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Musik (Neurophysiologie): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''[[Musik]]''' wird von der '''[[Neurophysiologie]]''' hauptsächlich im Hinblick auf die [[Wahrnehmung]], also das menschliche [[Gehör]], und die weitere Verarbeitung im Gehirn untersucht.<ref name="PMID16845129">Music and the brain: disorders of musical listening. Brain 129(Pt 10):2533-53 (2006) PMID 16845129 </ref><ref name="PMID9798739">Functional specialization of human auditory cortex for musical processing. Brain 121 ( Pt 10)():1817-8 (1998) PMID 9798739 </ref> Beim Menschen liegen die hörbaren Frequenzen des [[Schall]]s zwischen 16 Hz und 20.000 Hz,<ref>https://flexikon.doccheck.com/de/Hörschall</ref> wobei sich die Sprache nur in einem schmalen Bereich bewegt.
Die '''[[Musik]]''' wird von der '''[[Neurophysiologie]]''' hauptsächlich im Hinblick auf die [[Wahrnehmung]], also das menschliche [[Gehör]], und die weitere Verarbeitung im Gehirn untersucht.<ref name="PMID16845129">Music and the brain: disorders of musical listening. Brain 129(Pt 10):2533-53 (2006) PMID 16845129 </ref><ref name="PMID9798739">Functional specialization of human auditory cortex for musical processing. Brain 121 ( Pt 10)():1817-8 (1998) PMID 9798739 </ref> Beim Menschen liegen die hörbaren Frequenzen des [[Schall]]s zwischen 16 Hz und 20.000 Hz,<ref>https://flexikon.doccheck.com/de/Hörschall</ref> wobei sich die Sprache nur in einem schmalen Bereich bewegt. Eine krankheitsbedingte Einschränkung des Gehörs kann zur Minderung des Musikgenusses führen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der bekannte Komponist [[Ludwig van Beethoven]] unter einer der Verschlechterung seines Gehörs litt, was aber offenbar der Grund dafür war, dass er sich mehr aufs Komponieren konzentrierte.
 
== Bibliographie ==
== Bibliographie ==
<references />
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Version vom 24. September 2024, 11:51 Uhr

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Die Musik wird von der Neurophysiologie hauptsächlich im Hinblick auf die Wahrnehmung, also das menschliche Gehör, und die weitere Verarbeitung im Gehirn untersucht.[1][2] Beim Menschen liegen die hörbaren Frequenzen des Schalls zwischen 16 Hz und 20.000 Hz,[3] wobei sich die Sprache nur in einem schmalen Bereich bewegt. Eine krankheitsbedingte Einschränkung des Gehörs kann zur Minderung des Musikgenusses führen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der bekannte Komponist Ludwig van Beethoven unter einer der Verschlechterung seines Gehörs litt, was aber offenbar der Grund dafür war, dass er sich mehr aufs Komponieren konzentrierte.

Bibliographie

  1. Music and the brain: disorders of musical listening. Brain 129(Pt 10):2533-53 (2006) PMID 16845129
  2. Functional specialization of human auditory cortex for musical processing. Brain 121 ( Pt 10)():1817-8 (1998) PMID 9798739
  3. https://flexikon.doccheck.com/de/Hörschall

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Musik (Neurophysiologie)) vermutlich nicht.

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