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Benutzer Diskussion:Muh

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Hallo Benutzer Muh, ich habe dir hier geantwortet. Gruß Pfitzners Hansi 19:40, 16. Mär. 2012 (CET)

Elektrofisch?

Hallo Benutzer Muh,

mit einigem Befremden habe ich das Löschen von Informationen zum Wikipedia-"Autor" Elektrofisch durch dich in einem Artikel zur Kenntnis genommen. Warum hast du das gemacht? Bist du gar am Ende gar mit dem Wikipedia-"Autor" Elektrofisch identisch? Der Verdacht lässt sich nicht so leicht von der Hand weisen. In Erwartung einer aufklärenden Antwort von dir verbleibe ich mit freundlichen Grüßen. Gruß Pfitzners Hansi 09:57, 2. Mai 2012 (CEST)

Schau dir mal bitte meine Edits an und dann denk drüber nach, warum das nicht sein kann. Ich habe die Info gelöscht weil sie keinen Sinn macht, wenn man nicht bereit ist den Namen zu nennen. Dass der Benutzer aus der Region München kommt, kann man über ne IP-Ortung auch wissen. --Muh 21:06, 6. Mai 2012 (CEST)

Deine Anfrage

Hallo Benutzer Muh, du hast mich gefragt "Wieso wurde der Artikel denn jetzt gelöscht? Ich würde gerne nochmal anlegen.. Extremistenouting ist nie verkehrt ;) --Muh 04:12, 6. Jun. 2012 (CEST)". Gerne sende ich dir den Artikel zu. Er ist ein wichtiges, wissenschaftliches Dokument der Extremismusforschung. Er ist gemeinfrei und du kannst ihn frei verwenden. Sinnvoll wäre es, wenn du aus Gründen des Schutzes der Persönlichkeit und des Datenschutzes den Namen Deniz Yücel im Artikel in Deniz Y. ändern würdest. Schließlich soll niemand diffamiert werden. Wir wollen ja nur aufklären. Dazu reicht auch der anonymisierte Namen Deniz Y., sowie es die Bild-Zeitung auch oft macht. Ich würde mir wünschen, dass du als Dank dafür einen kleinen Betrag (1-2 Euro) an eine gemeinnützige Einrichtung überweist. Unter Absatz 2.1 nun der Urtext des Artikels. Viel Spaß beim Lesen wünscht Pfitzners Hansi 05:49, 6. Jun. 2012 (CEST)

Der Urtext

Deniz Y. [1] (* 10. September 1973 in Flörsheim am Main) ist ein linksextremer, deutschfeindlicher, deutsch-türkischer Skandalisierungsjournalist, der in der deutschsprachigen Wikipedia auch als Benutzer Fröhlicher Türke das Projektziel torpediert und andere Autoren beleidigt.

Nach seiner Schulausbildung ging er im Jahr 1996 - nach eigenen Angaben, welche die deutschsprachige Wikipedia in demütigem Gehorsam ungeprüft übernahm - nach Berlin und studierte dort angeblich Politikwissenschaft. Ein Studienabschluss kann nicht nachgewiesen werden. Nach seinem Studium fand er keine volkswirtschaftlich sinnvolle Arbeit, und verdingte sich in wechselnden, meist nicht nachprüfbaren Kurzzeitbeschäftigungen als Glossenschreiber bei der linksextremen Jungle World, konkret, Der Tagesspiegel, der Jüdischen Allgemeinen, dem bedeutungslosen Blog qantara.de, bei der taz, und kurz bei der Süddeutschen Zeitung, amnesty journal, Dem Standard, Blond, und bestritt seinen armseligen Lebensstandard anscheinend mit singulären Aufträgen beim Bayerischen, Norddeutschen und Westdeutschen Rundfunk. Eine konstante Festanstellung bei einer seriösen Zeitung/Zeitschrift konnte Y. nie erreichen.

Im Jahr 2012 sorgte er für Empörung, indem er dem neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck Antisemitismus und Symphatien für die NS-Diktatur unterstellte. Y. schrieb in Bezug auf Gauck, den er vorher als "eitlen Zonenpfaffen" und "reaktionären Stinkstiefel" [2] diffamierte:

"Der nächste Dönermord oder eine andere Gelegenheit, um Ausländern die Meinung zu geigen, Verständnis für die Überfremdungsängste seiner Landsleute zu zeigen, die Juden in die Schranken zu weisen und klarzustellen, dass Nationalsozialisten auch nur Sozialisten sind, findet sich ganz bestimmt." [3]

Am 22. Februar 2012 intensivierte Y. seine Beleidigungen gegen Gauck und warf ihm Verharmlosung des Holocaust vor. [4] Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Trittin warf Y. und der taz daraufhin "Schweinejournalismus", den er sonst von der Bild-Zeitung kenne, vor. [5] Die taz-Chefredakteurin Ines Pohl und taz-Redakteur Stefan Reinecke distanzierten sich daraufhin von den fast schon strafbaren Diffamierungen von Y..

