | Markus Söder (Bayern) | Kai Wegner (Berlin) | Dietmar Woidke (Brandenburg) | Andreas Bovenschulte (Bremen) | Peter Tschentscher (Hamburg) | Boris Rhein (Hessen) | Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) | Stephan Weil (Niedersachsen) | Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen) | Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) | Anke Rehlinger (Saarland) | Michael Kretschmer (Sachsen) | Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt) | Daniel Günther (Schleswig-Holstein) | Bodo Ramelow (Thüringen)
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