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Favorisierte-Schauspieler-These
Die Favorisierte-Schauspieler-Theorie (kurz FS-Theorie) wurde im Jahr 2011 von Thomas Werwai veröffentlicht. Sie befindet sich noch im Evaluations-Stadium.
Hinweis: In diesem Artikel wird der generische Maskulinum verwendet, um eine bestmögliche Lesbarkeit zu erreichen.
Selbstverständlich gilt die FS-Theorie nicht nur für Schauspieler, sondern auch für Schauspielerinnen und deren Fans.
Beschreibung der FS-Theorie
Definition
Die Theorie kann folgendermaßen beschrieben werden: Wer Fan eines Schauspielers ist, wird vermutlich alle Filme dieses Schauspielers ansehen, auch wenn ihn ein spezieller Film nicht sonderlich interessiert. Durch einen Test in Form einer zeitaufwendigen Einzelevatuation kann ermittelt werden, ob ein Mensch Anzeichen für deren Existenz zeigt.
Feststellung
Eine Überprüfung der Theorie im Experiment nach wissenschaftlichen Standards hat bis heute nicht stattgefunden. Der Begründer der Theorie hat jedoch eine Anzahl Fallstudien durchgeführt, deren Ergebnisse als Grundlage der Theorie herangezogen wurden. Die Experimente liegen in statistisch aufbereiteter Form vor.
Der Test
Voraussetzungen für den Test
Ein solcher Test kann einerseits von einer externen Person durchgeführt werden. Voraussetzungen dafür sind fortgeschrittene psychologische Kenntnisse, die entweder autodidaktisch oder beruflich erworben wurden. Wenn dies nicht gewährleistet ist, kann auch größten Teils eine empathische Begabung ausreichen.
Andererseits kann sich auch jeder selbst fragen, ob er/sie sich alle Filme eines/einer Schauspielers/in anschauen würde, egal wie uninteressant dessen/deren neuer Film nun auch sein mag. Wenn dies zutrifft, dann ist derjenige ein Fan des/der Schauspielers/in. Anders formuliert: er/sie unterliegt dem FS-Effekt.
Handlungsszenario des Testes
Auf den ersten Blick klingen die Testszenarien für Laien sehr primitiv und simpel, was aber in den betreffenden Situationen - mittels des Erfolges der Methode - schnell wieder zu zahlreichen Revidierungen führen kann. Die externe Person verschafft sich zu aller erst so viel Informationen wie möglich über die schauspielerischen und filmischen Vorlieben der Testperson. Die Testperson darf dabei auf keinen Fall erfahren, dass die externe Person sie/ihn „beschattet“. In der gesamten Testphase darf die Testperson auch nicht erfahren beziehungsweise nicht dahinter kommen, dass ein Test durchgeführt wird. In schätzungsweise 99,9 Prozent der Fälle kommen die Testpersonen nicht dahinter. Die externe Person vermerkt nun geheim die Namen der beliebtesten Schauspieler/innen sowie deren dazugehörigen Filme und prägt sich diese gut ein. Jedes kleinste Detail ist für den weiteren Verlauf von größter Bedeutung. Jetzt hat die externe Person die Aufgabe live und unauffällig zu beobachten, wie euphorisch die Testperson auf die Teilnahme ihrer/seines favorisierten Schauspielerin/Schauspielers in einem gemochten Film reagiert. Ist der Euphorie-Pegel der Testperson in deutlich hohen Regionen angesiedelt, wird die externe Person die Testperson bitten, aus allen Filmen, in denen ihre/sein favorisierte/r Schauspielerin/Schauspieler mitgewirkt hat, einen Film auszuwählen, der ihr/ihm überhaupt nicht gefällt. Dann wird die externe Person abermals eine Bitte an die Testperson richten, nämlich sich diesen ungeliebten Film anzusehen. Willigt die Testperson auf keinen Fall ein, (auch nachdem die externe Person ihr/ihm vor hebt, dass ihr/sein Schauspielerin/Schauspieler dort eine Rolle bekleidet) so ist das Projekt definitiv gescheitert. Willigt die Person jedoch ein, (egal mit welcher Gemütslage, entscheidend ist nur ihre/seine freiwillige Einwilligung) und freut sich dennoch mindestens zu fünf Prozent (ein einziges Lächeln, schmunzeln oder schwärmen für ihre/seinen Schauspielerin/Schauspieler genügt) so kann der Test nahezu als Erfolg eingestuft werden. In der letzten Aufgabe der externen Person, wird von dieser/diesem verlangt, die Testperson (nach Ende des Testes) auf diese Theorie anzusprechen und ihre/seine Rezensionen darauf zu bewerten.
| Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt | Achtung: Bei diesem Artikel handelt es sich (vermutlich) um Theoriefindung. |
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Favorisierte-Schauspieler-These) vermutlich nicht.