In einer anderen Kollumne jubelt Y. über den Geburtenrückgang in Deutschland, und begrüßt Völkermord und Kriegsverbrechen durch Arthur Harris, der die völkerrechtswidrige Bombardierung von Dresden zu verantworten hat:

"Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! (...) Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. (...) Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. (...) Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite." [6]

Besonders in diesem Beitrag ist der tiefe Deutschenhass von Y. auf das Land, dass ihm als Migrant jahrzehntelang eine qualitativ hochwertige und kostenlose Ausbildung ermöglichte, die er in der Türkei nie erhalten hätte, und ihm einen Grad an Freiheit der Meinungsäußerung garantiert, von der jeder Türke oder Kurde in der Türkei wohl noch in 20 Jahren nur träumen kann, an jeder Ecke deutlich zu spüren. Als größte zivilisatorische und kulturelle Leistungen Deutschlands sieht Y., der wohl in Deutsch, Musik, Physik und anderen Fächern in der Schule geschlafen hat, weder das Werk und Schaffen von Personen wie Kant, Beethoven, Thomas Mann, Bach, Goethe und Schiller, Gutenberg, Luther oder Gottlieb Daimler, sondern die kurzen 12 Jahre der NS-Diktatur. Y. meint z.B.:

"Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; ..." [7]

Dass eine linksextremistische Grundhaltung und die Diskriminierung von Frauen in bewährter Macho-Manier sich nicht ausschließen müssen, bewies Y. im Juli 2011, als er die deutsche Fussbalfrauennationalmannschaft als "Schlampen" diffamierte. [8] Viele taz-Leser und auch Redakteure reagierten mit Unverständnis auf Y.`s Beleidigungen unter jeglicher Gürtellinie. Der Redakteur Thomas Gerlach meinte:

"Diese Kolumne ist ja noch harmlos, in Wirklichkeit ist der Typ (37) noch viel irrer." [9]

Die Geltungssucht und hassgetriebene Polemik von Y. wurde auch von Franz Josef Wagner kritisiert:

"Sie kennen kein Maß, voller missionarischem Eifer sind Sie getrieben von der Sucht nach noch mehr Beifall, Aufmerksamkeit und Hasspost!" [10]

Hinter dem Polittroll Fröhlicher Türke aus der Online-Enzyklopädie Wikipedia wird Deniz Y. vermutet. In der Wikipedia ist er eifrig bemüht, seine reale Identität zu verschleiern, und hat zu diesem Zweck auch schon Administratoren um Hilfe gebeten. [11] [12] [13] Nach dem Logo auf seiner Benutzerseite in der Wikipedia scheint Y. der gewalttätigen und unter unter Beobachtung der Verfassungsschutzbehörden stehenden Antifa nahezustehen. Der Account Fröhlicher Türke hat noch keinen einzigen Artikel bei Wikipedia geschrieben, will aber überall mitreden, wo es Stress gibt. Er will sogar Administrator werden, worüber viele Wikipedianer nur lachen können. Ferner führt er gern Editwars und meldet andere auf der Vandalismusseite. Dass es sich bei Benutzer Fröhlicher Türke um Y. handelt, beweist auch seine Antwort auf seiner Benutzerseite, [14] die er wenige Sekunden später wieder löschte, [15] damit sie möglichst wenige Wikipedianer zu Gesicht bekommen.

Ob es Y. wirklich um politische-gesellschaftliche Anliegen wie den Kampf gegen vereinzelte rechtsextreme und/oder antisemitische Tendenzen oder Bemühungen gegen die manchmal leider vorkommende Diskriminierung von ausländischen Mitbürgern geht, oder eher nur um die Beförderung der eigenen Schmalspur-Karriere als agressiver und polemischer Kolummnist im linksextremen Blätterwald geht, muss offen bleiben. Die Selbstinszenierung Y.`s als vorgeblich diskriminierte Person mit türkischem Migrationshintergrund verschafft ihm auf jeden Fall als "Quoten-Türke" leichte Arbeit. [16]

Einzelnachweise