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Bologna-Prozess: Unterschied zwischen den Versionen
das hat wenig mit der Wissenschaft zu tun ! |
Kritik fehlt hier nach 25 Jahren ! |
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Als '''Bologna-Prozess''' wird eine Reform der [[Hochschule]]n bezeichnet, die eine europaweite Vereinheitlichung von [[Studiengang|Studiengängen]] und -abschlüssen erreichen soll. Der Begriff geht auf eine 1999 von 29 europäischen [[Bildungsministerium|Bildungs-]] und Wissenschaftsministern im italienischen [[Bologna]] unterzeichnete politisch-programmatische Erklärung zurück. | Als '''Bologna-Prozess''' wird eine Reform der [[Hochschule]]n bezeichnet, die eine europaweite Vereinheitlichung von [[Studiengang|Studiengängen]] und -abschlüssen erreichen soll. Der Begriff geht auf eine 1999 von 29 europäischen [[Bildungsministerium|Bildungs-]] und Wissenschaftsministern im italienischen [[Bologna]] unterzeichnete politisch-programmatische Erklärung zurück. | ||
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Version vom 18. Februar 2025, 12:22 Uhr
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Als Bologna-Prozess wird eine Reform der Hochschulen bezeichnet, die eine europaweite Vereinheitlichung von Studiengängen und -abschlüssen erreichen soll. Der Begriff geht auf eine 1999 von 29 europäischen Bildungs- und Wissenschaftsministern im italienischen Bologna unterzeichnete politisch-programmatische Erklärung zurück.
Wesentliche Ziele und Elemente sind:
- die Harmonisierung der akademischen Ausbildung durch ein zweistufiges System, typischerweise in der Form von Bachelor und Master,
- die durchgängige Etablierung des European Credit Transfer System (ECTS)
- eine fortlaufende Qualitätssicherung im Hochschulbereich
In einigen Staaten wie Österreich kam es Anfang des 21. Jahrhunderts zu Protesten gegen diese Reform.
Siehe auch
Andere Lexika